Vegetarismus/Veganismus

Bettlerprinz

Gast
Moin Moin, wollte einmal eure Meinung zu Vegetarismus und Veganismus und eine rege Diskussion zu diesen Themen anregen :)
Ist vllt einer von euch Vegetarier/Veganer?
Was haltet ihr davon?
Was haltet ihr von Fruktariern?
Nun, ich selber bin mittlerweile 6 Jahre Veganer :p
Habe angefangen, weil ich es nicht haben konnte. Tierfleisch zu essen, weil Tiere ja auch Schmerz empfinden und ich dieses Prinzip falsch finde.
Das waren meine Beweggründe, damit anzufangen.
Mittlerweile denke ich auch, dass man Veganer/Vegetarier sein sollte, weil es eben möglich ist.
es gibt eben viele alternative Gerichte, die auf Fleisch und andere Produkte von Tieren verzichtet, und der Mensch braucht Fleisch nicht mehr zum Überleben, wie in der Steinzeit beispielsweise.
Außerdem denke ich, dass dadurch die anzahl der Treibhausgase verringert wird, denn die Kühe, die das Methangas produzieren, sindd gezüchtet worden, um Fleisch zu produzieren.
Sollte man auf Fleisch verzichten, sinkt der Bedarf nach Fleisch und somit nach Kühen (Kühe nur als Beispiel), es werden weniger gezüchtet, und weniger Treibhausgas produziert.
Ich selber halte das aber für nebensächlich, mein Hauptbeweggrund ist, durch Boycott von Tierprodukten gegen das Ausnutzen von Tieren und die nicht artgerechte Tierhaltung vorzugehen.
Deshalb halte ich Fruganismus für unsinnig.
Für Leute, die interressiert sind, auf Fleisch zu verzichten:
Fragt doch euren mitbewohner, ob ihr zusammen euren Fleischkonsum auf die Hälfte beschränken wollt.
Zusammen seid ihr dann ein Vegetarier, und vll entwickelt ihr dann Interresse für diese Lebensweise und werden selber Vegetarier.
Vorurteile gegen Vegetarier sind auch gern gesehen, damit sie entkräftet werden können :D
 

Jukuhu

Gast
Ich bin bekennender Omnivore.

Fleischkonsum ist in ordnung solange es 1-2 mal die Woche ist. Vegetarier aus Überzeugung halte ich für doof und diskutiere da auch nicht mehr - es hat keinen Zweck.
 

Lord Cracker

Gast
Ich bin bekennender Omnivore.

Fleischkonsum ist in ordnung solange es 1-2 mal die Woche ist. Vegetarier aus Überzeugung halte ich für doof und diskutiere da auch nicht mehr - es hat keinen Zweck.
/signed.

Man muss auch nicht aus allem eine Philosophie machen.
 

Bettlerprinz

Gast
Puh, das stimmt, ich denke auch, dass man es übertreiben kann damit.
Aber zum Thema, abgesehen vom Philosophie machen etc...
Diese "Philosophie" bekommt ja immmer mehr Anhänger :p
dioxin etc...
 

Lord Cracker

Gast
Puh, das stimmt, ich denke auch, dass man es übertreiben kann damit.
Aber zum Thema, abgesehen vom Philosophie machen etc...
Diese "Philosophie" bekommt ja immmer mehr Anhänger :p
dioxin etc...
Die Menge der Anhänger sagt nichts über die Qualität einer Philosophie aus ;)
 

Bettlerprinz

Gast
Die Menge der Anhänger sagt nichts über die Qualität einer Philosophie aus ;)
erinnert mich an das ihr

Scheisse ist gut..!
Mir geht es eben auch darum, dass man eben Vegetarier sein kann.
Früher war es anders, da brauchte man die Proteine, die nährstoffe etc, heute ist dieser Proteinbedarf zurückgegangen und für den verblieben gibt es alternativen..
Daher muss man eben kein Omnivore sein, finde ich.
 

