Todesstrafen in Europa

Dieses Thema im Forum "Politik, Gesellschaft & Wirtschaft" wurde erstellt von deepfinder, 16.10.11.

  1. Es wäre schön, wenn Deine Versuche, einen Standpunkt irgendwie zu vertreten, nicht immer in einer unmittelbaren Entblödung von Dir selbst enden würden, aber es geht halt nicht anders, wenn es zu mehr als pseudointellektuellem Geschwurbel nicht reicht.

    Fassen wir noch einmal zusammen: Um die These aufrecht zu erhalten, dass die Todesstrafe eine abschreckende Wirkung entfallen WÜRDE, wird hier die Behauptung aufgestellt, dass der Anteil an Waffen im Privaten Besitz eine Rolle spielen würde, weshalb die Todesstrafe in den USA die postulierte abschreckende Wirkung offensichtlich nicht entfaltet. Diese These wäre nur dann diskussionswürdig, wenn sie von mehr als der bloßen Vorstellung gestützt wäre. Sie war mit Leichtigkeit aufgrund der Tatsache zu widerlegen, dass in Ländern mit einer ähnlich hohen, höheren, oder niedrigeren Quote an Waffen im Privatbesitz eine Korrelation zwischen der Anzahl der Waffen und den ausgeübten Morden nicht nachweisbar ist. Es ist drollig, dass Du Dich an dem Beispiel Schweiz so aufhängen möchtest, Du hättest aber gerne auch die Zahlen für Ägypten, Brasilien oder die Philippinen heranziehen können. Die Behauptung, es gäbe einen solchen Zusammenhang stammte dabei übrigens nicht von mir, nur so als Hinweis.

    Also kann es an der Anzahl der Waffen offensichtlich nicht liegen, dass die Todesstrafe keine abschreckende Wirkung erzielt - außer im Wunschdenken von Garlan besteht eine solche Korrelation nicht. Mag die Verfügbarkeit von Waffen eine Frage bei der Anzahl der Morde stellen? Sicherlich kann dies eine Rolle spielen, was übrigens wiederum am Beispiel der Schweiz aufgezeigt werden kann, wo die Mordrate unter Gebrauch von Schusswaffen um den Faktor 12 größer ist, als dies zum Beispiel in Deutschland der Fall ist. Es erklärt aber immer noch nicht die signifikant (und nun hoffe ich, dass Dir der Begriff der statistischen Signifikanz überhaupt bekannt ist) höhere Mordrate in den USA als in der Schweiz oder anderen Ländern mit einem hohen Anteil an Waffen im Privatbesitz und mit oder ohne Todesstrafe. Wie sich an den Verteilungen international gut erkennen lässt, gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein der Todesstrafe und der Verfügbarkeit von Waffen UND den Anzahl an Gewaltverbrechen überhaupt. Wenn Du diesen Zusammenhang aber herstellen möchtest, müsstest Du - oder in dem Fall Garlan - entsprechend auf der Basis von Fakten argumentieren.

    Es gibt auch keinen Zusammenhang zwischen Ethnien und der Mordrate - auch das kannst Du prima aus den internationalen Vergleichen herauslesen, soweit Du überhaupt in der Lage bist, Statistiken auszuwerten - was übrigens keine sinnlose Übung ist, sondern in vielen Fällen extrem hilfreich dabei ist, festzustellen, was die eigene Phantasie und was die Realität ist. Die Tatsache, dass man aus Statistiken schrecklich viel herauslesen kann, was nicht unbedingt einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang haben muss, sagt nämlich im Gegenzug nicht, dass man daraus NICHTS herauslesen könnte.

