Flüchtlingsproblematik

abschottung hat noch nie was gebracht.es ist ein runder planet ,eine welt und alle sind menschen.damit muss man klar kommen,wie auch immer.im vordergrund sollte respekt und miteinander stehen.
Als Vertreter dieser Einstellung solltest du dich aber auch dafür einsetzen, dass Deutschland die Flüchtlinge direkt aus den Flüchtlingslagern in Afrika holt und da gibt es noch viel größere als die im Libanon. Ist das also deiner Meinung nach das Richtige?
 
nun qualle ich hab dafür auch nicht die ultimativ richtige antwort.das ist so ein komplexes thema das man gar nicht weiß wo man anfangen soll und in wie weit es ein ende hat.
solche flüchtlingsauffanglager lösen das proplem auch nicht und werfen ganz andere fragen auf,die auch nicht beantwortet werden können.
grenzen abschotten bringt auch nichts,siehe die usa-mexiko grenze.da kommen nach wie vor sehr viele mexikaner+mittel und südamerikaner durch.
 
nun qualle ich hab dafür auch nicht die ultimativ richtige antwort.das ist so ein komplexes thema das man gar nicht weiß wo man anfangen soll und in wie weit es ein ende hat.
solche flüchtlingsauffanglager lösen das proplem auch nicht und werfen ganz andere fragen auf,die auch nicht beantwortet werden können.
grenzen abschotten bringt auch nichts,siehe die usa-mexiko grenze.da kommen nach wie vor sehr viele mexikaner+mittel und südamerikaner durch.
Das Problem der USA ist die Landgrenze. Bei uns kommen viele Flüchtlinge aber zuerst über den Seeweg und diese Boote kann man durchaus abfangen
 
und was soll das abfangen der boote an der miserablen lage in den flüchtlingsherkunfstländer ändern ?
es ist eine globale welt und diese länder gehören halt auch mit dazu. einfach sich selbst überlassen in ihrem elend bis keiner mehr da ist der flüchten kann.
wie gesagt die welt ist in sich viel zu komplex um einfache lösungen wie die von den rattenfängern von afd+pegida+npd zu akzeptieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
und was soll das abfangen der boote an der miserablen lage in den flüchtlingsherkunfstländer ändern ?
es ist eine globale welt und diese länder gehören halt auch mit dazu. einfach sich selbst überlassen in ihrem elend bis keiner mehr da ist der flüchten kann.
wie gesagt die welt ist in sich viel zu komplex um einfache lösungen wie die von den rattenfängern von afd+pegida+npd zu akzeptieren.
Ich finde deine Aussage ziemlich witzig. Die einfachste Lösung für die Flüchtlingskrise haben doch gerade Menschen wie du anzubieten. Einfach alle aufnehmen die kommen. Ein wirkliches Konzept ist das aber nicht. Unser Sozialstaat wird über Jahrzehnte unter der Belastung leiden. Die Menschen sind kaum in den Arbeitsmarkt integrierbar und leiden dazu zu 40-50% unter Posttraumatischen Belastungsstörungen. Das heißt in Deutschland so viel wie arbeitsunfähig.
 
natürlich benötigen wir lösungen für das ursprungsprobem, welche die unsicherheit in diversen ländern ist. allerdings würde es keinen globalen flüchtlingsstrom geben wenn zeltstädte in z.b. der türkei und dem libanon etwas lebenswerter wären, aber geld gibts halt immer nur wenns einen selber betrifft, genauso wie lösungen in den konflikten, nach 5 jahren stillstand ist plötzlich bewegung gekommen, nur weil sich ein paar 100k aufgemacht haben und europa "überfluten".
die selbe gesprächsrunde vor 4 jahren und das ganze wäre wohl schon längst erledigt gewesen, und der is wäre wohl nie aufgekommen (zumindest nicht in der macht).
 
natürlich benötigen wir lösungen für das ursprungsprobem, welche die unsicherheit in diversen ländern ist. allerdings würde es keinen globalen flüchtlingsstrom geben wenn zeltstädte in z.b. der türkei und dem libanon etwas lebenswerter wären, aber geld gibts halt immer nur wenns einen selber betrifft, genauso wie lösungen in den konflikten, nach 5 jahren stillstand ist plötzlich bewegung gekommen, nur weil sich ein paar 100k aufgemacht haben und europa "überfluten".
die selbe gesprächsrunde vor 4 jahren und das ganze wäre wohl schon längst erledigt gewesen, und der is wäre wohl nie aufgekommen (zumindest nicht in der macht).
Auch diese Haltung finde ich absolut schizophren. Andauernd lese ich das der Westen an allen Schuld ist. Der Westen mit seiner unerträglichen Arroganz und seine rücksichtslosen Ausbeutung von Afrika. Gleichzeitig fordert man aber das Westen die Probleme in diesen Gebieten lösen soll und das er nicht wegschaut wenn Not am Mann ist. Das ergibt keinen Sinn.
 
