Computervirus

Dieses Thema im Forum "Politik, Gesellschaft & Wirtschaft" wurde erstellt von kevin 007, 23.05.11.

  1. kevin 007

    kevin 007 Gast

    ich habe was gelesen das ist hammer




    OL-AC: auch in der Städteregion Aggressives Computervirus
    Aachen (ots) - Städteregion Aachen - Das Bundeskriminalamt hatte bereits Anfang April gemeinsam mit der Bundespolizei vor einer aktuellen Erpressungsvariante über ein aggressives Computervirus gewarnt. Nun gibt es auch im Bereich der Städteregion Aachen die ersten angezeigten Fälle. Und zwar 19 Stück seit dem 14.04.2011. Nach den bisherigen Erkenntnissen lädt sich dieses aggressive Computervirus beim Surfen im Internet unbemerkt herunter und installiert sich auf dem Computer. Das Virus sperrt unvermittelt den Computer und fordert der Benutzer über einen speziellen Bildschirm auf, eine Zahlung mittels "Ukash" vorzunehmen, um den Computer wieder frei zu schalten. In diesem so genannten Pop-Up-Fenster wird der Betroffene bezichtigt, seinen Computer für strafbare Handlungen, insbesondere zur Verbreitung kinderpornografischen Materials sowie E-Mails mit terroristischem Hintergrund, genutzt zu haben. Diese Nachricht ist mit den Logos des Bundeskri-minalamtes und der Bundespolizei versehen.

    Ein entsprechender Screenshot ist diesem Pressebericht zum Herunterladen als Anlage bei gefügt.

    Dem Betroffenen wird nun eine "Entsperrung" des Computers nach Zahlung eine "Strafe" von 100,- EUR innerhalb von 24 Stunden über den digitalen Bezahldienst "Ukash" angeboten. Anderenfalls würde die Festplatte des Computers gelöscht.

    Weder das Bundeskriminalamt noch die Bundespolizei sind Urheber derartiger Meldungen. Augenscheinlich sollen die Betroffenen über diesen Betrugsversuch eingeschüchtert und zu der Zahlung veranlasst werden. In einigen bei der Polizei Aachen angezeigten Fällen wurden die 100,- Euro tatsächlich über "Ukash" bezahlt. Wie bei dieser Masche zu erwarten führte die Bezahlung nicht zum Entsperren des Computers. Das Kriminalkommissariat 23 rät daher dringend:

    Betroffene Computernutzer sollten auf keinen Fall Zahlungen vornehmen! Sie sollten in jedem Fall bei der örtlichen Polizeidienststelle eine Strafanzeige erstatten und ein Screenshot (falls noch möglich) oder Foto der "Mitteilung" fertigen.

    Grundsätzlich rät die Polizei:

    "Vorsicht ist besser als Nachsicht! Halten Sie daher den Update-Status ihres Betriebssystems und Ihrer genutzten Anti-Viren-Software immer auf dem aktuellen Stand. Dieses minimiert die Wahrscheinlichkeit, Opfer derartiger Attacken zu werden."

    Zu dieser Problematik gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik spezielle Hinweise. Diese können unter

    https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Home/home_node.html

    oder unter

    https://www.buerger-cert.de/extraausgabe_archiv.aspx?param=Zxo7YT/0plfJb+NMyxNarA%3d%3d

    aufgerufen werden.

    Für weitere Rückfragen steht die Kripo Aachen unter der Rufnummer 0241/9577-32301 oder - außerhalb der Bürozeiten - unter der Rufnummer 0241 9577-34210 zur Verfügung.

    -- Karl J. Völker --

    Polizei Aachen - Pressestelle
    Hubert-Wienen-Straße 25
    52070 Aachen

    Telefon: 0241 / 9577 - 22001
    Telefax: 0241 / 9577 - 22005
    eMail: Pressestelle.Aachen@polizei.nrw.de
     
  2. kevin 007

    kevin 007 Gast

    das hat meine buder die kommen dorch werbung hay grepolis ich worde die werbung weg machen die immer bei dem dem auslogen kommt
     
  3. Faark

    Faark Gast

    Um Grepolis geht es hier ja nicht, also hat es auch nichts im Grepo-Spezifischen Diskussionsforum zu suchen. *nach Politik & Gesellschaft schieb* Ob es überhaupt genügend Grund für einen Thread bietet lasse ich jetzt mal außer acht.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23.05.11

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