    Was es offensichtlich gibt, und auch das wird vom statistischen Material ausdrücklich untermauert, ist ein direkter Zusammenhang zwischen der Reichstumsverteilung, Ghettoisierung und dem Verlust der staatlichen Kontrollfunktion und der Mordrate. So findest Du auffällig viele Morde in den Armengegenden in den USA, in den Slums von Kairo, in den Favelas von Rio - da hier der Staat das ihm eigentlich innewohnende Gewaltmonopol nicht mehr besitzt und der Zustand der Rechtsstaatlichkeit nicht mehr gegeben ist. Dass das Vorhandensein der Todesstrafe dabei keine abschreckende Wirkung entfalten KANN, da eine Justiz ohne handelnde Exekutive nicht funktioniert, sollte selbst dem größten Zonk klar sein - denn da wo das Gewaltmonopol des Staates nicht mehr existiert, können staatliche Interventionsmechanismen auch keine Wirkung mehr entfalten. Wer nicht davon ausgeht, vor einem Gericht zu enden, muss sich auch keine Gedanken über staatliche Sanktionen machen. Wer nicht davon ausgehen kann, dass der Staat ihm die gleichen Rechte wie allen anderen gewährt und deren Schutz garantiert, macht sich auch keine Gedanken über die rechtsstaatlichen Folgen seines Tuns.

    Abgesehen davon, ist die Annahme, ein Mord wäre Folge einer kalkulierten und rational abgewogenen Handlung bei der sich der Täter im Vorfeld das Strafmaß vor Augen führt und eine Bewertung vornimmt, ob er es bei einer 'nur' lebenslänglichen Strafe macht und bei der Bedrohung mit dem Tod nicht, an Naivität kaum mehr zu überbieten. Rein logisch KANN die Todesstrafe keine abschreckende Wirkung entfalten, realistisch tut sie es nicht und selbiges kann durch entsprechendes statistisches Material als ausreichend gestützte Erkenntnis gelten.

    Natürlich kann ich das Dilemma, in dem ich mich als Verfechter der Abschreckungswirkung der Todesstrafe befinde, zu umgehen versuchen, in dem ich weiterhin an meinem Wunschdenken festhalte und sämtlichen Studien, Untersuchungen und Statistiken den Wahrheitsgehalt absprechen - aber dann solltest Du Dir im Klaren darüber sein, dass wir nicht mehr über die Welt in der wir leben sprechen, sondern über die Welt in Deinem Kopf und über all den Schwachsinn, den Du Dir in Deiner Phantasie so zurecht legst. Und an dem Punkt angelangt, ist die Entblödung dann perfekt gelungen. Denn da bist Du nun endlich in der Philosophie der Pippi Langstrumpf angekommen - mach Dir einfach weiter die Welt wie sie Dir gefällt. Aber versuche nicht, dass als sonderlich intelligente oder von vermeintlicher Weisheit zeugende Denkweise hinzustellen, sondern räume Dir selbst endgültig jeden Mangel an Rationalität und logischer Denkweise ein, der einen Schwachkopf auszeichnet.
     
  2. Cancelot

    Cancelot

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    wow, das schaffe ich nie, einen so langen Text fast fehlerfrei zu posten ohne nachzueditieren. Deswegen könnte er unmöglich von mir stammen. Fehlerfrei ist er übrigens auch inhaltlich, weswegen er sehr gut von mir stammen könnte! ;)
     
  3. Nein. Es wird von jemandem, der keine Meinung zu dieser Frage hat, darauf hingewiesen, dass eventuell diese Statistiken nicht besonders aussagekräftig sind, weil viele andere Faktoren hineinspielen, als Beispiel wird der Waffenbesitz genommen. Unglücklicherweise sind aber manche unfähig, sich einem sachlichen Argument neutral zu nähern und hauen deswegen auf dieses Beispiel ein.

    Weil auch da andere Faktoren hereinspielen. Das ist ja gerade das Ding.


    Dann bist du ja am Allerdrolligsten. Wobei das Beispiel der Schweiz auch sehr schön illustrieren kann, worum es geht.

    Wo finden wir denn die?

    Mit der abschreckenden Wirkung hat das nichts zu tun. Das ist ein Kritikpunkt an der Aussagekraft der Statistiken bezüglich der abschreckenden Wirkung.

    Weiterhin ist jede Statistik mir Vorsicht zu betrachten, aber ich halte diese dann schon für ein relativ klares Indiz, denn Deutschland und die Schweiz haben ähnliche Umstände und der Unterschied ist relativ klar.

