Kommunismus <---> Kapitalismus

:mad:Admin!!!:mad:Bitte!!!:mad:Schließen!!! :supermad:AHHHHHHH! Dummes Posting!!! Schwachsinn!!! AHHHHHH!
 
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Leonardio

Gast
genau das dachte ich mir jetz nur weil es nicht von dir kommt ist es so oder das nenn ich tolerant der erste sein der sich angepisst fühlt aber die Klappe am weitesten aufhat und immer recht haben will ...............

dann frag ich mich schon mal Laut
wenn alles so scheisse ist wie du überall durchblicken lässt und nichts passt dir an der gesellschafft warum schmarotzt du dann damit herum ? du nimmst ja auch was man dir gibt und erähl mir nicht nö mach ich nicht

die Welt dreht sich nicht um dich und nicht um mich allso mach die augen auf und beweg mal deine eigenen hintern bevor du jedem dahin trittst der nicht nach deinen Mund redet :mad:

ups ich denk ich trink noch ein kaffe dann geht es wieder ..............:p

ps : so jetzt kannst mich ja wieder melden wegen was weis ich hier (wechlach)
 
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Sharinia

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@bobah was ist daran dumm? Ich dachte gerade du würdest es begrüßen, wenn man sich in einem speziellen Thread mal offen darüber austauschen könnte, ohne immer vom eigentlichen Thema abzuschweifen
 

Enmpa

Gast
Meine Meinung:
Kommunismus funktioniert nicht, da er der menschlichen Natur zuwiderläuft.
Ungeregelter und unkontrollierter Kapitalismus schafft eine Schere zwischen Arm und Reich, die irgendwann so weit außeinanderklafft, dass alles in sozialen Unruhen zusammenbricht.

Die soziale Marktwirtschaft in der Art wie wir es in Deutschland haben entspricht für den geistigen und kulturellen Entwicklungsstand, der unser Land hat, der besten Alternative, die sich z.Z. bietet.

@Bobah: Wenn dir Frage die zu einfach scheint, dann gib doch eine differenzierte Antwort. Dann klappts auch mit dem Blutdruck ;)
 

Sharinia

Gast
Und dies ist meine Meinung dazu.

Einen Kommunismus, der auch lebbar ist, gibt es nicht. Da der Mensch von Natur aus mehr will. Alle sogenannten "kommunistischen" Staaten waren keine. Es waren Diktaturen. Die, die oben sassen, hatten Privilegien und das Geld, die normale Bevölkerung wurde tyranisiert und unterdrückt. Ein demokratischer Weg ist und war schlicht und einfach unmöglich, da der Mensch nicht für eine kommunistische Demokratie bereit oder aber auch geschaffen ist. Wer gibt schon freiwillig alles her, damit es der Gemeinschaft besser geht?
 

Enmpa

Gast
Wer gibt schon freiwillig alles her, damit es der Gemeinschaft besser geht?
Freiwillig Nicht. Und alles auch nicht.

Aber ein Teil und diesen Teil nach genauen Regeln, die zur Not mit Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Kapitalismus und Kommunismus sind extreme Theoreme. Auch wenn wir uns das manchmal anders wünschen, so besteht der Alltag aus Kompromissen, eine gelebte Demokratie aus dem kleinsten gemeinsamen Nenner aller Interessengruppen. Die einen bestehen auf Kapital und Macht, die anderen auf sozialer Gerechtigkeit und Solidarität. Dazu eine Prise Grundgesetz und ein Schluck freie Bildung und fertig ist der Zaubertrank, der nach Senf und Marmelade gleichzeitig schmeckt.

Recht und Pflicht des Einzelnen ist und bleibt sich in die Breite zu bilden und zur Wahl zur gehen, Zivilcourage zu zeigen und sich nicht zuspamen zu lassen mit "Do and Don't" von Kleingeistern.

Ach ja, und den Nazi's aufs Maul geben. Aber das erachte ich als Selbstverständlich 8-)
 
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Püranja

Gast
Als ursprünglich überzeugter Demokrat, stellen sich mir immer mehr Fragen im Moment.

Demokratie heißt ja eigentlich "Entscheidung des Volkes" - aber zwischen welchen Möglichkeiten? Die Hauptpartien bieten ja gar kein eigenes Profil mehr! die Diskussionen verlagern sich auf Nebenkriegsschauplätze (Der Politiker soll ZURÜCKTRETEN, weil das oder das nicht ganz korrekt war ...).

Die politischen Argumente haben eine Reichweite die der Wahlperiode entspricht (Für alle Parteien war das Problem mit unseren Rentenkassen schon vor 20 Jahren ersichtlich - aber es wurde weiter aus dem Vollen geschöpft).

