Fusionenergie/Atomenergie

Du gehst echt davon aus, dass der Mensch, des es erst seit 100-200 Tausend Jahre gibt, und erst seit den letzten 10.000 Jahren technische Fortschritte macht und schon jetzt kurz vor dem Ende steht noch die nächsten Milliarden Jahre überlebt?
 
Du gehst echt davon aus, dass der Mensch, des es erst seit 100-200 Tausend Jahre gibt, und erst seit den letzten 10.000 Jahren technische Fortschritte macht und schon jetzt kurz vor dem Ende steht noch die nächsten Milliarden Jahre überlebt?
Der Spruch mit "kurz vor dem Ende" ist schon über 4000 Jahre alt, trotzdem geht es der Menschheit als ganzes besser als je zuvor (das letzte mal, als so wenige Menschen [in Millionen gerechnet] Hunger leiden mußten wie heute, waren diese wenigen über 90% der Weltbevölkerung). In den letzten 10.000 Jahren haben wir - als Spezies - immer mehr Lebensräume und Energiequellen erschlossen, und das Ende der Fahnenstange ist bei weitem nicht ereicht.

Ich sehe nicht, wo sich der aktuelle Weltuntergang der Klimareligion von den diversen Weltuntergängen z.B. der Zeugen Jehovas unterscheiden sollte. Vielleicht geht dank der GRÜNEN Deutschland unter, aber die Menschheit? Gott bewahre!
 

L-L-3

Gast
Die Montage der Massivkräne und des hochtechnisierten Lastenaufzugs für ITER läuft an.

Die Anforderungen an das außergewöhnlich schwere Heben werden mithilfe der beiden 750-Tonnen-Kräne bewältigt. Jeder dieser Kräne ist mit zwei Laufkatzen mit jeweils einem einzigen 375-Tonnen-Flaschenzug ausgestattet. Insgesamt besitzen die vier 375-Tonnen-Flaschenzüge eine maximale Hebeleistung von 1500 Tonnen, dies entspricht dem Gewicht von insgesamt 187 Londoner Doppeldeckerbussen. Die Kräne müssen in der Lage sein, im Tandembetrieb zu arbeiten, damit ein vollständig synchronisiertes Heben und eine genaue Positionierung gewährleistet sind. Zwei Hilfskräne mit einer Hebeleistung von je 50 Tonnen bewältigen weitere Hebevorgänge, die allerdings unabhängig voneinander stattfinden.

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Abb.: Die ITER-Baustelle. (Bild: F4E)
Der Hauptzweck des Tokamak-Kransystems besteht darin, schwere Bauteile zu heben und aufzunehmen, die Montagevorgänge zu unterstützen, die Cryostat-Komponenten zu bewegen und die montierten Sektoren der Vakuumbehälter und andere wichtige Bauteile zu transportieren. Die 750-Tonnen-Kräne werden zur Inbetriebnahme des Tokamak-Reaktors abgestellt und elektrisch voneinander isoliert, während die 50-Tonnen-Kräne weiterhin in der Montagehalle zum Einsatz kommen sollen.

Der Tokamak-Lastenaufzug befindet sich im Tokamak-Gebäude, das Verbindungstüren zum Heißzellengebäude besitzt. Der Lastenaufzug befördert die Behälter mit Reaktorbestandteilen. Der Behälter ist 3,7 m hoch, 2,7 m breit und 8,5 m lang. Im leeren Zustand besitzt er eine Gesamtmasse von rund 60 Tonnen. Die Größe eines Behälters entspricht etwa der Größe eines Londoner Doppeldeckerbusses. Automatisierte Transfersysteme und ferngesteuerte Fördersysteme setzen die Behälter beim Transferprozess zwischen den verschiedenen Ebenen des Tokamak-Gebäudes und des Heißzellengebäudes um. Daher müssen alle transferierten Bauteile nahtlos in den Vorgang integriert sein.

