Bundestagswahl September 2013

Schwertfisch

Gast
Du kannst es wegen mir versuchen ins lächerliche zu ziehen wie du willst. Wie gesagt ist das deine Ansicht und du darfst von mir aus denken was du willst und deine Meinung zu dem Thema haben wie du willst aber dann gestehe anderen auch ihre zu. Mag es dir auch egal sein und dir unwichtig erscheinen so ist es anderen eben nicht egal. Kein Grund das Ganze ins Lächerliche ziehen zu wollen. Ich sag auch nicht wie lächerlich ich den ganzen Energiethread finde in dem du dir einen Spaß daraus machst anderen aufzuzeigen das sie von einem Thema keine Ahnung haben. Sich der Art aufzuführen finde ich im übrigen genauso lächerlich. Aber vielleicht muss da auch nur jemand einen Minderwertigkeitskomplex kompensieren oder die Unterdrückung durch seine Freundin.
Deine Geschichte hat mein Herz berührt.
 
Es ist eine verschwindende Minderheit, keine Vielzahl und auch kein Nobelpreisträger (was immer noch irrelevant wäre). Der Konsens bei den Naturwissenschaftlern ist schon lange, dass der anthropogene Klimawandel existiert.
Nur ein paar bedeutende Wissenschaftler die das anders sehen...

Ivar Giaver, erhielt 1973 den Nobelpreis in Physik für seine Entdeckungen über das Tunnel-Phänomen.
Zitat: “Ich bin ein Skeptiker ... Global Warming ist eine neue Religion geworden.“

Manfred Eigen, erhielt 1967 den Nobelpreis in Chemie für seine Geschwindigkeitsmessungen bei chemischen Reaktionen.
Unterzeichner des Heidelberger Appells.

Rita Levi-Montalcini, erhielt 1986 den Nobelpreis in Medizin für ihren Beitrag zur Isolierung des Nervenwachstumfaktors.
Unterzeichnerin des Heidelberger Appells.

Deine Aussage bleibt also nachweislich falsch.
 

Schwertfisch

Gast
Nur ein paar bedeutende Wissenschaftler die das anders sehen...

Ivar Giaver, erhielt 1973 den Nobelpreis in Physik für seine Entdeckungen über das Tunnel-Phänomen.
Zitat: “Ich bin ein Skeptiker ... Global Warming ist eine neue Religion geworden.“
Dann schau Dir bitte auch mal an, ob er Geologe oder Klimawissenschaftler ist und wie seine eigentliche Kritik aussieht - es ist eine rein Erkenntnistheoretische und Wissenschaftstheoretische Kritik, keineswegs eine inhaltliche.

Manfred Eigen, erhielt 1967 den Nobelpreis in Chemie für seine Geschwindigkeitsmessungen bei chemischen Reaktionen.
Unterzeichner des Heidelberger Appells.
Was ihn zu einem Fachmann für Klima macht...

Rita Levi-Montalcini, erhielt 1986 den Nobelpreis in Medizin für ihren Beitrag zur Isolierung des Nervenwachstumfaktors.
Unterzeichnerin des Heidelberger Appells.
Und sie zu einer Fachfrau.

Deine Aussage bleibt also nachweislich falsch.
Aber nicht doch. Von mir aus kann auch der Nobelpreisträger für Literatur noch was zum Thema Gentechnik sagen, allerdings würde es seiner Aussage auch nicht mehr Bedeutung verleihen. Klimaforscher sind hier nun einmal die relevanten Personen...
 
Deine Aussage war immer noch "kein Nobelpreisträger"! Diese Aussage ist falsch!
Wir können aber gerne die weltberühmten Klimaforscher Dr. Joanna Simpson und Dr. Reid Bryson dazu nehmen, die beide Klimaskeptiker waren (beide verstorben vor kurzer Zeit) und zu den bedeutensten Personen auf ihren Fachgebieten gehörten
 

Schwertfisch

Gast
Wir können aber gerne die weltberühmten Klimaforscher Dr. Joanna Simpson
Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben beschäftigte sie sich mit wissenschaftlichen Fragen und löste noch 2008 eine Kontroverse aus, als sie in einem Fachaufsatz ihre Skepsis über einige grundlegende Zweifel in der Diskussion über die Globale Erwärmung ausdrückte. Während sie bessere Daten und strengere Definitionen forderte, drängte sie die Bevölkerung auf die Empfehlungen des Intergovernmental Panel on Climate Change zu agieren „weil, wenn wir nicht die Emissionen von Treibhausgasen verringern, und die Klimamodelle richtig sind, die Erde, wie wir sie kennen, in diesem Jahrhundert nicht mehr zu halten sein wird. Aber als Wissenschaftlerin bleibe ich skeptisch.“

Die nehmen wir nun als Beispiel von jemandem, der sich gegen die Annahme einer menschgemachten Klimaerwärmung aussprach? Interessant.