Sind wir wirkklich soooo weit vom Kommunismus entfernt, wie wir immer geglaubt haben? Staatliche Förderungen/Unterstützungen verhindern die wirlklich freie Marktwirtschaft an vielen Punkten (sonst gäbe es wohl inzwischen keinen Bergbau mehr in Deutschland).

Auch der Eigentumsbegriff wird in vielen Punkten vom Staat übertrumpft (dieser Baum auf deinem Grundstück darf aber nicht gefällt werden ...).

Das sind nur ein paar Impressionen von mir zu diesem Thema!

Ich denke wir leben sowiso schon in einer Zwischenwelt in einem Kompromiß zwischen zwei Weltanschauungen!

:(
 

cristiano2

Gast
Funktioniert auf dauer beides nicht

so wie DDR und Udssr untergegangen sind,
wird auch irgendwann unser jetziges System verschwinden,
mal davon abgesehn das uns die Chinesen bald überrennen werden,
werde ich hoffentlich nicht mehr erleben, weil ich diese schande nicht ertragen könnte,
aber btt,
Demokratie funktioniert nur bis zu einem gewissen punkt, Deutschland ist nur noch nicht in die Anarchie gestürzt weil das Grundgesetz zum großteil gut durchdacht war, das aber leider auch irgendwann veraltet :/

die Politiker versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen / auszustechen,
das funktioniert leider nur in sofern das sie etwas unterschiedliche Programme haben, die einen sagen wir könnten das besser, wir würden das viel besser machen, dann kommen sie an die Macht, sehen das sie es auch nicht in den Griff bekommen und verändern dann irgendetwas sinnloses,
schaffen zb Antiterrorgesetze die den Bürger in allen möglichen Rechten und der Privatsphäre einschränken bzw ihm diese nehmen.

Das beste Beispiel ist Opel, eine Firma die sich nicht selbst halten kann, muss vom Markt verschwinden, das ist von der Natur so bestimmt, kranke oder nicht anpassungsfähige Tiere etc. sterben aus,
so muss es auch in der Wirtschaft sein, die Arbeitsplätze die bei Opel draufgehen entstehen dann woanders.

Kranke Haustiere werden ja auch eingeschläfert

und doch es ist ein passender Vergleich !


Wenn es nur eine Partei geben würde, die sich zusammen setzt und genau das umsetzen würde, was sie laut verfassung sollen, den willen der mehrheit umzusetzen, natürlich mitveränderungen da es nicht möglich ist, finanziell und politisch, die wünsche der mehrheit umzusetzen.

Als erstens mal die Zahlungen an die EU anpassen, der 2. WK ist vorbei, wir jetzigen Deutschen müssen ja nicht für jemanden büßen der so Feige war und sich selbst gerichtet hat. und außerdem noch Österreicher war -.-
 

Tacitus

Gast
Ha, da gibt es ja schon einen Thread über die beiden Wirtschaftssysteme :D Hab schon darüber nachgedacht, zu Ehren Bobahs extra einen aufzumachen.

BTW: Wo ist Bobah eigentlich? Solltest du den Kommunismus nicht verteidigen? Überzeug uns mit deiner Belesenheit, komm schon ;)

Ja, Kommunismus. Ich kann mich meinen Vorpostern nur anschließen. Hört sich gut an, widerspricht aber der menschlichen Natur, die nunmal lautet: Ich will mehr Luxus, mehr Freizeit und noch einen Ferrari mehr :D

Nur deswegen wurden Städte gebaut, nur deswegen überlebte der Mensch die vielen tausend Jahre. Und ich finde, diesen Drang sollte man nicht stoppen, auch wenn alle gleichviel haben. Denn gleich viel haben, kann auch bedeuten, gleich wenig zu haben.

Im kommunismus würde jedem seine Nahrungsration zugeteilt, Wohnfläche zugeschrieben und villeicht Auto erlaubt werden. Und dann? Was wird aus dem Streben nach mehr, dass im Grunde der kern für Innovationen ist? Es würde nicht mehr existieren. und wenn man nicht mehr strebt, sei es nach mehr Geld oder Ruhm, gibt es keine Vernünftigen Ärzte oder Ingenieure...Außer sie werden dazu gezwunge. Womit wir einen wichtigen Teil des Liberalismus eingbüßt hätten: Die freie Wahl des Arbeitsplatzes. Und wer will schon irgendwo arbeiten, wos ihm nicht gefällt? Dies nur eine Ausführung, des "Was-wäre-wenn".

Der Kommunismus ist, zumindest für mich, nicht wirklich attraktiv. Auch wenn ich den Kapitlaismus mit seinen skrupellosen Geschäftsmännern und auch die soziale Marktwirtschaft, die mir nichts besseres bringt, verabscheue.

