Die Barkiden stellen sich vor

Sigfried d. Starke

Gast


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Die Barkiden,
ein Begriff, der mittlerweile soweit etabliert ist, dass man ihn überall in der Forschung findet, leitet sich her von dem Beinamen des Hamilkar Barkas, was in etwa „der Blitz“ bedeutet. Entsprechend waren die Barkiden also die „Familie des Blitzes“ und eine der prominentesten Familien Karthagos zu ihrer Zeit. Der Begriff schließt auch ihre Parteigänger in Karthago mit ein und sogar die Geschichtsschreibung hat sich angewöhnt, „das von Hamilkar begründete karthagische Herrschaftsgebiet in Spanien kurzerhand als ‚Barkidenreich’ zu bezeichnen.

Über Generationen führte die Familie, die Oberste Macht im Militär und deren Hauptseite. In dieser Familie wuchs Hannibal auf. Barkiden sicherten die Macht durch einflussreichen Frauen.

Im Jahre 237 v.Chr, brach Hamilkar Barkas mit seiner Familie, also mit seinen Söhnen Hannibal, Hasdrubal, Mago und seiner Tochter und deren Ehemann Hasdrubal, und einem erheblichen Teil der karthagischer Streitkräfte nach Gades (heute Cadiz) auf. Südlich von Gades gab es fruchtbare Böden. Auch wurden Gold, Silber, Kupfer und Eisen gefördert.

Hamilkar hielt die ganzen Jahre über engen Kontakt zur Heimatstadt Karthago. Er ließ große Mengen der Beute nach Karthago schicken. Die Gründung der Stadt Leuke Akra durch Hamilkar war die Krönung seines Schaffens. Leuke Akra war zunächst das Zentrum der Barkiden in Spaninen.

Hasdrubal hatte dann die Stadt Carthgo Nova (heute Cartagena), zu deutsch Neu-Karthago, gegründet. Carthago Nova wurde schnell zu einer blühenden, reichen Stadt und fortan die Hauptstadt der Karthager in Spanien. Der Grund für die Verlegung des karthagischen Zentrums dürfte die vorzügliche Lage Carthagos Novas gewesen sein.


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Wer wir sind.
Wir die Barkiden sind uns immer treu geblieben, ob in guten oder in schlechten Zeiten. Wir möchten noch Spaß am Spiel und nicht den Sieg um jeden Preis.
Unsere Mitglieder sind aktiv, erfahren und haben alle ein erhöhtes Grepolis Suchtpotential.
Die Leute in der Leitung sind inzwischen geschulte Psychologen, Taktiker, Diplomaten und Schwertschwingende Kriegsminister.
Aber eines ist besonders wichtig! Vertrauen zueinander Opferbereitschaft im Dienst der Allianz und unsere Partner und Freunde zu denen wir treu stehen und denen wir Beistand leisten so wie sie uns Beistand leisten. Wir sind eine starke Gemeinschaft. Spaß am Spiel ist uns sehr wichtig.
Das ist unser Erfolgsrezept und der Grund warum wir im Moment so erfolgreich sind.

Kriegsgeschrei ist uns fremd. Wir gehen mit einem Lächeln in den Kampf; und kehren mit einem Grinsen zurück.
Unsere Freunde sind immer eingeladen sich mit uns zu freuen.
Unsere Gegner allerdings haben weniger zu lachen.

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Wir freuen uns auf deine Bewerbung.

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Solltest du Fragen haben
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Diplomatie


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Sigfried d. Starke
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Sigfried d. Starke

Gast
Hamilkar Barkas​



Hamilkar machte sich an drei Schauplätzen einen Namen als General: Gegen Ende des Ersten Punischen Kriegs war er Oberbefehlshaber des Heeres auf Sizilien, schlug anschließend den Aufstand der Söldner in Afrika nieder und unterwarf später große Teile Hispaniens. Die Römer nannten ihn den „Blitz“, da er schnell und unerwartet zuschlug, was auf Punisch als „Brq" oder vokalisiert "Baraq" wiedergegeben und zu "Barcas" latinisiert wurde. Nach diesem Beinamen werden seine Söhne Hannibal, Hasdrubal und Mago, teilweise auch seine Parteigänger, Barkiden genannt.