simpsons3

Gast
Habe angefangen, weil ich es nicht haben konnte. Tierfleisch zu essen, weil Tiere ja auch Schmerz empfinden und ich dieses Prinzip falsch finde.
Ich stimme dir hier völlig zu. Es muss gesetzliche Regelungen für die schmerzfreie Schlachtung geben. Aber: Die meisten Schlachtungen sind auch ohne diese Regelungen sehr schmerzfrei. Es ist einfach günstiger, einer Kuh in zwei Sekunden nen Bolzen ins Hirn zu schießen, als dass man das Tier über Stunden ausbluten lässt. Am schmerzfreiesten ist immer noch die Kohlenstoffdioxidvariante: Man schläft einfach ganz normal ein und wacht nie wieder auf. So wurden beispielsweise während der H5N1-Epidemie die Hühner massenweise mit Kohlendioxid getötet.

und der Mensch braucht Fleisch nicht mehr zum Überleben, wie in der Steinzeit beispielsweise
Das ist eine schlichte Falschaussage. Der Mensch benötigt für elementare Stoffwechselvorgänge verschiedene Stoffe aus dem Fleisch. Für die korrekte Produktion von Hämoglobin wird ein regelmäßiger Fleischkonsum benötigt. Mögliche Mangelerscheinungen sind bei Frauen vor allem Regelstörungen. Und dann immer über die Regel motzen, wenn das Periodensystem (Chemiewitz, ich meine selbstverständlich den Periodenkalender) nicht richtig funktioniert! In Wahrheit sollte man vielleicht mal seine Essgewohnheiten umstellen.

Geschlechterunabhängige Gemüsevergiftungen (ja, ich weiß, heißt eigentlich "Mangelerscheinungen", konnts mir aber nicht verkneifen) sind Blutarmut oder eine falsche Stoffzusammensetzung im Blut.

Ich bin bekennender Omnivore.

Fleischkonsum ist in ordnung solange es 1-2 mal die Woche ist. Vegetarier aus Überzeugung halte ich für doof und diskutiere da auch nicht mehr - es hat keinen Zweck.
w0rd!

EHEC ist unsere Rache!

heute ist dieser Proteinbedarf zurückgegangen
Inwiefern? Die Menschen heutzutage sind größer und leben länger, ergo steigt der lebenslange Proteinbedarf sogar an.
 

Bettlerprinz

Gast
Halte es selber auch für lächerlich, wollte es nur zeigen, um zu demonstrieren, dass man es eben auch übertreiben kann^^
 

Bloodhunter

Gast
Was haltet ihr davon?
Wer's machen will, bitte sehr. Für mich ist's nix.

Was haltet ihr von Fruktariern?
Spinner. Dummes "Pflanzen haben Seelen" Gelaber muss ich nicht haben. ^^

Habe angefangen, weil ich es nicht haben konnte. Tierfleisch zu essen, weil Tiere ja auch Schmerz empfinden und ich dieses Prinzip falsch finde.
Kann als Grund genannt werden, sollte es aber nicht. Wir leben in einem Kreislauf in dem es primär darum geht, sich von anderen Lebewesen zu ernähren, um selbst weiterleben zu können. Da ist es relativ egal, ob das nun Pflanzen oder Tiere sind.

Meinst du, irgendwelche Tiere, auf deren Speiseplan der Mensch früher stand, hätten auf frisches Menschenfleisch verzichtet, weil wir Schmerzen empfinden? ^^

Mittlerweile denke ich auch, dass man Veganer/Vegetarier sein sollte, weil es eben möglich ist.
Die Möglichkeit sagt nichts über den Erfolg, die Konsequenzen und den Sinn aus. Dass es dir möglich ist, deinem Leben selbst ein Ende zu bereiten, macht es auch nicht sinnvoller.

es gibt eben viele alternative Gerichte, die auf Fleisch und andere Produkte von Tieren verzichtet, und der Mensch braucht Fleisch nicht mehr zum Überleben, wie in der Steinzeit beispielsweise.
Das mag zwar so richtig sein, aber mit negativen Konsequenzen muss man eben trotzdem Leben. Wenn du nicht gerade massig Spinat futterst, dürftest du zB ziemlich schnell unter Eisenmangel leiden. Derartige Defizite führen dementsprechend auch zu einer geringeren Lebenserwartung und teilweise auch zu einer geringeren Lebensqualität.

