Religion

Anonyme Umfrage: Bist DU religös?

  • Ja, Buddhismus (tibetianisch)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Buddhismus (mahayana)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Buddhismus (theravada)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Hinduismus (Vishnu)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Hinduismus (Shiva)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Hinduismus (Shakt)

    Abstimmungen: 1 4,5%
  • Ja, Judentum (orthodox/konservativ)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Judentum (liberal/progressiv)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Islam (sufisch)

    Abstimmungen: 2 9,1%
  • Ja, Islam (shiitisch)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Islam (sunnitisch)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Islam. (liberal/progressiv)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, Christentum (orthodox/katholisch)

    Abstimmungen: 2 9,1%
  • Ja, Christentum (evangelisch/anglikanisch)

    Abstimmungen: 4 18,2%
  • Ja, Christentum.(liberal/progressiv)

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, eine andere Monotheistische Religion.

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, eine andere Multitheistische Religion.

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, AnhängerIn einer anderen weltlichen Religion.

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Ja, AnhängerIn einer anderen Naturreligion.

    Abstimmungen: 2 9,1%
  • Ja, AnhängerIn einer satirischen Religion wie dem Fliegendem Spaghettimonster.

    Abstimmungen: 1 4,5%
  • Ja, AnhängerIn einer Sekte wie den Hare Krishnas, Scientology oder den Zeugen Jehovas.

    Abstimmungen: 0 0,0%
  • Nein, ich fühle mich keiner Religion zugehörig..

    Abstimmungen: 10 45,5%
  • Ich habe mich noch nicht mit dem Thema Glaube/Religion beschäftigt.

    Abstimmungen: 1 4,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    22

Tacitus

Gast
Traurig ist folgendes:

Ich sage nicht: "Gott existiert".
Nö, habe ich auch nie behauptet. Jedoch behauptest du ja genau das Gegenteil, denn du bist ja nicht von einer Existenz überzeugt und widersprichst mir, was ja in die Aussage mündet: Er existiert nicht.


Es ist keine Kritik, nur eine Feststellung.
Wozu differenzieren? Du stellst die Religion in Frage. Zumindest scheint es mir so. Demnach kritisierst du oder meinetwegen jeder dahergelaufene Atheist sie oder nicht? Verzeih, wenn ich hier scheinbar etwas nicht sehe oder überinterptretiere, dennoch sagt mir das mein Verstand, der mir zu eigen ist.

Wie oben dargelegt ist es nicht seine Aufgabe. Er hinterfragt und wiederlegt z.T die Versuche anderer, die Existenz eines Gottes oder von Göttern zu beweisen.
Ahja. Natürlich. Wieso bin ich denn nicht gleich darauf gekommen. Natürlich widerlegt er nur. Ist ja auch einfacher sich ans Kritisieren von etwas zu machen, dass seit einigen tausend Jahren existiert, und nicht via Fernglas gesehn werden kann...okay, wenn du meinst. Für mich klingt das engstirnig. Hinterfragen. Gut. Hinterfragen ist immer gut, jedoch das Widerlegen....das würde ich wie gesagt gerne hören. Doch nicht um der Interesse Willen, sondern einfach, um mich über solche Überheblichkeit zu freuen...

Ja, aber was hat das damit zu tun ob es Gott gibt oder nicht?
Diese Frage habe ich in diesem Part nicht direkt behandelt.
Es ging hierbei immer noch um deine Aussage, dass Religion dafür missbraucht wird, Gewalttaten zu rechtfertigen. Verzeig, wenn ich meine Beispiele, Exkurse und Ausführungen nicht nochmals erläutere. Das muss ich eigentlich nie aber gut. Kurz gesagt:

Das mit den Mönchen etc. sollte dir zeigen, dass Religion "Gutes" hervorgebracht hat und auch die Gläubigen Menschen waren, die Grundbausteine für unsere heutige Zivilisation gelegt haben, auch als Gläubige. Da wusste ich ja noch nicht, dass du immerhin das einsiehst. Das ist bei den Meisten ja nicht der Fall. Damit wär das zumindest geklärt, hoffe ich.

aber sie dient als Rechtfertigung,
Achso ok. In der Tat klug gesagt. Dennoch: Sobald etwas (lass mich etwas ungenau sprechen) lange Zeit nur Gutes im Sinn hatte und pltzlich einer kommt und das dann benutzt, um Terroranschläge zu rechtfertigen, wo doch jeder weiß, dass sich das gegen den Westen als solches richtet, dann gehört das abgeschafft? Nein, nicht abgeschafft, sondern widerlegt. Was ist das denn für ein Denken...Das ist ja kindisch. Gut. Mit religiös-fanatischen Reden schaffen es die Initiateure, andere Vögel dazu zu bewegen, mitzumachen, muss ich eingestehen. Das hat Hitler glaube ich aber auch ohne Religion geschaft Oo

Es tut mir Leid, aber mir erschließt sich nicht der Sinn, plötzlich Gott oder eine Gottesexistenz zu widerlegen, weil plötzlich ein paar Extremisten "für Allah" schreien...Ich kann nur wiederholen: Religion entstand aus ganz anderen Beweggründen. Mag dein Dawking das sonstwie erklären und dann negieren so viel er will. Dieses Argument jedenfalls ist bereits breitgetreten.