Wie dem auch sei: Es bleibt unerheblich, wer was sagt - der Konsens unter Forschern ist eindeutig und ich werde diese Schattendiskussion nicht weiter führen, bis Du nicht mit sowas wie Sachargumenten kommst. Aber dies hier ist ja auch kein Thread über die Globale Erwärmung. Wenn Tempolimit und "Fleischfreier Wochentag in öffentlichen Kantinen" die einzigen Dinge sind, die Dich umtreiben, ist doch alles prima.
 
Auch nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben beschäftigte sie sich mit wissenschaftlichen Fragen und löste noch 2008 eine Kontroverse aus, als sie in einem Fachaufsatz ihre Skepsis über einige grundlegende Zweifel in der Diskussion über die Globale Erwärmung ausdrückte. Während sie bessere Daten und strengere Definitionen forderte, drängte sie die Bevölkerung auf die Empfehlungen des Intergovernmental Panel on Climate Change zu agieren „weil, wenn wir nicht die Emissionen von Treibhausgasen verringern, und die Klimamodelle richtig sind, die Erde, wie wir sie kennen, in diesem Jahrhundert nicht mehr zu halten sein wird. Aber als Wissenschaftlerin bleibe ich skeptisch.“

Die nehmen wir nun als Beispiel von jemandem, der sich gegen die Annahme einer menschgemachten Klimaerwärmung aussprach? Interessant.

Wie dem auch sei: Es bleibt unerheblich, wer was sagt - der Konsens unter Forschern ist eindeutig und ich werde diese Schattendiskussion nicht weiter führen, bis Du nicht mit sowas wie Sachargumenten kommst. Aber dies hier ist ja auch kein Thread über die Globale Erwärmung. Wenn Tempolimit und "Fleischfreier Wochentag in öffentlichen Kantinen" die einzigen Dinge sind, die Dich umtreiben, ist doch alles prima.
Es gibt eine Menge Sachargumente dazu aber da weder du noch ich Klimatologen sind erübrigt sich unsere Diskussion über Naturwissenschaftliche Fakten. Fakt ist nur das es eben nicht Konsens in der Wissenschaft ist.

Aber was ich besonders geil finde ist folgendes
Auf die deutsche Wirtschaft kommt eine gewaltige finanzielle Belastung zu: Sie muss in den kommenden elf Jahren rund 310 Milliarden Euro in den Klimaschutz stecken. Das berichtet das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe.
Werden die Treibhausgase nicht genügend vermindert, um eine solche Temperaturerhöhung zu vermeiden, würden in Deutschland alles in allem Schäden durch Naturkatastrophen in Höhe von 137 Mrd. Euro bis zum Jahre 2050 auftreten können.
lol

PS: Wenn alle Länder das Kyoto Protokoll einhalten, dann wird der Klimawandel angeblich um 0,02°C abgebremst xD
Wie mess ich den sowas^^
 

Schwertfisch

Gast
Fakt ist nur das es eben nicht Konsens in der Wissenschaft ist.
Erm nein. Das ist kein Fakt. Aber manche sind halt weiter bei der Behandlung eines Themas und kümmern sich nicht mehr um die Frage, was nun den Klimawandel auslöste, sondern darum, wie die Effekte zu bewältigen sind. Sind Schäden durch Naturkatastrophen die ausschließlichen Folgen der Klimaerwärmung, oder kommen da noch andere Dinge auf uns zu? Sind 310 Milliarden Euro eigentlich viel? Die Bankenrettung hat uns mehr gekostet.
 