    Es ist ja auch nur ein Beispiel für eine ganze Reihe von beeinflussenden Faktoren.

    Er lässt sich statistisch ncht erkennen, das stimmt schon.

    Es geht auch um ethnische Konflikte.

    Aber, dass man alles mit Vorsicht betrachten muss.

    Gut. Das ist ein weiteres Beispiel. Wer nun aus Statistiken etwas herauslesen will, muss das alles betrachten.

    Das hängt ganz davon ab, inwieweit sie dem Täter bewusst ist. Ich würde, ohne mich festzulegen, vermuten, dass es durchaus einen Teil von potentiellen Verbrechern gibt, die von der Todesstrafe abgeschreckt würden. Wie groß er ist, weiß ich nicht.

    Nein, denn die Statistiken sind mit Vorsicht zu betrachten, wie gesagt.
     
  4. Garlan, KEINE Antwort wäre inhaltlich genau so wertvoll gewesen, wie Dein stümperhaftes Geschmiere nun wiederum war.
     
  5. Luthien79

    Luthien79

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    Todesstrafe als Abschreckung?

    http://www.deathpenaltyinfo.org/murder-rates-nationally-and-state

    Man sieht hier sehr deutlich, daß gerade in den Ländern ohne Todesstrafe auch die Mordrate wesentlich geringer ist...so viel also zur abschreckenden Wirkung.

    Und wie in dem Thread ja auch schon an mancher Stelle nachzulesen war, würde eine eventuelle Abschreckung auch nur Sinn machen, wenn die Tat geplant wäre...dies ist aber in den meisten Fällen nunmal nicht der Fall.
     
  6. Marek-Arena

    Marek-Arena

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    @Lord Cracker,

    und mal wieder möchtest du es nicht einsehen.
    Was ist daran so schwer zu verstehen, dass man nicht nur "M" als Grund für dieses oder jenes angeben kann ?

    Du kannst noch so viel schreiben wie du magst, aber DU bist derjenige, der sich herausredet. Du willst nicht zugeben, dass man mit Statistiken, in die man alles reininterpretieren kann (bzw. andere Gründe außer Acht lässt), vorsichtig umgehen muss.

    Warum gehst du nicht auf mein "Katzenbesitzer leben länger...durch Katzen !" Bsp ein ?.....Achso...es verdeutlicht ja, wie unrecht du hast.


    Am besten wir lassen das, dann geht das blinde Huhn Cracker heuten eben hungrig ins Bett.
    Setze du weiter Trabbis mit Schlachtschiffen gleich und reduziere sie darauf, dass sie sich bewegen :supermad:


    Das sieht man eben nicht.
    Du machst genau denselben Fehler und ziehst Statistiken zu Rate ohne darüber nachzudenken.

    Nochmal ein Bsp.
    Nehmen wir eine Diktatur in welcher das Volk nicht mit der Elite einverstanden und zudem eine Todesstrafe existent ist.
    Das Volk begehrt auf; Sachschäden, Angriffe auf Armee und Polizei und Politiker, es kommt zu Todesstrafen für diese Verbrechen.
    Die Todesstrafe wird definitiv für Abschreckung sorgen bei so manchem Familienvater.

    Aber worauf ich hinaus will......ist nun die Todesstrafe verantwortlich für die Verbrechen oder ist es ein anderer Faktor ?
    Wie können wir wissen, wie hoch die Verbrechen wären, wenn es in diesem Land keine Todesstrafe gebe....indem wir es mit einem reichen, ausgeglichenen, völlig verschiedenem Land vergleichen ?
    Natürlich :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.12
  7. Luthien79

    Luthien79

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    Du unterstellst mir zwar, dass ich darüber nicht nachgedacht hätte, hast Du denn aber im Gegenzug einige Fakten, die das Gegenteil beweisen? Dürfte schwer werden^^
    Und auch wenn Du mit Statistiken und Zahlen anscheinend auf dem Kriegsfuß stehst:

