Todesstrafen in Europa

Garlan der Kavalier

Gast
Wie sieht denn eine "Philosophie" ohne Thesen aus?
Philosophie ist die Suche nach Weisheit. Der Weg ist das Ziel oder zumindest eins davon. Philosophie ist, wenn man über diese Fragen nachdenkt.

Da Ethik nun einmal die "Philosophie vom moralischen Handeln" ist, macht die Trennung zwischen Ethik und Moral immer noch keinen Sinn - was Dir ja schon oft genug erklärt wurde.
Das hängt ganz davon ab, wie man Moral definiert. Einige hier verstehen daruner lediglich das, was ich "subjektiv" für gut halte. Dann ist die Trennung nämlich schon zulässig.

Da Du mit Deinem Versuch einer "logisch" begründbaren Ethik und damit einer "objektiven" Ethik ja bereits Bruchlandung erlitten hast,
Der Vogel hält sich noch in der Luft . . . :) Es ist dir nicht gelungen, argumentativ gegen mich anzukommen.

Die Aussage "jedes Leben ist lebenswert" wäre zum Beispiel eine komplett subjektive da unbegründbare Aussage.
Das gilt selbstverständlich nur so lange, wie man es nicht begründen kann. Ich kann dir da z. B. Kant empfehlen, der macht den Versuch einer rein logischen Herleitung der Menschenwürde.

in ethischen Fragen befindest Du Dich immer in der Problemstellung einer unendlichen Regression, da bei jeder ethischen Fragestellung wieder die Frage nach dem Grund und nach der Rechtfertigung der Begründung aufkommen wird.
Wenn du mal darauf eingegangen wärst, würdest du feststellen, dass dem nicht so ist.
 

Lord Cracker

Gast
Philosophie ist die Suche nach Weisheit. Der Weg ist das Ziel oder zumindest eins davon. Philosophie ist, wenn man über diese Fragen nachdenkt.
So so...klingt eher nach Kalendersprüchlein des Dalai Lama. Was übrigens nichts daran ändert, dass man anhand von "Thesen" darüber nachdenkt.

Das hängt ganz davon ab, wie man Moral definiert. Einige hier verstehen daruner lediglich das, was ich "subjektiv" für gut halte. Dann ist die Trennung nämlich schon zulässig.
Die Frage danach, was man "für gut hält" ist keine moralische sondern eine ethische Aussage. Und was "einige" darunter verstehen mögen, kannst Du gerne den "einigen" vorbehalten. Oder bist Du nun "einige"?

Der Vogel hält sich noch in der Luft . . . :) Es ist dir nicht gelungen, argumentativ gegen mich anzukommen.
Es verbleibt die mittlerweile etwas seltsame Annahme Deinerseits, dass alle anderen die Geisterfahrer sind.

Das gilt selbstverständlich nur so lange, wie man es nicht begründen kann. Ich kann dir da z. B. Kant empfehlen, der macht den Versuch einer rein logischen Herleitung der Menschenwürde.
Und zu welchem Schluss kommt Kant? Dass es nicht funktioniert.

Wenn du mal darauf eingegangen wärst, würdest du feststellen, dass dem nicht so ist.
Ich habe es Dir sogar vorexerziert anhand von mannigfaltigen Beispielen. Du hast wirklich einen Sprung in der Platte.
 

Garlan der Kavalier

Gast
So so...klingt eher nach Kalendersprüchlein des Dalai Lama. Was übrigens nichts daran ändert, dass man anhand von "Thesen" darüber nachdenkt.
Nein, nicht unbedingt. Man kann völlig frei anfangen und am Ende seine ethische These stehen haben oder auch nicht. Kant zum Beispiel fängt mit seiner Erkenntnistheorie an.

Und was "einige" darunter verstehen mögen, kannst Du gerne den "einigen" vorbehalten. Oder bist Du nun "einige"?
Aber diese haben hier diskutiert und darauf habe ich mich bezogen.

Es verbleibt die mittlerweile etwas seltsame Annahme Deinerseits, dass alle anderen die Geisterfahrer sind.
Und !§#$%&? ist toll, Millionen Fliegen können nicht irren. Wahrheit ist nicht demokratisch, es zählt nicht, wie viele einen Standpunkt vertreten.

Für mich zählt die Logik, und da hast du den Kürzeren gezogen.