aha, also hat der "westen" die probleme in syrien, afganistan und dem irak und libyen nicht verschärft indem er sich einmischte? das waren alles relativ stabile staaten, aber sie mussten ja unbedingt nach westlichem vorbild umgestaltet werden. man hat sich überall eingemischt und als es nciht richtig klappte hat man sich zurückgezogen und einen haufen schutt übrig gelassen, unter den folgen leiden nun abgesehen von den staaten und ihren nachbarn die europäer. aber wie gesagt solange nur die nachbarstaten mit den flüchtlingen zu tun hatte, wurden auch kaum fortschritte erziehlt, man kann quasi sagen es wurde weggeschaut, dann kommen ein paar syrer nach europa und schon wird der diplomatische druck auf die handelnden parteien erhöht.

bei flüchtlingen aus schwarzafrika sieht das freilich etwas anders aus, da liegen viele ursachen etwas weiter zurück, aber bis auf belgien und frankreich die ihren ehemaligen kolonieen ab und an helfen, sehe ich da auch nicht viel.
 
aha, also hat der "westen" die probleme in syrien, afganistan und dem irak und libyen nicht verschärft indem er sich einmischte? das waren alles relativ stabile staaten, aber sie mussten ja unbedingt nach westlichem vorbild umgestaltet werden. man hat sich überall eingemischt und als es nciht richtig klappte hat man sich zurückgezogen und einen haufen schutt übrig gelassen, unter den folgen leiden nun abgesehen von den staaten und ihren nachbarn die europäer. aber wie gesagt solange nur die nachbarstaten mit den flüchtlingen zu tun hatte, wurden auch kaum fortschritte erziehlt, man kann quasi sagen es wurde weggeschaut, dann kommen ein paar syrer nach europa und schon wird der diplomatische druck auf die handelnden parteien erhöht.

bei flüchtlingen aus schwarzafrika sieht das freilich etwas anders aus, da liegen viele ursachen etwas weiter zurück, aber bis auf belgien und frankreich die ihren ehemaligen kolonieen ab und an helfen, sehe ich da auch nicht viel.
Dabei war es doch der Großteil der Bevölkerung der wollte das wir dort eingreifen. Die Mehrheit fand die Flugverbotszone in Libyen richtig und die Mehrheit hätte einen Militäreinsatz in Syrien befürwortet. Den der Westen soll ja nicht wegschauen wenn irgendwo ein Bürgerkrieg herrscht.
 
die aussage ist ja richtig lächerlich, gerade wenn ich jetzt mal schwarzafrika nehme, da gibts in vielen staten seit 40 oder 50 jahren bürgerkrieg da wurde noch nie etwas unternommen.

von welcher mehrheit spricht du eigentlich, die un wars nicht

ich hab ja auch nichts gegen ein eingreifen ansich, nur ist es halt nie mit dem werfen von ein paar bomben getan, aber mehr als das umfasst der plan nicht, evtl noch das der machthaber auf alle fälle weg muss.
 
die aussage ist ja richtig lächerlich, gerade wenn ich jetzt mal schwarzafrika nehme, da gibts in vielen staten seit 40 oder 50 jahren bürgerkrieg da wurde noch nie etwas unternommen.

von welcher mehrheit spricht du eigentlich, die un wars nicht

ich hab ja auch nichts gegen ein eingreifen ansich, nur ist es halt nie mit dem werfen von ein paar bomben getan, aber mehr als das umfasst der plan nicht, evtl noch das der machthaber auf alle fälle weg muss.
Ich spreche von der Auffassung der Deutschen Bevölkerung basierend auf repräsentativen Umfragen.
 
Das Problem mit Afrika ist seit ewigen Zeiten bekannt.
Der Grund warum da nie was unternommen wurde ist auch ganz einfach. Es hätte viel Geld gekostet.
Also wurde entschieden das Auszusitzen.
Jetzt haben wir den Salat und es wird noch viel teurer werden.
Wenn nicht schnellstmöglich was geschieht haben wir nächstes Jahr nicht nur die paar Flüchtlinge sondern eine ernsthafte Völkerwanderung.

Schäuble hat heute das Richtige gesagt. Es ist wie eine Lawine. die braucht nur einen Auslöser.
Wer oder was dieser Auslöser war wissen wir glaube ich alle.