Und das obwohl, oder gerade weil, ich aus einer...finanziell schwächeren Familie komme. Denn: Den Kommunismus wünschen sich die, die weniger haben als andere. Denn es würde ihnen einiges erleichtern. Doch dass man in der sozialen Marktwirtschaft die Möglichkeit hat, sich durch Ehrgeiz, Wille und viiiiel Intelligenz seinen Standard zu heben, das blenden die "Kommunisten" von heute vollkommen aus.

Ich bin den Ideen von Marx nicht abgeneigt, nein ich finde sie gut! Doch ich finde auch das Konstrukt der Res Publica Romana gut und trotzdem können wir sie nicht mehr einführen. Was vorbei ist, ist vorbei! Man kann keine Ideen übernehmen, die für andere zeiten, Verhältnisse erdacht wurden..

Von daher hat sich der Kommunismus und der Kapitlaismus als Möglichkeit !hoffentlich! verabschiedet. Wir müssen den Weg der sozialen MW weitergehen, bis uns was besseres einfällt. Und das ist weder der Komm. noch der Kap..
 
Ich war auf reisen, bin nun aber wieder da.

Also,
die Gegenseite argumentiert ja einzig und allein damit dass der Mensch nicht dazu in der Lage ist.
Aber man muss es den Menschen nur klarmachen: es denkt eine Person an den Egoist, aber es denkt die gesamte Gemeinschaft-1 an den sozialen Menschen.

Zum letzten mal: Die bisherigen sozialistischen Systeme waren kein Kommunismus. Es wird auch immer von Demokratie geredet, aber eine echte Volksherrschaft gab es noch nie.

Was vorbei ist ist vorbei!
So ein Schwachsinn!

Der Mensch ist intelligent. Er denkt nicht einfach nur "wie komme ich morgen an etwas zu essen ran?".
 

Sharinia

Gast
@Bobah.... ich hätte nie gedacht, daß ich dir mal Recht geben muss. Aber du hast Recht mit dieser Aussage

Es wird auch immer von Demokratie geredet, aber eine echte Volksherrschaft gab es noch nie.
Genau, es gab sie noch nie und wird sie auch nie geben. Es ist schade ja, aber es ist nicht umsetzbar. Da jemand im Namen des Volkes "herrschen" muss, mußt du jemanden an die Spitze setzen. In dem Moment geht das Machtgerangel los und genau dann "herrscht" das Volk nicht mehr, sondern irgendwelche Politbonzen, die ihre Interessen durchsetzen und ihre Privilegien behalten wollen.

Wie willst du das verhindern? Macht korrumpiert, hat es schon immer und wird es immer wieder tun.
 
Aber selbst wenn nur eine Person eine bestimmte Macht kann und muss sie überwacht (schlecht formuliert, sprich "Im Auge behalten" werden).

Eine Rätedemokratie, sprich die Herrschaft der Betroffenen, ist möglich und die gerechteste und fehlerfreiste Herrschaft.
 

Tacitus

Gast
Nope. Denn wie handelt denn der Rat? nach welchen kriterien wird er gewählt? Das wird nicht anders, als bei den heutigen Politikern...

Die Herrschaft der Betroffenen...hört sich gut an. Nur wer sagt mir, dass sie auch meine Interessen vertreten?

Sieh es ein: In einer einzigen frühen griechischen polis, wo ein Großteil der Bevölkerung unfrei war und vom Gesetz nicht beachtet wurde, war eine Demokratie möglich. Die freien Bürger durften alle mitbestimmen und gut war. Wie willst du das heute in Deutschland realisieren? Mit Millionen von Einwohnern? Mach es ihnen allen recht mit deiner Rätedemokratie...pff. Sry aber das schaffst du nicht. Du wirst es auch nie zustandebringen, dass alle gleich viel oder wenig besitzen und es keine Klassengesellschaft gibt. es muss eine Klassengesellschaft geben und es muss einen "Herrscher" geben. Ob "im Auge behalten oder nicht" ist im Endeffekt egal. Denn du müsstest den Rat ja auch im Auge behalten und so weiter Oo Irgendwann lebte jeder Bürger Der Republik nur noch als Aufpasser auf ein höheres Organ des Staates! Und dann würde niemand mehr was anderes machen :D

Scherz beiseite. Außerdem möchte ich dir nochmals widersprechen: Der Mensch ist...bedingt intelligent. Es setzen sich einige vernunftbewusste Menschen durch und trauen sich, gute Politik zu machen. Ein halbes Jahr später sind sie tot^^ Verschwörungstheorien hin oder her: Im Hintergrund gibt es immer Leute, die die politik lenken. Und seien es die Bänker. Auch wenn alle einig rufen würden: Her mit dem lupenreinen Kommunismus, sie würden sich querstellen. Und ich würde mich nicht einmal grämen darüber.