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Abb.: Montageablauf der Tokamak-Maschine. (Bild: F4E)

ITER wird die weltweit größte Versuchsanlage für Fusionsenergie sein und die wissenschaftliche und technologische Machbarkeit eines Kernfusions-Reaktors überprüfen. Sie soll 7 Minuten lang eine Leistung von 500 Megawatt liefern können. Ziel der Fusionsforschung ist die Entwicklung einer sicheren, unbegrenzten und umweltfreundlichen Energiequelle. Europa trägt nahezu die Hälfte der Baukosten, während die übrigen sechs Parteien dieses internationalen Gemeinschaftsunternehmens (China, Japan, Indien, die Republik Korea, die Russische Föderation und die USA) zu gleichen Teilen an den restlichen Kosten beteiligt sind. Der Standort des ITER-Projekts ist Cadarache (Südfrankreich).

Stand 24. Juli 2013
Der Reaktor wird installiert.

Mehr zu ITER
 
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Die "Welt" wird untergehen - aber beachte, dass das Wort "Welt" hier eine andere Bedeutung hat als "Erde".
Als "Welt" bezeichnet man schnell (fälschlicherweise) den Planeten Terra, auf dem wir am oxidieren sind.
Aber die "Welt" ist ein Sammelbegriff für alles, was ein spezifisches Leben ausmacht, was es formt, und woraus es besteht.
Als würde es unsere Planeten kümmern, ob er mit oder ohne uns durchs Universum eiert. Wir sind wie eine Parasit, der geduldet wird, da man weiß, dass er sich früher oder später selbst vernichten wird. Wenn deine Welt untergeht, kann die eines anderen Menschen völlig heil und unangetastet sein. Oder berührt es dich, wenn irgendwo auf der Erde ein Kind seiner Eltern verliert, du davon aber nichts weißt?
Die Welt des Kindes ist kaputt, deine bleibt unangetastet.
Und das wir unseren Planeten momentan extrem ausbeuten ist wohl unbestritten. Krieg war schon immer das Laster des Menschen, nur gab es früher keine Massenvernichtungswaffen.
Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man versuchen, eine umfassendere Sicht des Ganzen zu entwickeln, und anhand dessen zu handeln. Globales Denken, schonmal gehört?
Ich bin in jeder Lage so optimistisch wie möglich, aber Optimismus geht schnell einher mit Realitätsferne, und die ist verdammt gefährlich.
Also den Kopf nicht hängen lassen, sondern nach vorne schauen.
Anders wird das wohl alles nichts mehr.
 
Der Spruch mit "kurz vor dem Ende" ist schon über 4000 Jahre alt, trotzdem geht es der Menschheit als ganzes besser als je zuvor (das letzte mal, als so wenige Menschen [in Millionen gerechnet] Hunger leiden mußten wie heute, waren diese wenigen über 90% der Weltbevölkerung). In den letzten 10.000 Jahren haben wir - als Spezies - immer mehr Lebensräume und Energiequellen erschlossen, und das Ende der Fahnenstange ist bei weitem nicht ereicht.

Ich sehe nicht, wo sich der aktuelle Weltuntergang der Klimareligion von den diversen Weltuntergängen z.B. der Zeugen Jehovas unterscheiden sollte. Vielleicht geht dank der GRÜNEN Deutschland unter, aber die Menschheit? Gott bewahre!
Nun, heute sind es sicher mehr als 90%, die Hunger leiden müssen, oder zumindest ausgebeutet werden, und in was willst du denn bitte Rechnen? 7 Milliarden oder 7 Tausend Millionen?!

Ich meinte damit, dass die Welt einmal offiziell, mehr als einmal inoffiziell "5 vor 12" stand, und wir immer größere Waffen entwickeln. Der Nächste "richtige" Krieg wird der letzte sein. ...
Denn wie sagte Einstein schon?
 