Und zu welchem Schluss kommt Kant? Dass es nicht funktioniert.
Nö, dass jeder Mensch eine Würde hat.


Ich habe es Dir sogar vorexerziert anhand von mannigfaltigen Beispielen. Du hast wirklich einen Sprung in der Platte.
Du hast nicht versucht, auf meine Herleitung einzugehen.
 

Lord Cracker

Gast
Nein, nicht unbedingt. Man kann völlig frei anfangen und am Ende seine ethische These stehen haben oder auch nicht. Kant zum Beispiel fängt mit seiner Erkenntnistheorie an.
Woran erkennst Du denn einen Ethiker, der seine Thesen nicht äußert? :rolleyes:

Aber diese haben hier diskutiert und darauf habe ich mich bezogen.
Du hast noch nicht einmal bemerkt, dass der Einzige, der sich an der Diskussion noch beteiligte Marek war, der Dir "recht" gab, um anschließend eine Position 100% konträr zu Deiner abzugeben. Das meinte ich übrigens mit den "inhaltlichen Widersprüchen".

Für mich zählt die Logik, und da hast du den Kürzeren gezogen.
Gerade das hast Du eben nicht. Es verblieb am Ende bei Deinem fast schon weinerlichen Spruch

Ja, weil eigentlich jede Ethik, die Menschen irgendeinen Wert zumisst, Tieren auch einen Wert zumessen muss, wenn sie konsequent und richtig fortgeführt wird.
der daraus resultierte, dass man es "eigentlich" nicht mit dem Zumessen irgendwelcher Werte erreicht.

Nö, dass jeder Mensch eine Würde hat.
Was Kant aber nicht durch LOGIK begründet.
 

Garlan der Kavalier

Gast
Woran erkennst Du denn einen Ethiker, der seine Thesen nicht äußert? :rolleyes:
Ich erkenne ihn ja nicht.


Du hast noch nicht einmal bemerkt, dass der Einzige, der sich an der Diskussion noch beteiligte
Um diese Ansicht zu teilen, habe ich ehrlich gesagt zu lange mit Ala dikutiert.

Marek war, der Dir "recht" gab, um anschließend eine Position 100% konträr zu Deiner abzugeben. Das meinte ich übrigens mit den "inhaltlichen Widersprüchen".
Wenn du diesen Thread hier meinst, ist deine Aussage schlicht falsch, denn da hat Marek in dem Punkt, wo er mir zugestimmt hat, wiederholt, was ich gesagt habe.


Gerade das hast Du eben nicht. Es verblieb am Ende bei Deinem Spruch
Stimmt, weil du auf alles andere nicht mehr eingegangen bist. Der Spruch bleibt weiterhin richtig.


der daraus resultierte, dass man es "eigentlich" nicht mit dem Zumessen irgendwelcher Werte erreicht.
Ehrlich gesagt nicht. Ich habe dir nur aufgezeigt, dass man keinen Utilitarismus braucht.


Was Kant aber nicht durch LOGIK begründet.
Doch. Womit sonst?
 

Lord Cracker

Gast
Ich erkenne ihn ja nicht.
Also ist ein Ethiker, der keine Thesen äußert nun einmal kein Ethiker...worauf ich Dich zu Beginn schon hingewiesen habe. Oder es steckt in JEDEM von uns ein "Ethiker", da ja jeder schon mal über "richtig und falsch" nachdenkt.

Um diese Ansicht zu teilen, habe ich ehrlich gesagt zu lange mit Ala dikutiert.
Der Dir spannender Weise auch widerspricht...

Wenn du diesen Thread hier meinst, ist deine Aussage schlicht falsch, denn da hat Marek in dem Punkt, wo er mir zugestimmt hat, wiederholt, was ich gesagt habe.
Nö, den meine ich nicht.

Stimmt, weil du auf alles andere nicht mehr eingegangen bist. Der Spruch bleibt weiterhin richtig.
Ich bin 48 Stunden lang auf Deinen Nonsens eingegangen.

Ehrlich gesagt nicht. Ich habe dir nur aufgezeigt, dass man keinen Utilitarismus braucht.
Weshalb Du Dich ja sinnigerweise auf den Präferenzutilitarismus beziehst, um dann aufzuzeigen, dass man ihn nicht braucht? Das hat schon mittlerweile einen Anflug von Schizophrenie. Es ist Dir nicht gelungen, eine Form der Ethik alleine auf logischen Begründungen aufzuzeigen.