Außerdem denke ich, dass dadurch die anzahl der Treibhausgase verringert wird, denn die Kühe, die das Methangas produzieren, sindd gezüchtet worden, um Fleisch zu produzieren.
Nicht die Kühe selbst sind das Problem. Es stimmt zwar, dass weniger Fleischverzehr sich positiv auf unsere Umwelt auswirkt, aber das aus ganz anderen Gründen.

Uns geht der Platz für Agrarfläche aus. Außerdem werden wir immer mehr.

Nun stellt sich die Frage, woher das Futter für die Biester kommen soll und, wenn es aus unserer Agrarfläche gewonnen wird, woher unser Essen kommt.

Die Antwort findest du, wenn du dir die Regenwälder anschaust. Aus diesem Grund ist es auch dämlich, E10 zu tanken, da der Mist der Umwelt mehr schadet als normales Benzin. Aber erzähl das erstmal den Lobbyisten. ^^

Man muss allerdings auch sagen, dass du der Umwelt nicht unbedingt Gutes tust, wenn du ständig Bananen und anderes, nicht heimisches Zeugs futterst oder außerhalb der Saisonzeiten heimische Früchte futterst. Der CO² Ausstoß für den Transport dieser "Luxusgüter" ist immens und viel größter als die meisten Leute denken.

Ich selber halte das aber für nebensächlich, mein Hauptbeweggrund ist, durch Boycott von Tierprodukten gegen das Ausnutzen von Tieren und die nicht artgerechte Tierhaltung vorzugehen.
Da gehe ich TEILWEISE mit. Heutzutage brauchen wir zB keine Pelzjacken mehr. Es gibt genug Möglichkeiten, Kleidung aus Kunststoffen und Baumwolle herzustellen. Leder hingegen ist sowieso ein "Abfallprodukt", da die Rinder und Schweine ohnehin auf unseren Tellern landen und die Tierhaut letztlich nur ein Nebenprodukt ist, die Tiere daher nicht primär wegen ihrer Haut getötet werden.

Anders ist es da mit Krokodilsleder, Schlangenleder und dem anderen Mist. Das ist "Müll" den niemand braucht, zumindest nicht in Deutschland.

Für Leute, die interressiert sind, auf Fleisch zu verzichten:
Nenn doch erstmal ein paar richtige Vorteile, auf Fleisch zu verzichten. Mal abgesehen von einem geringeren CO² Ausstoß und eingespartem Wasser(welches in Mitteleuropa sowieso im Überfluss vorhanden ist), sehe ich für uns direkt keinen Vorteil. Wobei og Vorteile auch schon greifen, wenn man weniger Fleisch verzehrt. Dafür muss man nicht komplett darauf verzichten.

Was bringt mir denn ein kompletter Verzicht, außer Mängelerscheinungen ein? ^^

E://

EHEC ist unsere Rache!
Lol. ^^

Du bist aber offenbar nicht auf dem neuesten Stand. Die Gurkenbande war es doch nicht. :D
 
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Bettlerprinz

Gast
Inwiefern? Die Menschen heutzutage sind größer und leben länger, ergo steigt der lebenslange Proteinbedarf sogar an.
Nun, früher galten ja die Ernährungsregeln, möglichst viel Fett zu essen, möglichst Lebensmittel mit viel Energiegehalt zu essen, und immer dann zu essen, wenn man die Möglichkeit hat.
Heute ist es anders rum, alle Welt steht auf light Produkte, fettarm ist inn, Diäten sind gebräuchlich.
Ich würde schon sagen, dass der Mensch weniger Proteine braucht, auch verglichen mit der längeren Lebensdauer.
Schlcihte Falschaussage
würd ich nicht sagen...

Der Mensch benötigt für elementare Stoffwechselvorgänge verschiedene Stoffe aus dem Fleisch. Für die korrekte Produktion von Hämoglobin wird ein regelmäßiger Fleischkonsum benötigt. Mögliche Mangelerscheinungen sind bei Frauen vor allem Regelstörungen. Und dann immer über die Regel motzen, wenn das Periodensystem (Chemiewitz, ich meine selbstverständlich den Periodenkalender) nicht richtig funktioniert! In Wahrheit sollte man vielleicht mal seine Essgewohnheiten umstellen.