    In Ländern, in denen die Todesstrafe abgeschafft wurde, konnte man keinen Anstieg von Gewaltverbrechen feststellen. Im Gegenteil: In einer Studie aus dem Jahr 1983 wird die Anzahl der Morde in 14 Ländern nach der Abschaffung der Todesstrafe untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass nach der Abschaffung die Morde um die Hälfte abnahmen.
    Und um das mal zu veranschaulichen, ohne dabei verschiedene Staaten miteinander zu vergleichen, können wir ja auch anhand eines einzelnen Staates weitermachen:

    Eine New Yorker Studie über Morde aus dem Jahr 1980 zeigt auf, dass zwischen 1903 und 1963 nach jeder Hinrichtung eine Zunahme um zwei Morde pro Monat erfolgte.

    In Kanada war die Anzahl der Morde 2001 mit 554 23% niedriger als 1975 (721), ein Jahr bevor die Todesstrafe abgeschafft wurde.

    Die Todesstrafe wirkt tendenziell also eher verrohend als abschreckend, da sie das deutliche Signal an die Gesellschaft aussendet, dass der Staat die Tötung eines Menschen unter bestimmten Umständen als gerechtfertigtes Mittel betrachtet.

    http://www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de/argumente/abschreckung.html


    Erschreckendes Beispiel…aber gut, wir können da ja mal weiterspinnen:
    Nehmen wir also einen Familienvater in diesem Regime….er wäre doch mit Sicherheit verzweifelt und in erster Linie besorgt um das Wohl seiner Frau und seiner Kinder… die einzige Chance, dass seine Kinder später in besseren Umständen aufwachsen können, wäre wohl, dieses Terrorregime zu stürzen ( passt übrigens wunderbar zur aktuellen politischen Lage in einigen Ländern…wie z.B. Syrien^^)
    Denkst Du nicht, dass gerade dieser Familienvater bis zum Äußersten gehen würde, um wenigstens seinen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Oder wäre er eher so ein „Duckmäuschen“, der sich denkt, lieber ruhig und unauffällig verhalten…?
    Klar, es gibt immer solche und solche Menschen, aber wenn die Situation schlimm genug ist, wird auch dieser Familienvater aufstehen und kämpfen. Oder er wird anderweitig kriminell werden, um den Schutz und die Versorgung seiner Familie gewährleisten zu können.



    Schön, dass Du es selbst ansprichst;)
    Hier steht nirgends, dass die Todesstrafe für die Verbrechen verantwortlich ist, sondern vielmehr, dass die Androhung und Durchführung der Todesstrafe nicht zu einer Verminderung der Verbrechen führt!
    Das ist ein großer Unterschied.
    Auf die anderen Umstände und möglichen Ursachen bin ich hier ja auch noch gar nicht näher eingegangen.
    Natürlich sind eben gerade Faktoren wie Armut und soziale Ungerechtigkeit Dinge, die man nicht außer Acht lassen darf.
    Denn ein Großteil der Morde und eben auch ein sehr großer Anteil der zum Tode Verurteilten stammen genau aus solchen „ärmeren Verhältnissen“ , der sozialen Unterschicht.
    Und genau aus diesem Grund wäre es ja auch so fatal, weiterhin an der Todesstrafe festzuhalten anstatt endlich die Ursachen für die Verbrechen anzugehen. Wobei Du ja, wenn ich mich recht erinnere, irgendwo geschrieben hast, dass Du selbst gegen die Todesstrafe wärst…
    Oder möchtest Du in einer Welt leben, in der man Probleme dadurch löst, dass man Menschen massenhaft diskriminiert, ausgrenzt und ihnen jegliche Hoffnung auf eine bessere Zukunft nimmt?
     
  8. Wenn man Posts nicht liest oder sie inhaltlich den eigenen Horizont überschreiten, ist es manchmal klüger, nichts zu sagen. Dann wird das nicht so peinlich.
     