Doch. Womit sonst?
Vielleicht solltest Du Dich noch mal mit der Transzendalen Dialektik bei Kant befassen?
Aber Abseits davon: Nur weil Kant etwas gesagt hat, ist es nicht zwingend 'richtig'. Kant führt übrigens in seinen Ausführungen zum Gottesbeweis lediglich aus, dass Logik keinen Gott begründet - den es aber für ethische Überlegungen bräuchte, wenn man ein höheres Prinzip postulieren möchte. Aber ich denke, Du wirst Kant eben auch nicht verstanden haben - soweit Du Dich überhaupt mal wirklich mit ihm beschäftigt hast.
 
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Pavlik

Gast
Sorry Garlan der Kavalier aber ganz ehrlich, Lord Cracker hat in den meisten Dingen die er gesagt hat einfach recht. Mir zwingt sich einfach die Meinung auf, das du nicht verlieren kannst und jetzt wie ein kleines Kind dich immer wieder im Kreis drehst. Man kann kann andern Mensch nicht seine Meinung aufdrücken, auch wenn jeder von uns das manchmal gerne machen würde.
 

Garlan der Kavalier

Gast
Also ist ein Ethiker, der keine Thesen äußert nun einmal kein Ethiker...worauf ich Dich zu Beginn schon hingewiesen habe.
Doch, ich erkenne es nur nicht.

Oder es steckt in JEDEM von uns ein "Ethiker", da ja jeder schon mal über "richtig und falsch" nachdenkt.
Wer seine Auffassungen diesbezüglich überdenkt, der ist ein Ethiker, ja.


Der Dir spannender Weise auch widerspricht...
Sorry, es war Cancelot.


Nö, den meine ich nicht.
Ah, alles klar. Lies nochmal nach, worum es geht. Danach kannst du mir gerne eine solche Stelle verlinken, auch wenn es mich nichts angeht, was Marek macht.


Ich bin 48 Stunden lang auf Deinen Nonsens eingegangen.
Und dann hast du aufgehört.;)


Weshalb Du Dich ja sinnigerweise auf den Präferenzutilitarismus beziehst, um dann aufzuzeigen, dass man ihn nicht braucht?
Ich habe kein Problem damit, jeden Aspekt meines Standpunktes zu verteidigen. Aber sobald du dich darauf konzentriert hast, habe ich dir gesagt, dass es fürs Thema nicht relevant ist.

Es ist Dir nicht gelungen, eine Form der Ethik alleine auf logischen Begründungen aufzuzeigen.
Das ist richtig. Gescheitert ist es an dir, weil ich eine Art platonischen Dialog durchführen wollte, aber ein Dialog braucht zwei.


Vielleicht solltest Du Dich noch mal mit der Transzendalen Dialektik bei Kant befassen?
Die befasst sich mit der Erkenntnis des Materiellen. Da stimme ich ihm übrigens zu.

Aber Abseits davon: Nur weil Kant etwas gesagt hat, ist es nicht zwingend 'richtig'.
Es ist auch nicht richtig. Es war nur eine Beispiel für objektive, rein logische Ethik, die am Anfang ohne Thesen auskommt.

den es aber für ethische Überlegungen bräuchte, wenn man ein höheres Prinzip postulieren möchte
Sagt wer? Kant jedenfalls nicht, der hat sich nämlich nicht vom kategorischen Imperativ abhalten lassen.

soweit Du Dich überhaupt mal wirklich mit ihm beschäftigt hast.
Bestens, bestens.

Sorry Garlan der Kavalier aber ganz ehrlich, Lord Cracker hat in den meisten Dingen die er gesagt hat einfach recht.
Der Auffassung kannst du gerne sein, aber ohne Argumente bleibt sie deine subjektive. Vielleicht hast du dich einfach von seiner Ausdrucksweise täuschen lassen.

Mir zwingt sich einfach die Meinung auf, das du nicht verlieren kannst
Das würde ich eher Cracker zutrauen. Ich kann durchaus Fehler einsehen und zugeben.

Man kann kann andern Mensch nicht seine Meinung aufdrücken, auch wenn jeder von uns das manchmal gerne machen würde.
Ich versuche trotzdem, ihn zu überzeugen.
 