Ich versuche zu verstehen:
1. Atombomben sind schlecht
2. Atomkraftwerke sind gut und gleichen die Schlechtheit der Atombomben aus
3. Niemand hat etwas zu einem Wissenschaftler gesagt, was die Konsequenz eines Atombombenabwurfes nach sich gezogen hätte.
Jap. So banal zusammengefasst gibt das natürlich keinen Sinn.
1. Ich hoffe doch, du siehst das genauso. das sollte als Vergleich mit Religion und deren Extremisten dienen.
2. Schließlich versorgen sie uns mit Strom und sind, neben den Kohlekraftwerken, der wichtigste und effizienteste Energielieferant für lange Zeit gewesen. Ebenfalls der Vergleich mit dem bereits beschriebenen. (Denn hier ist die Technik des Atomzerfalls besser angelegt, als bei Atombomben, klar?
3. Natürlich nicht. Ich weiß nicht, ob ich seltsam oder schwierig schreibe. Jedenfalls lese ich nichts dergleichen in meinen Threads. Doch ist die Technologie erst mal da, benutzt man sie auch gerne militärisch, menschenvernichtend, ums mal so zu sagen. Villeicht hätte ich es als scherz kennzeichnen sollen. Heißen sollte das: Keine Atombombe wurde auf Initiative von Wissenschaftlern gebaut oder eingesetzt. Sprich: Der ERfinder ist nicht schuld an den negativen Auswirkungen der atomaren kriegsführung. Ebenso verhält es sich mit der Religion und ihren Extremisten etc. Nun klar, worauf ich hinauswollte? Ist für mich alles andere als zusammenhangslos.

Der Baseballschläger war ein etwas entfernter Vergleich. Wie oben. Eine Waffe tötet nicht? Ach, welch philosophische Feststellung. Nein, das will ich nicht sagen -.- Generell ging es mir vordergründig um den Vergleich...wie gesagt...Religion ist zwar keine Waffe, dennoch wird sie verwendet, um Rekruten zu sammeln, die dann auf die Welt losgelassen werden. Da sind doch selbst ohne Fantasie Ähnlichkeiten zu erkennen? Zwei Möglichkeiten: Entweder du siehst das wirklich nicht und einer von uns ist zu blöd, um zu schreiben oder zu verstehen, oder du willst sie nicht sehen.

Also Entschuldigung, aber mir drängt sich der Verdacht auf, daß Du weder von Religionskritik, noch von Religion viel Ahnung hast.
Vorab sei eines gesagt: Ahnung von Religionskritk brauche ich nicht haben. Wenn einer kritisiert, soll er. Wenn er mich damit anspricht, fange ich an zu disputieren. Doch, ich dnke schon, dass ich Ahnung von Religion habe. Ich brauche lediglich nicht jede Sekte zu kennen.
Möge er sich dir nun aufdrängen, das sei mir eins...Denn ob Ahnung oder nicht. Ich bin mir der Entstehungsgeschichte der drei großen monotheisischen Religionen bewusst, ich bin mir (nicht oberflächlich natürlich nur beim Christentum) ihrer Lehren bewusst. Den Rest sagt mir mein Verstand. Da brauchst du mir mit so was gar nicht erst kommen. Dass ich mich auf dem Terrain nicht mit 100% Sicherheit bewege, gebe ich gerne zu. Das heißt jedoch nicht, dass grundsätzlich alles, was ich schlussfolgere keinen Wert hat, oder verstehe ich da etwas falsch? Pardon, aber diese....Anschuldigung schwang da so mit ;)

ich kann nur versuchen das geradezubigen, ansonsten muss ich dir eben Recht geben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Simon_Magus

http://de.wikipedia.org/wiki/Basilides_(Gnostiker)


Das nehme ich Dir sofort ab. Wie traurig.
Finde ich nicht, aber da scheiden sich ja die Geister. Ich bin grundsätzlich zu der Meinung gelangt, dass die Mehrheit der Atheisten wie trotzige Kinder etwas verneinen, dass sie nicht widerlegen können. Und diese Impotenz lässt solch Argumente blühen, wie: Wir müssen nichts beweisen sondern ihr, denn wir behaupten ja nicht sowas, dass Gott existiert (natürlich abgesehen davon, dass es keinen Gott gibt).
 

Tacitus

Gast
Du meinst wahrscheinlich "Anscheinend" und nicht "Scheinbar", sonst hättest Du argumentativ ein Eigentor geschossen. Richtig?
Gehupft wie gesprungen. An Kleinigkeiten muss man sich nich aufhängen. Wenn du das doch tun willst, bitteschön. Der Sinn hat sich dir scheinbar erschlossen und darum geht es ja oder nicht Oo
 

Theiresias

Gast
Nö, habe ich auch nie behauptet. Jedoch behauptest du ja genau das Gegenteil, denn du bist ja nicht von einer Existenz überzeugt und widersprichst mir, was ja in die Aussage mündet: Er existiert nicht.
Also was jetzt? Aus Deinen vorherigen posts geht hervor, daß Du an Gott glaubst, also somit dessen Existenz postulierst. Oder willst Du sagen, daß Du an Gott glaubst, aber daß er nicht existiert?