  9. Cancelot

    Cancelot

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    ok, ein neues, zusätzliches Argument in diesem thread! Eigentlich sogar selbsterklärend.
    Ich sagte ja auch schon, der Staat bedroht seine Bürger mit einem Vorgehen, das als Strafe für genau dieses Vorgehen der Bürger dienen soll. Als Abschreckung ist dieses Mittel wie schon mehrfach vorgebracht untauglich, weil sehr viele Morde im Affekt geschehen, also ohne Planung und Bedenken der Konsequenzen. Der Rest ist geplant, reflektiert und geht davon aus, perfekt durchgeführt werden zu können. Hier greift die immanente Unlogik der Todesstrafe nicht, die einen denkenden Menschen auch nicht weiter beeindruckt, sondern die durchaus auch als Einladung, Gleiches zu tun interpretiert werden kann, zumindest aber die Hemmschwelle weiter herabsetzt.

    Marek hat nur zwei Möglichkeiten:

    Er kann sagen, ok, eure Argumente sind stichhaltig, ich sehe nun die Nachteile der Todesstrafe klarer als früher, möchte aber trotzdem an diesem Mittel festhalten.

    Er kann aber auch weiterhin Unsinn faseln und die besonderen Vorteile der Todesstrafe statistisch-mystisch oder phantastisch-kosmisch aus seinen Fingern zuzeln.

    Die dritte Möglichkeit, nämlich zu sagen, ok, ihr habt recht, ich habe mich geirrt, will ich ihm nicht zumuten.
     
  10. Kombatt

    Kombatt

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    Ja Zur Todestrafe!

    Ich wünsch mir das grade diejenigen hier ...die was gegen die Todesstrafe sind !....in Konfrontation mit einen der Kranken Menschen hier in Deutschland kommen um sich anzuhören wie genau er ein 3/7 Jähriges Kind SEXUELL Mißbraucht hatt und um zu Vertuschen in angst ( oder Affekt) getötett hatt und dessen Leichen irgendwo im Wald verstäkt hatt.

    stellt euch das leiden dieser Kinder Vor. womit haben Sie das verdient?
    weil die Eltern es nicht getauft haben?

    bestimmt nicht....

    lasst es mal einen Kind Passieren in euren Engen Kreisen, Verwandte/ Famielie Freunde...einfache Nachbaren....und? sind Kinder da?


    Wollt Ihr mich ehrlich auf den Arm nehmen zu meinen diese Kranke Menschen gehören in Psichyatrische abteilungen eingespert? ein Leben Lang ??


    NEIN!!

    ...genau diese Verbrecher gehören HINGERICHTET !...aus und Amen


    eure Thesen aus beispiele, Umfragen und Statisticken könnt Ihr euch echt sparen...

    Meine Meinung....die jenigen, die den mut haben einen Gewaltverbrecher der sich an gutmütige,hielflose und schutzlose Kinder Vergriffen hatt, in schutz nehmen wollen..eh eh eh selber Krank sind!

    Ihr Seit alle Studierte Irrsinige !! wenn ihr meint das in den Usa untschuldige hingerichtett worden sind, und desshalb wir in Deutschland Tolleranz zeigen in dem man diese Verbrecher Einsperen statt sie zu Eliminieren...nicht das wir auch einen untschuldigen Hinrichten. Das ist falsch! denkt an die viele Schuldige!

    und Feiglinge seit ihr auch....Ja große Feiglinge!!....weil ihr euch nicht traut zu zu geben das wen es euren Kind so ergehen wird Leblos und nackt in einer Pfütze in einem Waldstück zu änden...Ihr den Täter auch nur TOT sehen möchtett!



    oh @ cancellot
    deine kommentare sind echt klasse...schmirst überal dein senf rein und ich binn mir sicher das du vom Leben echt keine ahnung hast...
    ich schätze dich so ein:
    du würdest als aleinregierende die Todesstrafe sofort bewilligen wen jemand deinen Hund Überfahren hatt!

    ..aber die Kinder des Volkes gehen dir ein scheisdreck an!

    du bist das resultat dieser ausgenutzter Demokratie....

    Selbstsüchitg...
     
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.12
  11. Wieso sieht Jean Todt Kinder in der einer Pfütze?
     