DeletedUser28663

Gast
Nun, heute sind es sicher mehr als 90%, die Hunger leiden müssen, oder zumindest ausgebeutet werden, und in was willst du denn bitte Rechnen? 7 Milliarden oder 7 Tausend Millionen?!
Diese Behauptung kannst du sicherlich mit statistischen Angaben unterstützen?
Ich meinte damit, dass die Welt einmal offiziell, mehr als einmal inoffiziell "5 vor 12" stand, und wir immer größere Waffen entwickeln. Der Nächste "richtige" Krieg wird der letzte sein. ...
Also eigentlich läuft die gegenwärtige Entwicklung seit dem Ende des 2. Weltkrieges _eher_ auf das Ideal einer friedlich miteinander kooperierenden Staatengemeinschaft hinaus. Die Profiteure von heute brauchen schlichtweg keine militärischen Konflikte mehr, um ihre priveligierten Positionen halten und ausbauen zu können, sowas geschieht mittels ökonomischer Ausbeutung, Kriege von bedeutendem Ausmaß sind da nur hinderlich. Vor hundert Jahren war es gängige und moralisch akzeptierte Praxis, interstaatliche Konflikte und Spannungen auf dem Schlachtfeld auszutragen, das ist heute mitnichten der Fall. Die Gründungen regionaler und weltumspannender Organisationen legitimieren ihre Tätigkeit mit dem Verweis auf ein friedliches Miteinander der Völker, und vor allem die westliche Staatengemeinschaft reagiert doch auf jegliche Gewaltanwendung außerhalb ihres Hoheitsgebietes immerdar mit Forderungen, die Gewalt einzustellen. Ich kann deine Behauptung überhaupt nicht nachvollziehen, selbst die Supermächte verhalten sich lange nicht mehr so aggressiv und provokativ wie früher. Das liegt unter anderem mit dieser wundervollen Erfindung der Atombombe zusammen, also schlichtweg mit der Einsicht, dass ein weltumfassender Krieg nicht anderes als vollständige Vernichtung bedeuten kann und es deshalb viel eher höchst unwahrscheinlich ist, dass der Mensch selbst für seinen Untergang sorgen wird.
 
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L-L-3

Gast
Die "Welt" wird untergehen - aber beachte, dass das Wort "Welt" hier eine andere Bedeutung hat als "Erde".
Als "Welt" bezeichnet man schnell (fälschlicherweise) den Planeten Terra, auf dem wir am oxidieren sind.
Aber die "Welt" ist ein Sammelbegriff für alles, was ein spezifisches Leben ausmacht, was es formt, und woraus es besteht.
Als würde es unsere Planeten kümmern, ob er mit oder ohne uns durchs Universum eiert. Wir sind wie eine Parasit, der geduldet wird, da man weiß, dass er sich früher oder später selbst vernichten wird. Wenn deine Welt untergeht, kann die eines anderen Menschen völlig heil und unangetastet sein. Oder berührt es dich, wenn irgendwo auf der Erde ein Kind seiner Eltern verliert, du davon aber nichts weißt?
Die Welt des Kindes ist kaputt, deine bleibt unangetastet.
Und das wir unseren Planeten momentan extrem ausbeuten ist wohl unbestritten. Krieg war schon immer das Laster des Menschen, nur gab es früher keine Massenvernichtungswaffen.
Wenn man sich dessen bewusst ist, kann man versuchen, eine umfassendere Sicht des Ganzen zu entwickeln, und anhand dessen zu handeln. Globales Denken, schonmal gehört?
Ich bin in jeder Lage so optimistisch wie möglich, aber Optimismus geht schnell einher mit Realitätsferne, und die ist verdammt gefährlich.
Also den Kopf nicht hängen lassen, sondern nach vorne schauen.
Anders wird das wohl alles nichts mehr.
Nun, heute sind es sicher mehr als 90%, die Hunger leiden müssen, oder zumindest ausgebeutet werden, und in was willst du denn bitte Rechnen? 7 Milliarden oder 7 Tausend Millionen?!

Ich meinte damit, dass die Welt einmal offiziell, mehr als einmal inoffiziell "5 vor 12" stand, und wir immer größere Waffen entwickeln. Der Nächste "richtige" Krieg wird der letzte sein. ...
Denn wie sagte Einstein schon?
Diese Behauptung kannst du sicherlich mit statistischen Angaben unterstützen?