Der Mensch ist intelligent. Er denkt nicht einfach nur "wie komme ich morgen an etwas zu essen ran?".
Ist mir neu. Im gewissen Maße denkt er sowas schon ;) Nur nicht mehr so herrlich simpel :p
 
^L^

Die Wahl zwischen den Leuten die das Volk vertreten ist keine Volksherrschaft.

Höre mir zu, Herrschaft der Betroffenen. Warum sollen nicht die, die es direkt betrifft, nicht entscheiden?

Er denkt es jetzt, weil man nur so im Kapitalismus überleben kann. Aber beim genauen Denken und Zeitnehmen dafür würden die Menschen schon darauf kommen.
 

Tacitus

Gast
Und wer sind die Betroffenen? Wer entscheidet das?

Heinz und Kunz werden von Dieter ausgeraubt. Entscheiden sie deshalb, dass er gehängt werden soll?^^ (ok, blödes Beispiel :p)

Im Ernst: Es gibt zu viele Betroffene, die unterschiedliche Meiungen haben Oo

Es gibt arme Leute, die wählen CDU, es gibt arme, die wählen die LINKE oder meinetwegen die SPD. Meinungsverschieden sind die dann ja trotzdem in den meisten Fällen. Aber müssten zusammen etnscheiden. Denn sie sind ja alle von Armut betroffen Oo seltsam. Dann bräuchte man unter Umständen einen Schlichter, der vermittelt, der aber wieder subjektiv mitbestimmt und es kriegt tortzdem nicht jeder was er will und obs dann am besten entschieden worden wäre, steht auch in den Sternen, denn das ist ja auch sehr relativ O.O

Siehs ein: Jeder Mensch hat Ambitionen, die ihn in den meisten Fällen weiter bringen. Gibst du die auf, bist du wirklich nur ein Tier, das lebt, um die Gemeinschaft am leben zu halten und das endet in der Stagnation. Keine Krisen mehr. Aber auch kein plötzliches Wachstum, da kalkuliert.

Willst du wirklich dein individuum einschränken? Boah, Respekt, du scheinst ja n ganz harter zu sein...
 
Im Kommunismus gibt es kein Eigentum.;)

Anderes Beispiel:
Heinz macht im Rat der Betroffenen den Vorschlag die ABC Straße auszubauen indem man den Fuß- und Radweg auf der westlichen Seite abreist. Nun entscheiden die Leute die die Straße, den Rad- und Fußweg regelmäßig und in gewissen Maßen nutzen, und nicht irgendwelche Abgeordneten die diese Straße weder kennen noch benutzen.
 

Tacitus

Gast
Wo das Problem liegt. Das Eigentum, das ja angeblich nicht existiert, verwaltet der Staat. Denn es existiert ja. Es gibt Materie, die besessen werden kann oder nicht. Zweifelst du das an, gehörst du eingesperrt ;)

Und du würdest wirklich gerne dein privateigentum aufgeben? Damn. Du weißt schon, was das bedeuette?

Und der Rat der Betroffenen lädt alle Bewohner aus 3-4 Städten ein, um sie abstimmen zu lassen? Auch die ganzen (sorry) Deppen, denen das egal ist?
Na gute Nacht.

Also es passiert folgendes (möge mich einer richten, wenn ich falsch liege^^):
Die Autofahrer freuen sich und jubeln lauthals: JA, Wir wollen breitere Straßen.
Doch die alten Leute, die ihren Perpedes benutzen und die ganzen anderen leute ohne Führerschein, die Rad fahren fühlen sich plötzlich hintergangen...Doch die Entscheidung fällt zugunsten...ja, von wem eigentlich?
Wieder ein Knackpunkt. Zwei Parteien. Eine Einigung führt immer zu einem Nachteil für eine von beiden. Wie häufig die Straßen von wem benutz wird ist den beiden Parteien egal. Es ist dem ollen Gisi ja auch egal, dass seine Partei...von der Mehrheit belächelt wird, weil sie eine überholte Vorstellung vertritt :p

Ja und wieder kommt ein Schlichter zum Einsatz. Es wird sich darauf geeinigt, dass die Straße erweitert werden soll. Jedoch mit dem kompromiss, keine der beiden Fußgängerseiten abzureißen, sondern beide Seiten zu schmälern.
Gut Autofahrer villeicht zufriedengestellt. Fußgänger? Die hartnäckigen vor allem? Nie. Klingt logisch oder?