Wenn ich im Fernsehen immer diese Politiker sehe wird mir schlecht.
Die Frage nach einer Obergrenze was Deutschland an Flüchtlingen aufnehmen kann wird mittlerweile gar nicht mehr gestellt weil dann nur Herumgeeiere kommt oder dass man den Flüchtlingen helfen müsse.

Wir reden hier längst nicht mehr über ein paar Hunderttausend sondern über Millionen , die sich nach Europa aufmachen.
Was man dagegen tun soll weiß ich nicht. Alles was jetzt in Afrika oder dem nahen und mittleren Osten getan wird oder getan werden soll, kommt zu spät.
Eine Abschottung Europas ist nur schwer machbar und politisch kaum durchsetzbar.
 

Gaius Iulius Caesar

Grepolis Team
Community Manager
Ich frage mich gerade: Haben diejenigen, die "Angst" vor den Flüchtlingen hatten und sie aus diesem Grund nicht hier haben wollten, ihre Meinung nach den Anschlägen in Frankreich geändert oder hat sich ihre Ablehnung sogar noch weiter gesteigert?

Wäre letzteres die Antwort, dann hätte sich Egoismus, Ignoranz und Kurzsichtigkeit nun zu Dummheit gesteigert.

Ich hoffe wirklich, dass die Menschen aufwachen und anfangen zu denken - es sollte jetzt wirklich jeder mitbekommen haben, zu was Terroristen fähig sind. Vielleicht kommt tatsächlich noch jemand auf den Gedanken, dass die Menschen in Syrien nicht einfach tot umfallen und ihr Land auch nicht nur aus einer Laune heraus verlassen, sondern möglicherweise ebenso betroffen sind wie die Franzosen in diesem Moment (und das dann halt tagtäglich).

Also. Aufwachen. Denken. Go.
 
Angst vor Flüchtlingen ist nur dadurch begründet, das man sie ohne zu prüfen durch alle Länder durch schickt oder es zulässt....
Was dazu notwendig ist um solche Prüfungen zu bewerkstelligen, mag einigen vielleicht nicht zusagen, nur hat man dann hinterher nicht das berechtigte Privileg wegen der Sicherheit herumzuheulen/maulen.
Wer Angst bezüglich den Flüchtlingen wegen anderen Dingen hat, der sollte auch nicht ins Ausland reisen, den dort können ja einem die selbigen Meinungen entgegentreten....
 
Leider scheint es die Hetze nur zu fördern. Der Klubobmann der rechtspopulistischen FPÖ, die ohnehin bereits eine Renaissance erlebt, nutzt die Anschläge gerade schamlos aus, um Wählerschaft zu gewinnen. Laut den Antworten auf seiner Facebook Seite, sehen sich die Asyl-Kritiker wegen der Anschläge noch mehr bekräftigt, falls überhaupt noch möglich. In diesem Sinne muss man sagen, dass die Anschläge zum einen die Bevölkerung weiter auseinander bringen werden, aber auch die EU-Staaten. Die Folgen für Schengen sind aktuell nicht berechenbar.
 
schnegen gibts doch schon länger nciht mehr, vor ein paar monaten haben sich alle aufgeregt das ungan an der eu außengrenzen einen zaun baut um ihrer verpflichtung des schutzes der eu grenzen nachzukommen, jetzt werden zaune zwischen eu ländern gebaut und es stört keinen mehr. auch vor den anschlägen wurde immer mal wieder grenzen geschlossen, das ist doch kein wirklicher schengenraum mehr, wenn alle ihre eigenen grenzen wieder schließen.
 
Ich frage mich gerade: Haben diejenigen, die "Angst" vor den Flüchtlingen hatten und sie aus diesem Grund nicht hier haben wollten, ihre Meinung nach den Anschlägen in Frankreich geändert oder hat sich ihre Ablehnung sogar noch weiter gesteigert?

Wäre letzteres die Antwort, dann hätte sich Egoismus, Ignoranz und Kurzsichtigkeit nun zu Dummheit gesteigert.

Ich hoffe wirklich, dass die Menschen aufwachen und anfangen zu denken - es sollte jetzt wirklich jeder mitbekommen haben, zu was Terroristen fähig sind. Vielleicht kommt tatsächlich noch jemand auf den Gedanken, dass die Menschen in Syrien nicht einfach tot umfallen und ihr Land auch nicht nur aus einer Laune heraus verlassen, sondern möglicherweise ebenso betroffen sind wie die Franzosen in diesem Moment (und das dann halt tagtäglich).