Also eigentlich läuft die gegenwärtige Entwicklung seit dem Ende des 2. Weltkrieges _eher_ auf das Ideal einer friedlich miteinander kooperierenden Staatengemeinschaft hinaus. Die Profiteure von heute brauchen schlichtweg keine militärischen Konflikte mehr, um ihre priveligierten Positionen halten und ausbauen zu können, sowas geschieht mittels ökonomischer Ausbeutung, Kriege von bedeutendem Ausmaß sind da nur hinderlich. Vor hundert Jahren war es gängige und moralisch akzeptierte Praxis, interstaatliche Konflikte und Spannungen auf dem Schlachtfeld auszutragen, das ist heute mitnichten der Fall. Die Gründungen regionaler und weltumspannender Organisationen legitimieren ihre Tätigkeit mit dem Verweis auf ein friedliches Miteinander der Völker, und vor allem die westliche Staatengemeinschaft reagiert doch auf jegliche Gewaltanwendung außerhalb ihres Hoheitsgebietes immerdar mit Forderungen, die Gewalt einzustellen. Ich kann deine Behauptung überhaupt nicht nachvollziehen, selbst die Supermächte verhalten sich lange nicht mehr so aggressiv und provokativ wie früher. Das liegt unter anderem mit dieser wundervollen Erfindung der Atombombe zusammen, also schlichtweg mit der Einsicht, dass ein weltumfassender Krieg nicht anderes als vollständige Vernichtung bedeuten kann und es deshalb viel eher höchst unwahrscheinlich ist, dass der Mensch selbst für seinen Untergang sorgen wird.
Hier geht es um Fusionsenergie und nicht um globale Organisationen. Wenn da diskussiondurst ist dann öffnet einen eigenen Beitrag und diskutiert dort ruhig weiter.
 

Schwertfisch

Gast
Das immer noch die Apologeten des Weltuntergangs so stark vertreten sind...

Nein, wir brauchen auch keine Energie zu "sparen", Energie verbraucht sich eh nicht. Wir müssen nur die zur Verfügung gestellte Energie NUTZEN - so liefert die Sonne täglich mehr Energie als die Menschheit "verbrauchen" kann (die auf der Erdoberfläche auftreffende Energiemenge an Sonnenenergie übertrifft den "Verbrauch" der Menschheit um den Faktor 5000). Wir brauchen also intelligentere Formen der Energienutzung, keine kasteiende Verzichtspolitik. Das Gleiche gilt für die Verwendung vieler natürlicher und nachwachsender Ressourcen, auch hier brauchen wir keine verblendete dogmatische Ökopolitik (man denke nur an die Gentechnik im Ackerbau) sondern intelligente und technisch ausgereifte Prozesse.
 
Wie man's nimmt.
Dabei stellt sich eher die Frage: "War der Stausee schon da, oder wurde er von Menschen geschaffen?"
Wie kann ein Stausee schon da gewesen sein?

Der Spruch mit "kurz vor dem Ende" ist schon über 4000 Jahre alt, trotzdem geht es der Menschheit als ganzes besser als je zuvor
Was sind in der Zeitrechnung schon 4000 Jahre?

Vielleicht geht dank der GRÜNEN Deutschland unter, aber die Menschheit? Gott bewahre!
:)
 
Wie kann ein Stausee schon da gewesen sein?
Ein natürlicher Gebirgssee, der sich lediglich in wenigen kleinen Bächen entleert, ist die "Naturelle" Situation eines Stausees.
Wenn man an dessen "Abflüssen" Turbinen installiert, hat man das selbe System wie bei einem künstlichen Stausee.

Was sind in der Zeitrechnung schon 4000 Jahre?
:)
Nicht viel, wobei für die Menschen ein beachtlicher Zeitraum. ;)
 
Ein natürlicher Gebirgssee, der sich lediglich in wenigen kleinen Bächen entleert, ist die "Naturelle" Situation eines Stausees.
Wenn man an dessen "Abflüssen" Turbinen installiert, hat man das selbe System wie bei einem künstlichen Stausee.
Ein natürlich entstandener See ist kein Stausee, ist aber vielleicht nur meine persönliche Auslegung. Darum beeinflusst dieser die Umwelt auch nicht auf unnatürliche Weise.
Wobei auch hier wird dem See Wasser entnommen und erst später wieder in den Fluss eingeleitet. Rein logisch müsste dieses Wasser damit irgendwo fehlen.

eLeL entspann dich.
 