Beweispflichtumkehr ist ein argumentatives Niveau, auf dem ich nicht gewohnt oder gewillt bin, mich zu bewegen. Daß das zu einem nicht funktionierenden Diskurs führt, lernt man an der Uni im 1. Semester Philosophiestudium.

Wozu differenzieren? Du stellst die Religion in Frage. Zumindest scheint es mir so.
Nein, ich stelle die Religion nicht in Frage, es ist mehr als klar, daß sie existiert. Ich stelle deren Sinnhaftigkeit und Inhalte in Frage.

Demnach kritisierst du oder meinetwegen jeder dahergelaufene Atheist sie oder nicht? Verzeih, wenn ich hier scheinbar etwas nicht sehe oder überinterptretiere, dennoch sagt mir das mein Verstand, der mir zu eigen ist.
Dann solltest Du dies(en) logisch überprüfen. In der Regel kritisieren die wenigsten Atheisten öffentlich Religionen. Es ist meist sinnlos. Ich z.B. empfinde für religiöse Menschen Mitleid. Aber manchmal habe ich Lust, dafür zu sorgen, daß sie vielleicht doch noch anfangen, nicht einen Großteil ihres Lebens mit Religion oder religiösem Verhalten zu verschwenden...

Ist ja auch einfacher sich ans Kritisieren von etwas zu machen, dass seit einigen tausend Jahren existiert, und nicht via Fernglas gesehn werden kann
Wieso soll das einfacher sein?

Es ging hierbei immer noch um deine Aussage, dass Religion dafür missbraucht wird, Gewalttaten zu rechtfertigen. Verzeig, wenn ich meine Beispiele, Exkurse und Ausführungen nicht nochmals erläutere. Das muss ich eigentlich nie aber gut.
Tut mir Leid, wenn ich Dich herausfordere. Ich bin sehr offen, aber es sollte logisch und schlüssig sein, was nicht der Fall war.

Das mit den Mönchen etc. sollte dir zeigen, dass Religion "Gutes" hervorgebracht hat und auch die Gläubigen Menschen waren, die Grundbausteine für unsere heutige Zivilisation gelegt haben, auch als Gläubige. Da wusste ich ja noch nicht, dass du immerhin das einsiehst. Das ist bei den Meisten ja nicht der Fall. Damit wär das zumindest geklärt, hoffe ich.
Nein ist es nicht. Es ist richtig, daß sie zu dem Entstehen unserer Kultur etc. beigetragen haben, aber hsl. dadurch daß sie das Wissen der Antike bewahrt haben, indem sie stupide Rechtschreibübungen durchgeführt haben. Die geistige Wende zur Renaissance nach Petrarca etc. wurde durch die Lektüre hsl. philosophischer Schriften generiert, Aristoteles, Plato, Cicero etc. Die Mönche hatten, grosso modo, dazu genausoviel beigetragen wie z.B. das Papier auf dem sie schrieben. Und ihre Religiösität spielt hierfür so oder so keine Rolle. Die Kreuzfahrer z.B. haben die Bibliothek in Byzyanz angezündet, was für die Welt ein wesentlich größerer Verlust war als seinerzeit der Brand der Bibliothek von Alexandria. Aber auch hier war nicht deren Religiösität als solches dafür verantwortlich, sondern deren Gier. Möglich aber wurde es, da sie einen religiösen Vorwand für Ihren Zug hatten. Ich will sagen: Religion & Religiösität haben in den von Dir genannten Fällen nicht direkt mit den Ereignissen zu tun, weshalb ich sie als historische Ereignisse bezeichnet habe.

Sobald etwas (lass mich etwas ungenau sprechen) lange Zeit nur Gutes im Sinn hatte
Das ist nicht so. Oder sind Hexenverbrennungen, Unterdrückung des Volkes, Verbrennen von Leuten, die anderer Meinung sind etc. etwa "Gutes im Sinn haben"? Dann muß "Gut" umdefiniert werden....^^
Ebenso ist das Konzil von Nicaea, in dem das Neue Testament unter Anleitung Kaiser Constantins zusammengestellt wurde, primär Ausdruck römischer politischer Interessen gewesen. Das Judentum war zunächst keine
Monotheistische Religion, erst mit der Rückkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft wurde es dazu, etc. p.p.
Wo ist da überall "Das Gute im Sinn haben"? Politik, Machtinteressen, etc.

Das hat Hitler glaube ich aber auch ohne Religion geschaft
Hitler war bis zu seinem Tod Katholik, ist nie aus der Kirche ausgetreten, und wurde nie exkommuniziert. Er war auch im Grunde ein gläubiger Mensch, wie aus z.B. "Mein Kampf" klar hervorgeht. "Gott mit uns" stand auf den Koppeln seiner Soldaten, und er hat erfolgreich mit der Kirche zusammengearbeitet (Reichskonkordat, etc.). Bevor´s weitergeht: Stalin ist in einer christl. orthodoxen Klosterschule aufgewachsen.

Zwei Möglichkeiten: Entweder du siehst das wirklich nicht und einer von uns ist zu blöd, um zu schreiben oder zu verstehen, oder du willst sie nicht sehen.
Dritte Möglichkeit: Der Vergleich hinkt. mMn der Fall, hier.