In der letzten Phase des Ersten Punischen Krieges erhielt Hamilkar ab 247 v. Chr. den Oberbefehl über die karthagischen Landtruppen in Sizilien. Dort hatte sich der Krieg zuvor deutlich zu Ungunsten der Punier entwickelt, die von den Römern auf wenige Städte im Westen der Insel begrenzt worden waren. Durch Partisanen-ähnliche Taktiken konnte Hamilkar den Römern jedoch mehrere Niederlagen zufügen und verlorene Gebiete teilweise zurückgewinnen. Ein römischer Sieg zur See in der Schlacht bei den Ägatischen Inseln machte seine Erfolge aber zunichte, da ihm nun der Nachschub abgeschnitten war. Der karthagische Senat beauftragte daraufhin seinen unbesiegten General mit den unvermeidlich gewordenen Friedensverhandlungen. Karthago musste Sizilien aufgeben und hohe Reparationen an Rom zahlen.

Zudem stand es nach dem Krieg vor dem unmittelbaren Problem, sein gewaltiges Söldnerheer aus Kostengründen demobilisieren zu müssen. Dies mündete in eine Rebellion der Mannschaften, die aus der ganzen Oikumene stammten, und war besonders gefährlich, weil die libyschen Söldner einige ihrer Heimatstädte zum Abfall bewegen konnten. Dieser Söldnerkrieg von 241 bis 238 bedrohte letztlich die Existenz des punischen Staates stärker als der vorangegangene Krieg gegen Rom. Erst nachdem die Karthager mehrere Schlachten gegen die Aufständischen verloren hatten, wurde der Oberbefehl Hamilkar übertragen, der nun einen Vernichtungskrieg gegen Leute führen musste, die er selbst zum großen Teil jahrelang ausgebildet und kommandiert hatte. Es gelang ihm, eine Wende des Kampfes herbeizuführen und die rebellierenden Städte und Söldner niederzuwerfen.

In der nächsten Zeit ist Hamilkar sicher auch innenpolitisch aktiv geworden. Die Römer hatten gegen Ende des Söldnerkrieges die Schwäche Karthagos ausgenutzt und im Jahre 238 Sardinien annektiert, das ihm im Friedensvertrag drei Jahre zuvor noch belassen worden war. Vielleicht geht der Beschluss, auf der Iberischen Halbinsel neue Territorien zu unterwerfen, an denen die Römer noch kein Interesse gezeigt hatten, auf Hamilkar zurück. Ab 237 v. Chr. eroberte er den südlichen und östlichen Teil der Iberischen Halbinsel. Durch die Erschließung von Silberminen und Handelsstützpunkten konnte er die Verluste seiner Heimatstadt aus dem Kampf gegen die Römer mehr als ausgleichen. Den Mittelpunkt des punischen Kolonialreiches bildete die Stadt Leuke Akra, das heutige Alicante.

229 v. Chr. fiel Hamilkar in einem Gefecht mit den Vettonen, vielleicht in einem Hinterhalt. Sein Schwiegersohn Hasdrubal erweiterte und festigte in den Folgejahren die Herrschaft der Karthager auf der Iberischen Halbinsel.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hamilkar_Barkas)
 

Sigfried d. Starke

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Hannibal

Hannibal war der älteste Sohn des karthagischen Feldherrn Hamilkar Barkas, der sich im Ersten Punischen Krieg und im Söldnerkrieg ausgezeichnet hatte. Hannibals jüngere Brüder waren Hasdrubal und Mago, die ebenfalls als karthagische Feldherrn dienten. Die römische Geschichtsschreibung berichtet davon, dass der neunjährige Hannibal zusammen mit seinen Brüdern den Römern ewige Feindschaft schwören musste, doch handelt es sich hierbei um eine Legende. Hannibal wurde von einem Spartaner namens Sosylos erzogen, der später zu seinen Beratern gehörte.