Wie gesagt, dass ist die "Naturelle" Situation eines Stausees - mit anderen Worten kein Stausee, aber ein natürlicher See, der durch seine natürlichen Gegebenheiten genau wie ein Stausee genutzt werden kann.
Und da ein solcher See sich nur durch kleiner, natürlich Bächen mit hoher Wassergeschwindigkeit entleert, müsst eman nru dort Turbinen anbringen - und den See noch nicht mal anzapfen.
 
Das liegt unter anderem mit dieser wundervollen Erfindung der Atombombe zusammen, also schlichtweg mit der Einsicht, dass ein weltumfassender Krieg nicht anderes als vollständige Vernichtung bedeuten kann und es deshalb viel eher höchst unwahrscheinlich ist, dass der Mensch selbst für seinen Untergang sorgen wird.
Nun, so ist es. Es braucht nur noch einen Krieg. Ganz einfach.
Und selbst wenn wir im Moment noch "ziemlich friedlich" leben, was passiert wohl wenn den USA oder China das Öl ausgeht, oder schlimmer: Das Wasser ...

Wenn ich falsch liege, und es die nächsten 1.000 Jahre keinen Krieg geben wird, das wäre wunderbar :)
Wir brauchen also intelligentere Formen der Energienutzung, keine kasteiende Verzichtspolitik.
Wenn ein Auto mit 200 Km/h 2 Liter, und keine 13, auf die hundert Kilometer verbraucht, dann hat das nichts mit "verzicht" zu tun, sondern mit Effizient.
 

Schwertfisch

Gast
Wenn ein Auto mit 200 Km/h 2 Liter, und keine 13, auf die hundert Kilometer verbraucht, dann hat das nichts mit "verzicht" zu tun, sondern mit Effizient.
Nein, hat es nicht. Es hat eher etwas mit dem Wirkungsgrad zu tun. Andererseits: Wenn ein Auto GAR KEINE fossilen Brennstoffe mehr braucht, dann bekommen wir einen Well-to-Wheel-Wirkungsgrad der interessant wird. ENERGIE gibt es genug. Ein Auto, welches fossile Brennstoffe "verbraucht", wird niemals wirklich effizient sein, es kann immer nur "weniger ineffizient" sein.
 
Nein, hat es nicht. Es hat eher etwas mit dem Wirkungsgrad zu tun. Andererseits: Wenn ein Auto GAR KEINE fossilen Brennstoffe mehr braucht, dann bekommen wir einen Well-to-Wheel-Wirkungsgrad der interessant wird. ENERGIE gibt es genug. Ein Auto, welches fossile Brennstoffe "verbraucht", wird niemals wirklich effizient sein, es kann immer nur "weniger ineffizient" sein.
Ok, dann so rum. Das ist aber das Ziel, ein Auto, das nur mit der kraft der Sonne fährt.

Allerdings wäre ein "weniger ineffizientes" Auto schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Und dort bewegen wir uns hin.
 
Wie gesagt, dass ist die "Naturelle" Situation eines Stausees - mit anderen Worten kein Stausee, aber ein natürlicher See, der durch seine natürlichen Gegebenheiten genau wie ein Stausee genutzt werden kann.
Und da ein solcher See sich nur durch kleiner, natürlich Bächen mit hoher Wassergeschwindigkeit entleert, müsst eman nru dort Turbinen anbringen - und den See noch nicht mal anzapfen.
Wobei so eine Turbine direkt im Fluss natürlich die natürlich Umgebung in keinsterlei Weise beeinflusst. ;)

KERNFUSION! Oder wenigstens Physik.
Im Kern, geht es doch um die Fusion zwischen Mensch und Umwelt und physikalische Gesetze wie Schwerkraft, Fließgeschwindigkeit usw.