Ich bin mir der Entstehungsgeschichte der drei großen monotheisischen Religionen bewusst, ich bin mir (nicht oberflächlich natürlich nur beim Christentum) ihrer Lehren bewusst.
Ich bezweifle das stark, denn die Gnostiker / die Gnosis ist unglaublich wichtig für das Verständnis der Entstehung des Christentums, wie in aller Welt willst Du einen der großen Kirchenväter verstehen können, wenn Du nicht weißt, wer die Manichäer waren, und wie sie dachten, und wenn Du nicht weißt, daß benannter Kirchenvater, Augustinus, lange selbst ein solcher war, und erst später Christ wurde, und wie er das Christentum aus diesem Konflikt heraus neu positionierte (contra manichaeus etc.); wie willst Du also das Christentum, sein Dogma, und seine Genese verstehen? Geht nicht.

Den Rest sagt mir mein Verstand.
Besser wäre es, wenn Du Dich nur auf diesen verlassen könntest.
Denn das würde Dir helfen, diesen Fehlschluß als solchen zu begreifen:
Ich bin grundsätzlich zu der Meinung gelangt, dass die Mehrheit der Atheisten wie trotzige Kinder etwas verneinen, dass sie nicht widerlegen können. Und diese Impotenz lässt solch Argumente blühen, wie: Wir müssen nichts beweisen sondern ihr, denn wir behaupten ja nicht sowas, dass Gott existiert
Wie oben dargelegt, die Beweispflicht liegt bei dem, der die Existenz von Göttern postuliert. Es liegt nicht bei den anderen, es zu widerlegen. Das hat man auch seitens der Theisten so gesehen. ABER: Die Gottesbeweise, die die Theisten geliefert haben, soweit, sind jedenfalls alle widerlegt (Anselm v. Canterbury, Thomas v. Aquin, etc.).


Der Sinn hat sich dir scheinbar erschlossen und darum geht es ja oder nicht Oo
Nein. Der Sinn hat sich mir anscheinend erschloßen. Duden hilft.^^
 

Tosren

Gast
Naja bisher hat jede Entdeckung... neue Fragen aufgeworfen. Einstein war Theist. Viele andere Wissenschaftler sind es auch. Ich halte es übrigens auch für einen Fehler z. B. die Bibel als Primitiven Erklärungsversuch für Naturwissenschaftliche Fragen zu verstehen ist. Wenn man sich den Inhalt genauer anschaut wird man festellen das sie eher Gesellschaftswisenschaftlichen Fragen behandelt. Und bei solchen dingen gibt es eigentlich nie eine endgültige Erklärung oder Formel.

Einstein gaubte "and das Göttliche in der Natur", aber ein personalisierter Gott wie in der Bibel oder dem Koran war ihm suspekt und nich glaubhaft
 

aerist

Gast
Das schöne ist doch das jeder glauben kann was er möchte, und das wichtigste das jemand der etwas glaubt, es dem Anderen nicht aufzwengen kann, der Versuch endet immer im Desaster auch wenn es gut gemeint sein kann. Wenn jemand einen Glauben vorlebt und durch sein (Handeln und Verstehen der Welt in seiner Sicht), andere inspiriert ihm nachzueifern ist das wohl OK ansonsten nie :)
my 5 cent
 

Xuntal

Gast
Nun ja, was soll ich sagen.....

HI Folks!!!

Ich habe mich jetzt durch div. Seiten zum Thema Religion geklickt. Grundsätzlich sei anzumerken: Das meiste davon ist/war o.k., wenn man mal von den wenigen Beiträgen absieht, wo ganz genau so lesen war, an WANN dem Schreiber der Schaum auf die Lippen trat!

Ich habe früher mal gelernt: Es gibt DREI Themen, die in Gesprächen eigentlich zu vermeiden sind, weil sie unweigerlich zum Streit führen. Es sind die Themen: Religion, Sport und Politik. (Wenn das Gespräch auf SEX kommt - lügt sowieso JEDER) Da hier nun ein Thread über Religion blüht, sehe ich mich dazu veranlaßt, hier auf mal den Topf mit dem Mo-Strich aufzumachen.

Ums gleich mal voranzustellen: Ich bin getauft und christlich erzogen und auch eingesegnet worden, will sagen: Ich weis, von was da die Rede ist.....

Ich habe mich aber dann, auf Grund von eigenen Recherchen (acht Jahre lang), aus Überzeugung vom Christentum abgewandt. Das bedeutet aber nur, das ich ein NICHT-Christ bin, kein Anit-Christ!

Ja, mehr noch: Ich wage zu behaupten, das dieser, unser Planet ohne die ,Erfahrung' des Christentums BESSER dran gewesen wäre. Wesentlich besser!!!

Aber trotzdem gibt es eine ,göttliche Kraft'! Ich meine jene UR-Kraft, die hinter all' den Symbolen angesiedelt ist. Ich meine, wir sollten uns freimachen vom herkömmlichen Gottesbegriff, d.h. weg von der Ebene, auf der Jesus Christus, Mohammed und Buddha angesiedelt sind. wir müssen in die Ebene darüber gelangen.