  12. Cancelot

    Cancelot

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    *gröhl*

    Solange ich mich immer wieder wundere, was es so alles gibt unter unserer Sonne wirst du wohl recht haben.

    Das ist falsch. Ich habe keinen Hund, ich mag keine Hunde und ich kann nur hoffen, dass der Hund nicht leiden musste und dass das schöne Auto keinen Kratzer bekommen hat.

    Das ist falsch. Kinder mag ich.

    Leider wahr.

    Süchtig vielleicht nicht, aber selbst unbedingt!
     
  13. eanes

    eanes Gast

    @Kombatt

    Kindesmißbrauch 90 % in Familie
    Psychologie sagt : Opfer werden später Täter (und/oder ganzes Leben kaputt)
    Also: Nütz nix viel, wenn DU umbringst 20-50 ? Menschen pro Jahr ?
    Weil kommen jedes Jahr ganz viele Opfer aus Familie, klar ?

    Also Problem ist Familie ?!
    Warum werden da soviele Mißbraucht, was nicht kommt an Öffentlichkeit ?
    Was soviele "neue" Täter produziert und viele Leben von Menschen kaputt macht ?
    Alles ok ?
    Ich nix studiert. Gut oder ?
    Warum schreibst Du so komisch, ich glaub Du kannst auch anders ?:)
     
  14. Kombatt

    Kombatt

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    ola´...meine Schreibweise ist von der Laune abhängig..sorry

    Problem Familie ?

    Nein ...

    Problem Kirche... diese Schweine hunde!

    jeder Erstkläsler...hat da Recht in der Schuhle seine Meinung zu Eusern?

    wird er auch Wahrgenommen?...die Polizei Fährt mit Ihnen Fahrad;)...die andern singen S.Martin mit der Laterne...

    Wenn mann einen Kind Fragt ob es weh getahn hatt, kann es antworten!

    durch die ganzen Unterdrückungen lassen sich dann einige Jugendlichen fallen...zur kosten viler Beamten und Richtern, ( die wir " aber betzahlen!)

    und im ganzen schlamassel Trauen sich nicht ein mal Müttern mer an die Sicherheit, und wenden sich erst dan wenn es zu spät ist an fremder Hielfe...


    ich binn sicher es sind nicht die Famielien die dieses ungeziefer Zeugt, sondern die Geselschaft, weil die nicht fähig ist endlich klar zu machen das es reicht ein selischer Schaden zu ertragen ...und das ein Körperlicher schaden halt zu Hinrichtung Führt! Getötet soll er Sterben :eek::eek:
     
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.12
  15. Es ändert aber nichts daran, dass der mit Abstand größte Teil von Gewalttätigkeiten gegenüber Kindern in der eigenen Familie stattfindet. 90% der Vergewaltiger von Kindern sind die Väter.

    "Getötet soll er sterben" geht direkt ins Poesiealbum.
     
  16. Kombatt

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    Und seit wann kann mann Vätern nicht Verurteilen?

    sind die imun??
     
  17. Natürlich sind sie es nicht und sie werden ja auch verurteilt.

    Nur: Wenn Du weiterhin behaupten willst, die OPFER würden Dir irgendwas bedeuten, dann solltest Du darüber nachdenken, wie OPFER entstehen und dafür musst Du darüber nachdenken, warum Menschen zu TÄTERN werden. Kein einziges Kind wird "gerettet" - und das ist ja Dein vermeintlicher Wunsch - indem man NACHHER die Täter tötet. Wenn Dir also wirklich an den Kindern etwas liegen WÜRDE, müsstest Du Dich mit dem Problem wirklich auseinander setzen, anstatt einfach Deine billigen und blinden Rachgelüste vorzuschieben und zu behaupten, DAS hätte irgendwas mit einem Schutz der Kinder zu tun.

    Was Du machst, ist billige Polemik. Dadurch löst man keine Probleme. Vielleicht erscheint Dir alles andere nur als "intellektuelles Geschwafel" - aber Du verhinderst nicht ein Opfer, indem Du im Anschluss die Täter hinrichtest, so sehr Dich Deine Gewaltphantasien auch animieren mögen.
     