Lord Cracker

Gast
Doch, ich erkenne es nur nicht.
Also fassen wir zusammen, dass ein Ethiker erst dann ein Ethiker ist, wenn er zu Ergebnissen kommt und daraus moralphilosophische Abhandlungen konstruiert. Die dann allerdings nicht ohne Ergebnis ist.

Sorry, es war Cancelot.
So so...

Sorry Bro, aber Lord Cracker hat dich diesbezüglich gefühlte 10 Seiten lang berichtigt.
Ah, alles klar. Lies nochmal nach, worum es geht. Danach kannst du mir gerne eine solche Stelle verlinken, auch wenn es mich nichts angeht, was Marek macht.
http://forum.de.grepolis.com/showpost.php?p=249201&postcount=926

Und dann hast du aufgehört.;)
Natürlich hört man irgendwann auf, wenn Du nach jeder Widerlegung Deiner Aussagen einfach nur die gleiche Platte wieder abspielst um dann noch zu behaupten, Du seist ja gar nicht widerlegt worden. Wie ausreichend viele Mitdiskutanten bereits aufzeigten, verliert man einfach irgendwann die notwendige Geduld.

Ich habe kein Problem damit, jeden Aspekt meines Standpunktes zu verteidigen. Aber sobald du dich darauf konzentriert hast, habe ich dir gesagt, dass es fürs Thema nicht relevant ist.
Spannend, gell? Das ist genau das, was ich Dir im Vorfeld schon mit "Taschenspielertricks" bescheinigte.

Das ist richtig. Gescheitert ist es an dir, weil ich eine Art platonischen Dialog durchführen wollte, aber ein Dialog braucht zwei.
Leider fehlt es Dir am Verständnis, was ein platonischer Dialog eigentlich ist. Leider widerspricht Deine Art der "Gegenrede" eben genau den Grundsätzen des platonischen Dialoges. Vielleicht solltest Du Dich da nochmal etwas schlau machen.

Es ist auch nicht richtig. Es war nur eine Beispiel für objektive, rein logische Ethik, die am Anfang ohne Thesen auskommt.
Im Rahmen der Regression kommst Du unweigerlich an den Punkt, dass Du erst einmal feststellen musst, OB moralisches Vorhalten ÜBERHAUPT Sinn macht. Da hast Du dann die ERSTE These, die mit der Aussage "ja, sie macht Sinn, weil" beginnt - es gibt keine Ethik, die ohne Thesen auskommt. Auch wenn Du das nun bis zum Erbrechen wiederholen wirst, wie man es von Dir nun einmal anders nicht kennt.

Sagt wer? Kant jedenfalls nicht, der hat sich nämlich nicht vom kategorischen Imperativ abhalten lassen.
Nur steht der kategorische Imperativ nicht im Widerspruch zu meiner Aussage. Wie Schopenhauer recht passend beschreibt, mangelt es in Kants' kategorischem Imperativ wiederum an der Klarstellung, welche moralische Instanz da eigentlich die letztendlich bestimmende sein solle (Regression). Hegel wiederum kritisiert den kategorischen Imperativ, weil hier keinerlei Anleitung für moralisches Handeln passiert, da im Endeffekt LOGISCH jedes Verhalten in Übereinstimmung mit dem KI gebracht werden kann (ich habe Dir das ja auch bereits aufgezeigt). Vielleicht solltest Du Dich mit dem Thema doch noch einmal näher befassen.

Bestens, bestens.
Was zu widerlegen war.

Das würde ich eher Cracker zutrauen. Ich kann durchaus Fehler einsehen und zugeben.
Das dürfte der Running Gag des Tages sein, Mr. Endlosschleife.
 
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Garlan der Kavalier

Gast
Also fassen wir zusammen, dass ein Ethiker erst dann ein Ethiker ist, wenn er zu Ergebnissen kommt und daraus moralphilosophische Abhandlungen konstruiert. Die dann allerdings nicht ohne Ergebnis ist.
Nein, im Gegenteil. Man wird ja nicht erst Ethiker, wenn ich davon weiß. So wie die Existenz eines Sterns auch nicht davon abhängt, ob er gesehen wird.


Natürlich hört man irgendwann auf, wenn Du nach jeder Widerlegung Deiner Aussagen einfach nur die gleiche Platte wieder abspielst um dann noch zu behaupten, Du seist ja gar nicht widerlegt worden
Widerlegt wurde nichts. Außer vielleicht auf der Gegenseite.