Erst dort, wo Sonnen geboren werden und Sterne angesiedelt sind, findet sich (vielleicht) das, was am ehesten einem "göttlichen Wirken" gleichzusetzen ist. Es ist müßig, von den ,Wundern des Universums' zu sprechen, wenn man in den Niederungen des Lebens angesiedelt ist - trotzdem hilft vielleicht in den Fällen am ehesten der Glaube daran.

Wir tragen ALLE jenen "göttlichen Funken" in uns - nur manchmal ist er unter all' der Asche des Lebens kaum zu erkennen. Ein jeder ist selber dafür verantwortlich, diesen Funken am Leuchten zu halten.....

Mehr habe ich eigentlich zu diesem Thema nicht zu bemerken.

Und: Die größte Kraft im Universum ist und bleibt die LIEBE!!!!


Männi Grietings: Xuntal.:
 

Numindidas

Gast
Nein, ich meine zu wissen, daß es Liebe gibt.

Aber ich bezweifle, daß Du mit der Antwort etwas anfangen kannst... ;)


Wer genau?
Das würde ich gerne wissen, bevor ich weiter antworte.
Also sponatn fällt mir Caspar David Freidrich ein (ich hoffe er heißt wirklich so)
 

Theiresias

Gast
Caspar David Freidrich
Caspar David Friedrich ist ein Maler gewesen, kein Philosoph i.e.S. und schon gar kein Biologe. Ich meine, wenn Du von Philosophen und Biologen sprichst, und dann fällt Dir nur einer ein, und der ist keiner... hmm...
 

aerist

Gast
Caspar David Friedrich ist ein Maler gewesen, kein Philosoph i.e.S. und schon gar kein Biologe. Ich meine, wenn Du von Philosophen und Biologen sprichst, und dann fällt Dir nur einer ein, und der ist keiner... hmm...
Dem Unwissenden zu sagen er sei unwissend macht einen nicht schlauer :)
Biologen sind im allgemeinen Wissenschaftler... soweit stimmen wir sicher überein...
Wissenschaft bezeichnet in erster Linie einmal eine Vorgehensweise.....
mit dem Ziel Theorien zu beweisen. näheres evt http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft..
Darum ist es irelevant zu Fragen wieviele Biologen er kennen mag, egal ob du sie kennst oder nicht.....Ihre Fachkompetenz und der Beweisdrang schließen unbeweisbare Mächte meisstens aus... auch wenn sie für sich einen Glauben haben können, wird dieser meisst gegen die Vernunft zurückgehalten :)

Btw habe ich neulich Sturm des Jahrhunderts von Stephen King gelesen und da sind sehr nette Ansätze zum Thema Vernunft gegen Religion :)
 
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Theiresias

Gast
Dem Unwissenden zu sagen er sei unwissend macht einen nicht schlauer
Gemeinplatz.

Jedenfalls ist es so, daß Numindidas sagte, es gäbe Philosophen und Biologen, die der Liebe das Existenzrecht absprächen. Daraufhin antwortete ich, daß ich gerne wüßte, wer diese seien. Daraufhin fiel ihm nur ein einziger ein, und der war weder Philosoph noch Biologe.
Soweit klar?
Meine letzte Äußerung bezog sich also darauf, zu zeigen, daß seine primäre Äußerung, es gäbe Philosophen und Biologen, die der Liebe das Existenzrecht absprächen, auf nicht-wissen gegründet war.
Darum ist Deine Äußerung
Darum ist es irelevant zu Fragen wieviele Biologen er kennen mag,
falsch.

Ebenso ist der Schluß:
Biologen sind im allgemeinen Wissenschaftler... soweit stimmen wir sicher überein...
Wissenschaft bezeichnet in erster Linie einmal eine Vorgehensweise.....
mit dem Ziel Theorien zu beweisen. näheres evt http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft..
Darum ist es irelevant zu Fragen wieviele Biologen er kennen mag, egal ob du sie kennst oder nicht.....Ihre Fachkompetenz und der Beweisdrang schließen unbeweisbare Mächte meisstens aus... auch wenn sie für sich einen Glauben haben können, wird dieser meisst gegen die Vernunft zurückgehalten
unlogisch, da Du sagst:
1. Wissenschaft ist Diskurs, mit dem Zweck Theorien zu beweisen
2. Deshalb wäre es irrelevant zu fragen, wieviele Biologen er kenne
=> tatsächlich besteht hier kein kausaler Zusammenhang zwischen 1. & 2.
3. Die fachliche Kompetenz und ihr Drang zur Beweisführung schlössen für Biologen unbeweisbare Mächte aus ihren Überlegungen aus, selbst wenn es sich um religiöse Individuen handle.
=> tatsächlich besteht hier kein kausaler Zusammenhang zwischen 2. & 3., zudem ist 3. nicht richtig, denn es gibt einige Biologen, die tatsächlich versuchen intelligent design etc. in ihre Arbeit einfließen zu lassen. Das allerdings ist ein modus operandi, der nicht mit dem Wissenschaftlichkeitsanspruch vereinbar ist, ergo könnte (und sollte) man diesen Leuten dann ihren Wissenschftler-status absprechen. Wenn man das täte, gewänne 3. wieder Gewicht.
 