Geschlechterunabhängige Gemüsevergiftungen (ja, ich weiß, heißt eigentlich "Mangelerscheinungen", konnts mir aber nicht verkneifen) sind Blutarmut oder eine falsche Stoffzusammensetzung im Blut.
Ich denke eben, dass es heute möglich ist, sich vegan zu ernähren, und dabei zu überleben.
Bei mir (habe jetzt keine Erfahrung wies den Frauen geht) kommt es zu keinen Mangelerscheinungen, als Eiweißersatz gibts bei mir Soja und andere planzliche Ersatzsachen, und rote Blutkörperchen hab ich genug^^
Ich denke, dass ist ein Vorurteil, zu sagen:
Ohne Fleisch kann man nicht überleben, der Mensch braucht Fleisch.
Das ist eine Falschaussage, bsp werden zur Hämoglobinproduktion Eiweiße benötigt, nicht Fleisch.. :D
Eiweiße sind aber eben auch in Tofu etc enthalten.
meinetwegen ist es einfacher Fleisch zu konsumieren, um seinen Proteinbedarf zu befriedigen, aber es geht eben auch anders.
 

Bettlerprinz

Gast
Das mag zwar so richtig sein, aber mit negativen Konsequenzen muss man eben trotzdem Leben. Wenn du nicht gerade massig Spinat futterst, dürftest du zB ziemlich schnell unter Eisenmangel leiden. Derartige Defizite führen dementsprechend auch zu einer geringeren Lebenserwartung und teilweise auch zu einer geringeren Lebensqualität
Falsch, es gibt Studien, die eben das Gegenteil beweisen.
http://www.ajcn.org/content/78/3/533S.full

Wikipedia schrieb:
Studien

Die Auswertung zweier Studien zeigte im Jahre 2002, dass britische Vegetarier eine niedrigere Mortalität bzw. höhere Lebenserwartung als die Gesamtbevölkerung haben. Die Todesraten in dieser Auswertung waren allerdings ähnlich denen vergleichbarer Nichtvegetarier. Die Autoren vermuten deshalb, dass sich der Vorteil der britischen Vegetarier gegenüber der Gesamtbevölkerung hauptsächlich in ihrem abweichenden sozioökonomischen Status, im gesünderen Lebensstil sowie in Ernährungsaspekten begründet, die nichts mit der prinzipiellen Vermeidung von Fleisch und Fisch zu tun haben.

Eine Metaanalyse der Daten von fünf unterschiedlichen prospektiven Vergleichsstudien in drei westlichen Ländern fand im Jahre 1999, dass die Mortalität durch koronare Herzerkrankung bei Vegetariern im Vergleich zu Nichtvegetariern – bereinigt um die Einflüsse von Alter, Geschlecht, Rauchen, Alkohol, Bildung, körperliche Betätigung und Body-Mass-Index – um 24 % reduziert ist. Die Autoren vermuten, dass dies auf den niedrigeren Cholesterinspiegel der Vegetarier, eine reduzierte Oxidation des LDL-Cholesterins oder Änderungen der Gerinnungsfaktoren des Blutes zurückzuführen ist. Die Mortalität durch zerebrovaskuläre Krankheiten, Magenkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs oder die Kombination aller anderen Todesursachen unterschied sich nicht signifikant zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern.

Die für die Auswertungen herangezogene Oxford Vegetarian Study zeigte, dass Veganer den niedrigsten Cholesterinspiegel hatten. Vegetarier und Pescetarier lagen im Mittelfeld, die höchsten Werte hatten Fleischesser. Die Mortalität wegen koronarer Herzerkrankung stand im Zusammenhang mit der gemessenen Aufnahme an tierischem Fett insgesamt, gesättigtem tierischen Fett und Nahrungscholesterin.
Vegetarier sollen hier sogar eine höhere Lebenserwartung haben (Link zum Wikiartikel wo die Einzelnachweise stehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarier#cite_note-61 )
 

Bettlerprinz

Gast
die Tiere daher nicht primär wegen ihrer Haut getötet werden.
Einfaches Prinzip.
du bist doch nutzer der Produkte von nicht artgerechter Tierhaltung durch den Verzehr von eben diesen Produkten bzw. dem Nutzen dieser Produkte.
aber dazu gehört, wie man Schuld/Nutzen definiert.
Ich denk es ist falsch zu sagen, dass Tier ist eh tot, lass uns nen Pelz daraus machen.
Außerdem werden bei Pelztierfarmen etc Tiere primär dafür gezüchtet, um als Pelze zu dienen.
 