Spannend, gell? Das ist genau das, was ich Dir im Vorfeld schon mit "Taschenspielertricks" bescheinigte.
Wo? Moment, Taschenspielertrick, die Wahrheit zu sagen? Was dir auch entgangen zu sein scheint, ist, dass es mich nicht davon abgehalten hat, mit dir über den Utilitarismus zu reden.


Leider fehlt es Dir am Verständnis, was ein platonischer Dialog eigentlich ist. Leider widerspricht Deine Art der "Gegenrede" eben genau den Grundsätzen des platonischen Dialoges. Vielleicht solltest Du Dich da nochmal etwas schlau machen.
Du weißt nicht, wovon ich rede, nicht? Angefangen habe ich mit einer Frage, die leider unbeantwortet blieb.


Im Rahmen der Regression kommst Du unweigerlich an den Punkt, dass Du erst einmal feststellen musst, OB moralisches Vorhalten ÜBERHAUPT Sinn macht. Da hast Du dann die ERSTE These, die mit der Aussage "ja, sie macht Sinn, weil" beginnt - es gibt keine Ethik, die ohne Thesen auskommt.
Befass dich mit Kant. Der fängt mit Erkenntnistheorie an und leitet daraus den Imperativ her. Es gibt keine Regression, weil er mit etwas völlig anderem anfängt. Regression kann es nur geben, wenn man mit der These anfängt.


Nur steht der kategorische Imperativ nicht im Widerspruch zu meiner Aussage. Wie Schopenhauer recht passend beschreibt, mangelt es in Kants' kategorischem Imperativ wiederum an der Klarstellung, welche moralische Instanz da eigentlich die letztendlich bestimmende sein solle (Regression).
Es kann keine Regression geben, weil er den Wert über die Erkenntnistheorie herleitet.

Hegel wiederum kritisiert den kategorischen Imperativ, weil hier keinerlei Anleitung für moralisches Handeln passiert, da im Endeffekt LOGISCH jedes Verhalten in Übereinstimmung mit dem KI gebracht werden kann (ich habe Dir das ja auch bereits aufgezeigt).
Wo soll den das gewesen sein? Zeig mir doch mal bitte, wie du rechtfertigst, einen Menschen umzubringen, damit du ein größeres Haus hast. Genau, es geht nicht, weil es der Menschheitszweckformel widerspricht.
 

Lord Cracker

Gast
Garlan, das ist dermaßen unstrukturierter Kappes, dass ich darauf nicht schon wieder eingehen werde. Versuch mal, irgendeine Deiner Aussagen zu begründen. Danke.
 

Garlan der Kavalier

Gast
Ich weiß nicht, was der Grund ist, aber es ist nicht das, was du schriebst.
 

DeletedUser15991

Gast
heila und Gutenmorgen

über eure Problematik hier über die Ihr schreibt eusere ich mich garnicht, denn ich kenn mich da null aus...

aber das Tehma ist echt sehr Interessant :O

wer ist den dieser Kant das immer wieder benannt wird, ein Schriftsteller?

habt ihr ihn studieren müssen?

@ Lord Cracker was ich von dir gelesen haben war beindrückend, Respekt.


nur eins hatt mir nicht gepasst.


" Der Running Gag des Tages "


ich Denke es war nicht ( wie du meintest ) ob jemand in der Lage ist seine Fehler einzusehen und vollt. in der lage ist Sie auch zuzugeben ohne ständig mit neue Vokabeln oder ausdruksweisen Sie versuchen zu Vertuschen...

sondern für mich ist der Renner gag des Tages diese aussage: ( von dir )


Und wie jeder halbwegs informierte Mensch jederzeit nachlesen kann, gibt es keine abschreckende Wirkung irgendwelcher Strafen. Also kannst Du Dir den Käse auch schenken.

...da fällt mir ein beispiel ein: ( von wegen Käse Schenken, Käse ist teuer ) :p

Wenn du so Auto Fhärst ist dein Führerschein weg !

und?...( kilngeling ) ... als die Alkoh. grenze auf 0,5 Promille gesenkt wurde sind zur abschrckung massenhaft Führerscheine Eingezogen worden...es war, ist und bleibt gut... und das Funktioniert!


jetzt stell dir vor:

Wenn du dieses Kind misshandelst erwartet dich die Todesstrafe...



also ich bin davon Überzeugt das es nich falsch ist wenn mann die Todesstrafe für ne gewisse Vrebrechen´s gruppe in kraft setzen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Garlan der Kavalier

Gast
Es wird ja immer gerne als Beispiel gebracht, dass in Staaten mit Todesstrafe nicht weniger Verbrechen passieren als in denen ohne. Ich stelle mir nur die Frage, ob das nicht vielleicht an anderen Umständen liegen könnte. In den USA z. B. hat jeder Bürger das Recht, sich Waffen zu kaufen, also können auch mehr Bürer jemanden umbringen.