aerist

Gast
Jedenfalls ist es so, daß Numindidas sagte, es gäbe Philosophen und Biologen, die der Liebe das Existenzrecht absprächen. Daraufhin antwortete ich, daß ich gerne wüßte, wer diese seien. Daraufhin fiel ihm nur ein einziger ein, und der war weder Philosoph noch Biologe.
Soweit klar?
Hab die Liebe überlesen und das die Aussage quatsch ist darüber müssen wir nicht reden :) Denke in jeder Berufsgruppe gibt es Menschen die liebe allein auf Körperlichkeit beziehen auf Chemische Reaktionen der Geruchsnerven etc. müssen sehr enttäuschte einsame Individuen sein :)
 

aerist

Gast
Dem Unwissenden zu sagen er sei unwissend macht einen nicht schlauer
2. Deshalb es wäre irrelevant zu fragen, wieviele Biologen er kenne
Beantwortet?

zu 3. Was sie glauben und was sie sagen bzw an was sie arbeiten muss nicht das selbe sein ;) keiner von uns beiden wird wissen was z.b. Einstein glaubte oder sonst irgendwer nicht einmal wenn wir 3 (Einstein,du und ich) befreundet sein würden ... die Gedanken sind frei :)
 
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Numindidas

Gast
Hab mich da im Namen wirklich vertan... Richard David Precht meinte ich. So wenn jetzt jemannd sagt wenn ein Philosoph sagt es gibt keine Liebe ist er einsam, dann könnte ich dasselbe über jemannden sagen, der sagt es gibt keinen Gott... da beißt dich die Katze doch in den Schwanz. Und den beweis für die existenz der Liebe wurde auch schuldig geblieben. Du sagt einfach das es sie für dich gibt, dass ist auch vollkommen in Ordnung, aber warum sprichst du dasselbe Recht jemannden ab der an Gott Glaubt?
 

aerist

Gast
Und den beweis für die existenz der Liebe wurde auch schuldig geblieben. Du sagt einfach das es sie für dich gibt, dass ist auch vollkommen in Ordnung, aber warum sprichst du dasselbe Recht jemannden ab der an Gott Glaubt?
Ersteinmal spreche ich niemandem den Glauben an irgendetwas ab.... wenn du mal genauer liest :)
2. Ist liebe Definitionssache im Gegensatz zu Religion, liebe ist leben die Freude das eigene Kind aufwachsen zu sehen, trotz des Bewusstseins wieviel man deshalb evt. verpasst. Geschenke machen ohne Eigennutz.... und 1000 Sachen mehr. Nicht der Fortpflanzungsakt. Unbestreitbar vorhanden.... auch aus Wissenschaftsanalysen nur mal folgendes Szenario: Aufwachsen mit Liebe und Geborgenheit contra Papa Harz4 Säufer, schlägt seine Kinder .... usw. -> wissenschaftlich wird es Kind 2 sehr schwer fallen liebe zu geben oder zu empfinden für Kind 1 ist es normal.... Vergleiche dann Statistiken in solche einem Setup und sage es gibt keine Liebe...
Ansich mässiges Beispiel aber es gibt so viele ...
Hast du jemals eine Person/Tier/wasauchimmer verlohren durch tod oder einfach dummheit, und ein schmerzliches Gefühl das etwas fehlt verspürt? Sollte jedem mal passiert sein egal wie hartherzig er ist. Ohne vorherige Liebe wäre jeder Verlusst nur monetär von Bedeutung!
aber wie auch immer glaub was du magst und wenn es für dich keine liebe gibt wirst du deine Gründe dafür haben und auch keine erfahren...
 
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Theiresias

Gast
Numindidas:
Zunächst, damit Du Deinen Gedanken formulieren kannst, der aus der Frage nach der Existenz der Liebe resultiert, wäre es sinnvoll, die Begrifflichkeit zu definieren, denn sonst ist die ganze Diskussion müßig. Also, bitte erkläre uns erst einmal, welche Liebe Du meinst, was Liebe Deiner Meinung nach ist, damit wir antworten können. Sonst wissen wir nicht, ob wir über das Selbe reden, nicht wahr?
 

Numindidas

Gast
Ersteinmal spreche ich niemandem den Glauben an irgendetwas ab.... wenn du mal genauer liest :)
2. Ist liebe Definitionssache im Gegensatz zu Religion, liebe ist leben die Freude das eigene Kind aufwachsen zu sehen, trotz des Bewusstseins wieviel man deshalb evt. verpasst. Geschenke machen ohne Eigennutz.... und 1000 Sachen mehr. Nicht der Fortpflanzungsakt. Unbestreitbar vorhanden.... auch aus Wissenschaftsanalysen nur mal folgendes Szenario: Aufwachsen mit Liebe und Geborgenheit contra Papa Harz4 Säufer, schlägt seine Kinder .... usw. -> wissenschaftlich wird es Kind 2 sehr schwer fallen liebe zu geben oder zu empfinden für Kind 1 ist es normal.... Vergleiche dann Statistiken in solche einem Setup und sage es gibt keine Liebe...
Ansich mässiges Beispiel aber es gibt so viele ...
Hast du jemals eine Person/Tier/wasauchimmer verlohren durch tod oder einfach dummheit, und ein schmerzliches Gefühl das etwas fehlt verspürt? Sollte jedem mal passiert sein egal wie hartherzig er ist. Ohne vorherige Liebe wäre jeder Verlusst nur monetär von Bedeutung!
aber wie auch immer glaub was du magst und wenn es für dich keine liebe gibt wirst du deine Gründe dafür haben und auch keine erfahren...
Ich hab nicht gesagt das es keine Liebe gibt. Nur das es sehr schwer ist sie zu Beweisen besonders im konkreten Fall. Insbesondere die Romantische Liebe. Beweise doch mal das du deine Frau liebst, dass geht einfach nicht natürlcih gibt es gewisse Ausdruckformen die auf soetwas hindeuten, allerdings bekommt das ein guter Schauspieler auch hin.