  18. Luthien79

    Luthien79

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    Und genau da liegt eben das Problem, und das wirst Du mit Sicherheit nicht lösen, indem Du die Todesstrafe wieder einführst.

    Ich kann ja bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, dass man z. B. als betroffenes Elternteil den Täter am liebsten selbst umbringen möchte....aus Wut, Hass, Verzweiflung und Trauer...

    Aber geh doch gedanklich mal einen Schritt weiter:

    • Würde das Dein Kind wieder lebendig machen? Nein!
    • Würdest Du durch den Tod des Täters eine Art Befriedigung verspüren? Wenn überhaupt, dann nur kurzfristig...
    • Wäre durch den Tod des Täters deine Trauer über den Tod Deines Kindes geringer? Wohl kaum.
    • Wäre dadurch tatsächlich ein Täter weniger auf der Welt? Ist es nicht vielmehr so, dass ständig irgendwo auf der Welt jemand Neues zum Täter wird?

    Wenn Du darüber nachdenkst, wirst Du feststellen, dass Dich der Tod eines Mörders oder Vergewaltigers nicht wirklich weiterbringt, weder bei der Bewältigung des Schmerzes noch bei dem Wunsch, weitere Kinder ( um mal bei dem Beispiel zu bleiben) vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren.

    Es gibt übrigens unter den Gegnern der Todesstrafe auch viele Menschen, die selbst betroffen sind, also einen geliebten Menschen durch Mord verloren haben.Wie erklärst Du Dir das? Oder sind die Deiner Meinung nach einfach alle "krank"?

    Und um auf den Kinderschänder zurückzukommen:

    Auch wenn es da wohl noch keine genauen Ergebnisse für die Ursachen gibt...
    ich weiß zwar nicht, wie diese Untersuchungen durchgeführt wurden, aber...

    http://www.kein-taeter-werden.de/story/18/3818.html

    Willst Du eben mal so eine Massentötung von 250.000 Männern durchführen?
    Deinem Standpunkt nach dürfte es ja dann in Deutschland danach keinen einzigen Pädophilen mehr geben....

    Auch da gilt: Hier müsste im Vorfeld viel mehr getan werden. Es bringt auf Dauer rein gar nichts, wenn ich zwar immer wieder die Auswirkungen der Misstände aufzeige, aber mir keine Gedanken darüber mache, wo die eigentlichen Ursachen liegen und wie ich dauerhaft eine Lösung oder zumindest Verbesserung bewirken kann.
     
  19. Cancelot

    Cancelot

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    janunja, lebendig begraben wär auch gemein.

    Aber wie möchtest denn du die Gesellschaft bestrafen, bzw. sogar ändern, wenn du ihre Bestandteile umbringst? Irgendwann ist keiner mehr da außer dir und mir und wir würden uns sicher auch noch gegenseitig umbringen und dann wär überhaupt keiner mehr da.

    Könnte es nicht auch sein, dass vielleicht das Gesellschaftssytem einen Optimierungsbedarf hat? Ich sagte es bereits mehrfach, keiner wird als Mörder geboren, ein Baby hat erstmal ganz andere Probleme. Offenbar entwickeln sich viele Menschen in Richtung sozialer Unverträglichkeit. Ein Mord ist ja nur die Spitze des Eisbergs. Der große Rest lauert unter der Oberfläche des glänzenden Scheins bürgerlicher Existenz. Du musst nicht mit einer Kanone auf den Pinguin schießen, der oben auf diesem Eisberg sitzt, das ändert die Situation nicht, es sitzt halt dann ein anderer Pinguin an dieser Stelle.
     
  20. Ich bin gegen die Todesstrafe da es für mich keine angemessene Strafe ist, vielmehr eine Vergeltung oder Rache. Kein Mensch oder Rechtsprechung darf Richter über leben oder Tot sein.
    Meiner Ansicht nach kann man keine Menschenrechte achten gleichzeitig aber Menschen das Leben nehmen.

    Ich habe nicht alles durchgelesen, alternativen zur Todesstrafe wurden hier bestimmt schon genannt.
     

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