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Bloodhunter

Gast
Heute ist es anders rum
Sag mir das nochmal wenn du die geschätzt 1mrd fetten McDonalds Kiddies gesehen hast...

Wir haben heut ein ernstes Problem mit Übergewicht. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in England, den USA und anderen, westlichen Ländern die in Überfluss fast ertrinken.

alle Welt steht auf light Produkte
Alle Welt, die dumm ist. Light Produkte sind ein Fake und machen nur noch fetter als normale Produkte. Nicht zuletzt wegen den Fressattacken die man aufgrund des Süßstoffs bekommt.

Erklär das mal McDonalds, Burgerking, KFC und den ganzen anderen Ketten, die jährlich immer höhere Gewinne zu verbuchen haben.

Diäten sind gebräuchlich
Und genauso schwachsinnig wie Light-Produkte, weil sie absolut NICHTS bringen. Der einzige Weg zu einem moderaten Gewicht sind eine gesunde Ernährung und Sport.

Ich denke eben, dass es heute möglich ist, sich vegan zu ernähren, und dabei zu überleben.
Überleben kannst du auch ohne Fleisch, ja. Aber wie gesagt - zu welchem Preis?

Bei mir (habe jetzt keine Erfahrung wies den Frauen geht) kommt es zu keinen Mangelerscheinungen, als Eiweißersatz gibts bei mir Soja und andere planzliche Ersatzsachen, und rote Blutkörperchen hab ich genug^^
Ersatz, lolz. Der mensch braucht tierische Eiweiße. Natürlich kannst du die auch ersetzen, aber das auch eher dürftig.

Eiweiße sind aber eben auch in Tofu etc enthalten.
Ja, aber eben auch wieder keine tierischen Eiweiße. ^^

Du kannst es drehen und wenden, wie du willst. Mit Fleisch lebt es sich definitiv gesünder, wenn man es nicht übertreibt und jeden Tag Fleisch futtert.
 

Bloodhunter

Gast
Ich denk es ist falsch zu sagen, dass Tier ist eh tot, lass uns nen Pelz daraus machen.
Außerdem werden bei Pelztierfarmen etc Tiere primär dafür gezüchtet, um als Pelze zu dienen.
Du hast es offenbar nicht verstanden...

Ich bin gegen die Nutzung von Pelzen etc, eben weil wir heut andere, bessere Möglichkeiten haben, an Kleidung zu kommen.

Wenn aber eine Kuh eh schon zum Verzehr geschlachtet wurde, warum sollte man dann aus ihrer Haut kein Leder machen und diese einfach wegwerfen? Das wäre Verschwendung.

Die Kuhhaut ist eben nur ein Nebenprodukt, da es bei der Schlachtung primär um das Fleisch geht.

Und hier ist eindeutig klarzustellen:

Leder != Pelz


Vegetarier sollen hier sogar eine höhere Lebenserwartung haben (Link zum Wikiartikel wo die Einzelnachweise stehen: http://de.wikipedia.org/wiki/Vegetarier#cite_note-61 )
EPIC! xD

Deine Nr 61 sagt aber etwas Anderes. ^^

http://www.lifeline.de/llspecial/vitamine/vitaminlexikon/die_wichtigsten_naehrstoffe/content-124741.html

Reicht schon, die Überschriften zu lesen, lol.
 
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Lord Cracker

Gast
Sag mir das nochmal wenn du die geschätzt 1mrd fetten McDonalds Kiddies gesehen hast...
Da ist das Stichwort aber eher Zucker...genau wie bei den ganzen TK-Produkten (Pizzen, Baguettes, etc.). Zucker, Zucker, Zucker.

Überleben kannst du auch ohne Fleisch, ja. Aber wie gesagt - zu welchem Preis?
Zu gar keinem Preis. Wenn man nicht gerade Hochleistungssportler ist, braucht man kein tierisches Eiweiß.

Du kannst es drehen und wenden, wie du willst. Mit Fleisch lebt es sich definitiv gesünder, wenn man es nicht übertreibt und jeden Tag Fleisch futtert.
Weder gesünder noch "kränker".