Das ansatz mit den Kindern finde ich sehr gut, denn dieser Spricht ebent für ein Glauben an Gott. Es gibt Studien aus den USA die gezeigt haben, dass Religiöse Menschen glücklicher sind als welche die es nicht sind. D.h. Gott bzw. Götter erfüllen hier einen ganz Praktischen Zweck. Allerdings gab es keine Unterschiede darin an welche Form eines oder mehrerer Götter die Menschen glaubten. Also die Studie spricht nicht für eine bestimmte Religion sondern für religiösität als solche.
 

aerist

Gast
Der Beweis einer Liebe könnte z.b. sein sie ziehen zu lassen, wenn man sicher ist das es dem Partner woanders besser geht, wohl eine der schwersten und reinsten Formen.

In der heutigen zeit, muss ich gesehen ist es jedoch schwer mit der romantischen liebe , da sie in unserem Wertesystem meisst eine geringere Rolle als Wohlstand oder Selbstverwirklichung spielt...
 
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Tacitus

Gast
So Kollege, du hälst dich also für ganz schlau, was? Du studierst also schon. Seltsam. Dann solltest du die Sinnhaftigkeit ja erkennen können:

Also was jetzt? Aus Deinen vorherigen posts geht hervor, daß Du an Gott glaubst, also somit dessen Existenz postulierst. Oder willst Du sagen, daß Du an Gott glaubst, aber daß er nicht existiert?
Was willst dudamit sagen? Ahja. Damit kommst du darum herum, dass du eine Gottes existenz ablehnst. Du sagst (ich wiederhole mich so ungern, aber ihr Kritiker lasst ja starke Argument der GEgenseite gerne links liegen): Gott gibt es nicht. Das ist ja wohl eine Aussage Philosophie hin ode her, das ist eine AUSSAGE, die du mir erst mal beweisen musst.

[QUOTEBeweispflichtumkehr ist ein argumentatives Niveau, auf dem ich nicht gewohnt oder gewillt bin, mich zu bewegen. Daß das zu einem nicht funktionierenden Diskurs führt, lernt man an der Uni im 1. Semester Philosophiestudium.[/QUOTE] Ist das Niveau etwa zu hoch? Das ist eine billige Ausrede. Leicht könnte ich sagen, dass ein Theist ebenso nicht gezwungen ist, Gottes Existenz zu beweisen, doch das streitet ihr ja ab. Das ist ja auch eine bequeme Position. Aber gut. Das siehst du ja auch nicht ein. und du studierst Philosophie? Ich dachte, das wäre eine ernst zu nehmende Wissenschaft, aber gut.

Wozu differenzieren? Du stellst die Religion in Frage. Zumindest scheint es mir so.
Nein, ich stelle die Religion nicht in Frage, es ist mehr als klar, daß sie existiert. Ich stelle deren Sinnhaftigkeit und Inhalte in Frage.
Immerhin scheint es mir so, dass du Zitate aus dem Zusammenhang reißen kannst und geschickt von der eigentlichen Aussage ablenken kannst, die dir scheinbar nicht passt. Denn ich denke, du weißt genau, was ich damit gemeint habe, auch wenn ich mich ungenau ausgedrückt habe. Der Schwerpunkt liegt nicht im zweiten Satz, sondern im ersten, der sich auf ein Zitat von dir bezieht. Entweder du kapierst das nicht oder, wie gesagt, willst du geshickt davon ablenken. excessus est...

In der Regel kritisieren die wenigsten Atheisten öffentlich Religionen.
Das kenne ich aber anders...Erzähl mir nichts, was ich nicht anders erfahren habe.

Ist ja auch einfacher sich ans Kritisieren von etwas zu machen, dass seit einigen tausend Jahren existiert, und nicht via Fernglas gesehn werden kann
Wieso soll das einfacher sein?
Das, denke ich, weißt du sehr genau.

aber es sollte logisch und schlüssig sein, was nicht der Fall war.
gutes Argument. Wenn man wieder mal von Tatsachen wegschaut.

etc. Was ich auch nicht bestritten habe...die haben das gemacht, was die islamischen extremisten heute machen. Was aber wieder auf meine VErgleiche hinausführt. Abgesehen vom korrupten Papst hat kein Gläubiger damals Menschen abshlachten oder eben Bibliotheken anzünden wollen. Auch hier wurde die Reliion zum Werkzeug gemacht. Aber da du irgendwie begrenzt denkfähig bist, scheinen dir meine Vergleiche/ Exkurse ja nicht logish.
Oder sind Hexenverbrennungen, Unterdrückung des Volkes, Verbrennen von Leuten, die anderer Meinung sind etc
was aufs selbe hinausläuft. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Jesus Hexen verbrannt hat. Nur Menschen, die nichts mit der Religion zu tun hatten stifteten das an, dafür kann die religoni nicht. Und wie zum x-ten Mal in meinen Vergleichen, ist Religion nicht sinnlos, nur weil irgendjemnd sie zum Vorwand nimmt Oo Das ist vollkommen absurd!