237 v. Chr. begleitete Hannibal als erst neunjähriger Junge seinen Vater auf die Iberische Halbinsel, welche reich an Bodenschätzen war. Dort eroberte Hamilkar Barkas große Gebiete, die zum einen die territorialen Verluste Karthagos im letzten Krieg gegen Rom ausgleichen und zum anderen die Machtgrundlage seiner Familie, der Barkiden, sichern sollten. Nach Hamilkars Tod in einer Schlacht gegen aufständische iberische Volksstämme übernahm Hannibals Schwager Hasdrubal das Kommando in Hispanien. Dieser vergrößerte die neue karthagische Provinz erheblich, gründete mit Cartagena eine regionale Hauptstadt und schloss mit Rom den Ebro-Vertrag, der den Fluss als Grenze zwischen beiden Mächten festlegte. Hannibal hatte sich mittlerweile wieder nach Karthago begeben, kehrte jedoch 224/223 v. Chr. auf Wunsch seines Schwagers auf die Iberische Halbinsel zurück. Als Hasdrubals Kommandant der Reiterei konnte sich Hannibal in mehreren schweren Kämpfen gegen iberische Stämme hervortun.

Und so wurde Hannibal 221 v. Chr., nach Hasdrubals Ermordung, Oberbefehlshaber des Heeres. Sogleich führte er einen ausgedehnten Feldzug gegen die noch unabhängigen iberischen Stämme. In einer Schlacht am Tajo errang Hannibal zum ersten Mal einen Sieg in offener Feldschlacht gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner. Die Stadt Sagunt an der Mittelmeerküste verweigerte ihm jedoch die Unterwerfung. Hannibal entschied sich, die Stadt ab 220 v. Chr. zu belagern, auch um ihren Einfluss auf die iberischen Stämme einzugrenzen. Die Sagunter schlossen daraufhin ein Bündnis mit Rom. Sogleich forderten römische Gesandte Hannibal auf, die Belagerung der Stadt abzubrechen. Dieser lehnte jedoch aufgrund der klaren Rechtslage ab, da Sagunt weit südlich des Ebro gelegen war. Hannibal fragte in Karthago bezüglich eines weiteren Vorgehens an, dessen Ratsherren ihm aber freie Hand ließen.

Im Konflikt um Sagunt wiederholten sich die Ereignisse, die zum Ausbruch des Ersten Punischen Krieges geführt hatten, als Rom die Stadt Messina als Anlass für einen Krieg mit Karthago genutzt hatte. Hannibal schuf daher Fakten und ließ 219 v. Chr. nach achtmonatiger Belagerung Sagunt stürmen und die Bevölkerung töten. Die Römer hatten nichts zur Hilfe Sagunts unternommen, ließen dem karthagischen Rat nun aber ausrichten, dass diese einem Krieg nur durch die Auslieferung Hannibals entgehen könnten. Die Ratsherren standen jedoch zu ihrem Kommandeur.​
 
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Sigfried d. Starke

Gast
Im 2. Jahrtausend v. Chr. legen die Phönizier, ein Seefahrervolk aus dem Raum Libanon, Syrien, Palästina Ankerplätze und Handelskolonien entlang der Mittelmeerküste an. Um 814 v. Chr. wird an der Maghrebküste die Stadt Karth Hadasht (Neue Hauptstadt, röm. Karthago) gegründet, welche vom 7. Jahrhundert an zum zentralen Ausgangspunkt für weitere Koloniegründungen und zur wichtigsten Bastion gegen die griechische Expansion wird. In den folgenden Jahrhunderten gerät das phönizische Mutterland immer mehr in Bedrängnis durch Vorstöße der Perser und Griechen, der Niedergang der Etrusker hinterläßt zudem ein Machtvakuum und Karthago gewinnt zunehmend an Bedeutung . Kartagho
Spätestens nach der Zerstörung des phönizischen Tyros (332 v. Chr.) durch Alexander den Großen wird Karthago zum Alleinerben der phönizischen Kultur und steigt zur größten Seemacht im westlichen Mittelmeer auf. Mit 400 000 Einwohnern ist sie die größte und wohl auch wohlhabendste Metropole des Mittelmeerraums.

Karthago, etwa um 800 v. Chr. gegründet, der Legende nach von der sagenhaften Königin Dido, und andere ihrer Niederlassungen etwa auf Sizilien, Sardinien, Ibiza und Spanien wurden zu melting pots der wissenschaftlichen, religiösen und künstlerischen Einflüsse rund ums Mittelmeer.


Ein Weltwunder, die grandiosen Hafenanlagen von Karthago: Ans Rechteck des
Handelshafens schließt der kreisrunde Kriegshafen für über 200 Schiffe an.