@Kombatt: Immanuel Kant war ein berühmter Philosoph. Ich kenne ihn nur aus der Schule.

Wenn du dieses Kind misshandelst erwartet dich die Todesstrafe...
Das wird jemanden abhalten, der sich unter Kontrolle hat, aber so jemand will auch nicht lebenslänglich ins Gefängnis. Und jemanden, der unter Zwang handelt, oder sich warum auch immer der Folgen nicht bewusst ist, wird keine Strafe abhalten.
 

Lord Cracker

Gast
Es wird ja immer gerne als Beispiel gebracht, dass in Staaten mit Todesstrafe nicht weniger Verbrechen passieren als in denen ohne. Ich stelle mir nur die Frage, ob das nicht vielleicht an anderen Umständen liegen könnte. In den USA z. B. hat jeder Bürger das Recht, sich Waffen zu kaufen, also können auch mehr Bürer jemanden umbringen.
Und in den Schweiz haben mehr Leute Schusswaffen als in den USA (umgerechnet auf Einwohnerzahl) und dennoch weniger Morde je Einwohner. In so fern scheint die Überlegung in dieser Richtung nicht wirklich zielführend.

Aber vielleicht noch ein wenig statistisches Material für den Einsteiger:

http://de.wikipedia.org/wiki/Waffenmissbrauch
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_firearm-related_death_rate

@Kombatt: Immanuel Kant war ein berühmter Philosoph. Ich kenne ihn nur aus der Schule.
Jetzt ist wenigstens klar, was Du meinst, wenn Du sagst "ich habe mich 'bestens bestens' mit etwas beschäftigt". :rolleyes:
 
Es wird ja immer gerne als Beispiel gebracht, dass in Staaten mit Todesstrafe nicht weniger Verbrechen passieren als in denen ohne. Ich stelle mir nur die Frage, ob das nicht vielleicht an anderen Umständen liegen könnte. In den USA z. B. hat jeder Bürger das Recht, sich Waffen zu kaufen, also können auch mehr Bürer jemanden umbringen.
An den Möglichkeiten, an Waffen zu gelangen wird es wohl nicht liegen.
Um jemanden zu ermorden kann man auch eine Dachlatte, einen Hammer oder ein Küchenmesser nehmen!
Ich könnte mir bezüglich der USA vorstellen, dass es mit der Armut und totalen Hoffnungslosigkeit von manchen Bevölkerungsschichten und dem Fehlen eines umfassenden sozialen Systems zu tun hat!
 

Garlan der Kavalier

Gast
Jetzt ist wenigstens klar, was Du meinst, wenn Du sagst "ich habe mich 'bestens bestens' mit etwas beschäftigt". :rolleyes:
Bis zum Verständnis lesen und anschließend mit jemandem besprechen, der von Berufs wegen Ahnung hat, sollte reichen.

An den Möglichkeiten, an Waffen zu gelangen wird es wohl nicht liegen.
Um jemanden zu ermorden kann man auch eine Dachlatte, einen Hammer oder ein Küchenmesser nehmen!
Ich könnte mir bezüglich der USA vorstellen, dass es mit der Armut und totalen Hoffnungslosigkeit von manchen Bevölkerungsschichten und dem Fehlen eines umfassenden sozialen Systems zu tun hat!
Das mit der Schusswaffe war nur ein Beispiel, ansonsten würde mir noch die liberale Grundauffassung in den USA einfallen.
 

DeletedUser15991

Gast
wieso holt ihr immer die USA daher ?

seit ihr von denen so begeistert das man hier auch wie drüben leben sollte ?

wandert doch hinn wenn es euch da so gefällt!

noch mal kurz zur todesstrafe...

kann mir jemand helfen die augen zu öffnen und mir erklären warum es besser ist ein Schwere Gewaltverbrecher lebenslänglich eigespert zu halten stadt Sie Hinrichten zu lassen ?

dan nerve ich auch nicht mehr hier...