Ebenso ist das Konzil von Nicaea, in dem das Neue Testament unter Anleitung Kaiser Constantins zusammengestellt wurde, primär Ausdruck römischer politischer Interessen gewesen.
Wem willst du das erzählen, Kumpel? Lies meine anderen Beiträge, dann wirst du feststellen, dass ich eben dies bereits festgestellt habe. Für mich persönlich seit mehreren Jahren -.- Dein Problem scheint zu sein, dass du etwas zu arogant in diese Diskussion gehst. Denk drüber nach.
Hitler war bis zu seinem Tod Katholik,
hat er behauptet, war er aber nicht. Und nur weil die schon seit Jahrhunderten korrupte Kirche mitgezogen hat, hat sie ihn nicht exkommuniziert. Villeicht auch aus Angst, was weiß ich. Ein Katholik, ein Christ, war Hitler nicht. Und generell gehst du hier von der Hauptaussage wiedr weg, indem du eni Fragment aus dem Satz reißt, dass nicht die Hauptaussage gewesen ist. So lässt sich leicht klugscheißen ,sicher. Doch ist vor allen Dingen dies der GRund, weshalb solche Diskussionen zum Stillstand kommen...

Dritte Möglichkeit: Der Vergleich hinkt. mMn der Fall, hier.
Also ich weiß nicht. Wenns dir dienlich ist, hinkt bei dir auch der Vergleich zwischen hellblau und indigo -.-
wie in aller Welt willst Du einen der großen Kirchenväter verstehen können,
muss ich sie vesrtehen können? Wie gesagt: HÄttest du meine anderen posts gelsen (und die findet man leicht) so wüsstest du, dass ich von der Gründung der Institution Kirche nicht viel halte. Ich gehe zwar zur Kirche, jedoch bin ich der Meinung, dass eine Kirch nicht nötig ist, um Christ zu sein.

Wie oben dargelegt, die Beweispflicht liegt bei dem, der die Existenz von Göttern postuliert. Es liegt nicht bei den anderen, es zu widerlegen. Das hat man auch seitens der Theisten so gesehen.
Irgendwie siehst du es nicht ein oder?

Was glaubst du, womit dieser ewige Streit begonnen hatte? Sicherlich mit einem Vogel, der eines sonnigen Tages behauptet hatte, es gäbe keinen Gott. Andernfalls wäre dieses Thema doch nie zur Sprache gekommen oder nicht? Dann hat er diese Diskussion losgetreten, also muss er seine These beweisen. Denn in einer Diskussion hat nicht nur die verteidigende Seite eine Beweispflicht, sondern auch die "anklagende" Seite. Sag, was du willst, alles andere ist schwach.

Der Sinn hat sich dir scheinbar erschlossen und darum geht es ja oder nicht Oo
Nein. Der Sinn hat sich mir anscheinend erschloßen. Duden hilft.^^
Okay. Ich weiß nicht, inwieweit du in menschlicher Unterhaltung bewandert bist. Mimik zu diesem Satz kann ich dir keine geben. Unterstreichen konnte ich das "scheinbar" schon (siehe Originaltext). Was das bedeuten soll, solltest du dir denken. Ich fürchte nur, dass, gesetzt des Falles, dass du es nicht kannst, der Duden DIR nicht weiterhelfen kann.

Zum Schluss noch etwas, dass du dir villeicht zu Herzen nehmen solltest:

Ich mag noch Schüler sein. Ich mag noch einen geringeren Erfahrungsschatz haben als du. Ich mag mich nicht zu 100% korrekt ausdrücken. Dennoch heißt das nicht, dass du dich, mit solch lächerlicher Weise überlegen fühlen musst. Du führst die Diskussion nicht auf gleicher Eben, sondern schaust auf andere herab. Das habe ich nicht einmal bei Diskussionen bei Bobah gemacht.
Komm von deinem hohen Ross runter, nimm Bezug auf das, was andre auch gesagt haben und lass deren Argumente nicht untergehen, indem du irgendwelche kleinen Mängel suchst und diese dann kommentierst. Denn so kommst du mir wieder trotzig vor und mit trotzigen Kindern macht diskutieren nicht viel Spaß ;)

LG
Tacitus

Bööh, schon wieder so viel geschrieben :p
 
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Numindidas

Gast
Der Beweis einer Liebe könnte z.b. sein sie ziehen zu lassen, wenn man sicher ist das es dem Partner woanders besser geht, wohl eine der schwersten und reinsten Formen.

In der heutigen zeit, muss ich gesehen ist es jedoch schwer mit der romantischen liebe , da sie in unserem Wertesystem meisst eine geringere Rolle als Wohlstand oder Selbstverwirklichung spielt...
Tja ist aber kein sicherer Beweis. Ich persönlich glaube an die Liebe wie ich an Gott glaube. Aber beweisen kann man beides nicht.