Geheimnisvoller Kriegshafen
Ziel römischer Spione

Eine starke Kriegsflotte schützte die karthagischen Handelsschiffe - ihre Galeeren waren berühmt und gefürchtet. Blickte man hinunter auf die antike Stadt, so fiel eine eigenartige, runde Anlage auf. Der Kriegshafen ist das am besten gehütete Geheimnis der Karthager.

Von griechischen und römischen Geschichtsschreibern sind schier unglaubliche Berichte überliefert. Sie behaupteten, dieser Hafen könne binnen kürzester Zeit ganze Flotten ausspeien und wieder verschwinden lassen. Und so wurde der Hafen Karthagos das wohl wichtigste Ziel römischer Spione.

Archäologen konnten eine von 220 Rampen freilegen, von denen die karthagischen Kriegsschiffe in Rekordzeit zu Wasser gelassen wurden. Doch das war nur eines der Geheimnisse um diese raffiniert geplante Hafenanlage. Der runde Kriegshafen lag hinter dem rechteckigen Becken für die Handelsschiffe. Er war deshalb vom Meer nicht einsehbar - und noch dazu mit einem Tor verschlossen.

 

Sigfried d. Starke

Gast
Neu Karthago / Carthago Nova

Carthago Nova wurde etwa um 226. v. Chr. an der Südostküste Spanien, aus der alten Oppidum von Mastia, durch die Punier unter Hasdrubal Barcas gegründet. Sie wurde von den Puniern zu einem Flotten- und Militärstützpunkt, im inneren einer tief einspringenden und durch Befestigungsanlangen geschützten Bucht, ausgebaut.



 

Sigfried d. Starke

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Die "Kesselschlacht" von Cannae

In Cannae bezieht Hannibal ein Lager und erwartet den Angriff der römischen Legionen. Und sie kommen! Auf der Ebene von Cannae marschieren 80.000 Mann auf - das größte Heer, das Rom jemals ins Feld geschickt hat.
Cannae, ein kleines Nest in Apulien, sollte zum Inbegriff von Vernichtung und Verderben werden. 130.000 Soldaten kämpfen um Sieg und Leben. Als "Kesselschlacht" ist Cannae in die Annalen der Militärgeschichte eingegangen. Bis heute gilt sie als das Meisterwerk raffinierter Kriegsführung.

Karthagische Klammer

Im Vordergrund steht das Heer der Karthager, dahinter die römischen Legionen. Hannibals Schleuderer machen den Auftakt. Gezielt nehmen sie die Römer unter Beschuss und ziehen sich dann schnell hinter die eigenen Linien zurück. Dann stoßen die karthagischen Fußtruppen in Richtung der Römer vor.

Mit einem besonderen Auftrag: Sie sollen die weit überlegenen römischen Legionen eine Zeitlang aufhalten und dann langsam von den Seiten her umklammern. Noch ahnen die Römer nichts von der tödlichen Gefahr. Die Schlacht wird in ihrem Rücken entschieden. Hannibals Reiter lassen die Falle zuschnappen. Blitzschnell schließen sie den Kessel von Cannae.



"Hannibal ersetzte, wie es in einem chinesischen Sprichwort heißt, Stein gegen Papier. An Stelle eines unbeweglichen Blocks, ein Zentrum, das sich flexibel zurückzieht und zwei Flügel, die vorrücken. Das ist die außergewöhnliche Taktik von Cannae. Das beste Beispiel eines Umzingelungsmanövers aus der Antike."

Eine ganze Armee wird zermalmt. Ein Blutbad von schockierenden Ausmaßen: 50.000 Tote auf der Fläche eines Fußballfeldes. Die noch Kraft besitzen, entblößen ihren Nacken und flehen um den Gnadenstoß. Und Hannibal schickt die Ringe der Gefallenen als Trophäen nach Karthago. Was für ein Sieg!



Ruf der Unbesiegbarkeit

Hannibal hat in Cannae über die doppelte Übermacht der Legionen triumphiert. Von jetzt an geht ihm der Ruf der Unbesiegbarkeit voraus. Muss Rom vor dem Mann aus Afrika kapitulieren? Die Nachricht von der Katastrophe erschüttert die Stadt am Tiber in ihren Grundfesten. So siegesgewiss hatten die Senatoren ihre kolossale Armee losgeschickt, so zuversichtlich, den Eindringling von der Erde zu tilgen. Der Schock sitzt tief.

Die Strategie des Barkiden Hannibals ist aufgegangen, Rom am Rande des Unterganges.