Also. Aufwachen. Denken. Go.
Terroristen tarnen sich als Flüchtlinge und können so EU-Boden ungehindert und unregistriert betreten. Vmtl. können sie während der "Flucht" noch weitere Flüchtlinge überzeugen. So gestärkt begeht der IS in Europa einen abscheulichen und sehr gut organisierten Angriff bei den min. 2 "Flüchtlinge" beteiligt waren und ca. 150 Menschen sterben.

Und du denkst nun, dass die Menschen jetzt positiv von Flüchtlingen denken? WTF?

PS: Dazu

Die Sequenz aus "Charlie Hebdo" und den Anschlägen vom Freitag, den 13. November, ist psychologisch das europäische Nine Eleven. Der Kern wird getroffen. Der Staat. Die Ordnung. Die Sicherheit. Die Zuversicht, alles unter Kontrolle zu haben. Das Selbst: Ich hätte auch da auf der Straße gehen können, sagt man sich, ich hätte auch in dem Konzert sein können. Und niemand, nichts hätte mir geholfen. Keine Polizei. Kein Staat. Kein Politiker. Die rohe Gewalt religiöser Fanatiker, gemeiner Mörder steht über unserer Ordnung. Die Salven der Kalaschnikows, die Detonationen der Sprengkörper sind stärker als alle Vernunft. Die Verunsicherung, die von einem solchen Ereignis ausgeht, ist fundamental und stellt die Politik vor archaische Fragen. Was folgt daraus? Was ändert sich?

Wenige Tage, bevor das Attentat auf "Charlie Hebdo" erfolgte, veröffentlichte Michel Houellebecq sein Buch "Die Unterwerfung". Erzählt wird die schleichende Unterwanderung und schließlich Eroberung Frankreichs durch den islamistischen Fundamentalismus. Am Anfang sind es Anschläge, Feuer, Bombendetonationen im Zentrum von Paris. Dann zeitgleich erfolgende Schießereien auf Zivilisten. Langsam ändert sich der Alltag. Die Miniröcke verschwinden und werden durch lange Gewänder ersetzt. Dann der politische Coup: Eine muslimische Partei stellt den Staatspräsidenten. Der Held oder Anti-Held des Buches konvertiert – mehr aus Bequemlichkeit denn aus Angst – zum Islam. Die Unterwerfung.

Man hat dem Buch Islamophobie vorgeworfen. Das ist absurd. Es ist vielmehr eine beklemmende – ohne Hass und Vorurteil geschriebene – Fantasie. Die so beklemmend ist, weil wir immer mehr Spuren in der Wirklichkeit und Gegenwart entdecken. Mal liest sich das Buch wie ein Menetekel. Mal wie eine Gebrauchsanweisung, so als hätten die Mordkommandos des IS das Buch gelesen und gesagt: Was der dekadente Westen literarisch beschreibt, das setzen wir in die Tat um.

Die westlichen Demokratien stehen vor einer schicksalshaften Frage: Wie wollen wir unsere vielbeschworene Freiheit verteidigen? Oder noch archaischer: Unterwerfung oder Kampf? Und wenn Kampf: wie?
http://hd.welt.de/incoming/article148850147/Liebe-Leserinnen-liebe-Leser.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu behaupten, dass Flüchtlinge, die vor dem IS-Terror fliehen, während ihrer Flucht von eben diesen Terroristen überzeugt werden Anschläge im Namen der IS zu verüben, macht erstens keinen Sinn und zweitens ist so eine Behauptung eine Verleumdung von Tausenden von unschuldigen Menschen, die wenn sie in ihrem Heimatland geblieben wären den sicheren Tod gefunden hätten.

Die Anschläge in Syrien befeuern nur die eh schon Rechten, die Dritten die Schuld für ihre Probleme geben müssen.
 

MDGeist74

Gast
Zu behaupten, dass Flüchtlinge, die vor dem IS-Terror fliehen, während ihrer Flucht von eben diesen Terroristen überzeugt werden Anschläge im Namen der IS zu verüben, macht erstens keinen Sinn und zweitens ist so eine Behauptung eine Verleumdung von Tausenden von unschuldigen Menschen, die wenn sie in ihrem Heimatland geblieben wären den sicheren Tod gefunden hätten.

Die Anschläge in Syrien befeuern nur die eh schon Rechten, die Dritten die Schuld für ihre Probleme geben müssen.
Hatte eigentlich nicht vor mich hier wieder einzuloogen. Muss ich aber leider, da die Untersuchungen der französichen Polizei haben leider ergeben, das einer der Attentäter getarnt als Flüchtling nach mit einem Syrischen Flüchtlingspass nach Frankreich gereist ist.