Erm nein. Das ist kein Fakt. Aber manche sind halt weiter bei der Behandlung eines Themas und kümmern sich nicht mehr um die Frage, was nun den Klimawandel auslöste, sondern darum, wie die Effekte zu bewältigen sind. Sind Schäden durch Naturkatastrophen die ausschließlichen Folgen der Klimaerwärmung, oder kommen da noch andere Dinge auf uns zu? Sind 310 Milliarden Euro eigentlich viel? Die Bankenrettung hat uns mehr gekostet.
Jetzt wird es aber ganz spannend lol

Wie viel hat uns den die Bankenrettung bis jetzt gekostet lol
 

Schwertfisch

Gast
"lol" - so wird es eine gute Diskussion...

Bisher gehen wir von rund 52 Milliarden Euro aus - wobei noch nicht berücksichtig ist, was da noch kommen kann, sollten die Bürgschaften fällig werden. Nehmen wir noch 2 Billionen für die Eurorettung hinzu, die potentiell anfallen könnten. Nettes Sümmchen.

Aber beantworte doch bitte meine Frage, lol.
 
"lol" - so wird es eine gute Diskussion...

Bisher gehen wir von rund 52 Milliarden Euro aus - wobei noch nicht berücksichtig ist, was da noch kommen kann, sollten die Bürgschaften fällig werden. Nehmen wir noch 2 Billionen für die Eurorettung hinzu, die potentiell anfallen könnten. Nettes Sümmchen.

Aber beantworte doch bitte meine Frage, lol.
Zitat Schwertfisch | 22:23 : "Die Bankenrettung hat uns mehr gekostet" als 310 Milliarden!

Zitat Schwertfisch | 22:51 : "Bisher gehen wir von rund 52 Milliarden Euro aus", die uns die Bankenrettung gekostet hat!

Seit wann machst du solche Fehler Fischi?
 

Schwertfisch

Gast
Beantwortest Du meine Frage noch, Qualli? Oder wird das wieder eine Deiner Schwachsinnsdiskussionen auf Nebenschauplätzen?
 
Beantwortest Du meine Frage noch, Qualli? Oder wird das wieder eine Deiner Schwachsinnsdiskussionen auf Nebenschauplätzen?
Ach ich genieße es wieder mal wie du kein Stück zugeben kannst, dass du dich geirrt hast :p

PS: Und wirklich aus deinen Mund "Schwachsinnsdiskussionen auf Nebenschauplätzen"?
Du hast dich mit Abby im Thread "LG Köln fällt wegweisendes Urteil: Religiöse Beschneidungen von Jungen verboten" über die Möglichkeiten des Führerschein Erwerbs von Minderjährigen in den USA unterhalten ;)
Und im Thread "Der Mensch. Ein höheres Wesen?" habt ihr eine unvergessliche Diskussion über die Pysik zum Thema Weltraum gehalten lol
 
Zuletzt bearbeitet:

Schwertfisch

Gast
Ach ich genieße es wieder mal wie du kein Stück zugeben kannst, dass du dich geirrt hast :p
Komm, ich schenke Dir den Keks: Ich habe die Kosten der Bankenrettung mit denen der Eurorettung zusammen geschmissen. Du hast gewonnen.

Kannst Du nun meine Frage beantworten?
 
Komm, ich schenke Dir den Keks: Ich habe die Kosten der Bankenrettung mit denen der Eurorettung zusammen geschmissen. Du hast gewonnen.

Kannst Du nun meine Frage beantworten?
Da ist erstmal eine weitere Frage entstanden. Was haben uns denn Eurorettung und Bankenrettung zusammen gekostet? Hatte Spanien gerade einen Schuldenschnitt oder wie ist eine Belastung von über 310 Milliarden entstanden? Ich bin gerade verwirrt? Ich finde in den Zeitungen nichts dazu. Bitte kläre mich auf :/

PS: Zu deiner Frage. Es gibt verschiedene Zahlen dafür. Die bpb nennt 330 Milliarden Schäden durch direkte Einflüsse. Gesamt sollen es 800 Milliarden sein, wobei aber angeblich 300 Milliarden durch steigende Energiekosten durch den Klimawandel entstehen sollen.
Aber zu bedenken ist das wir da über einen Zeitraum von 43 Jahren bei den 800 Milliarden reden und bei den 330 Milliarden über 11 Jahre. Rechnen wir die Kosten auf ein Jahr zusammen ist klar was teurer ist.

Die Zahlen sind im übrigen aber vollkommend unterschiedlich. Manche Studien rechnen mit viel weniger manche mit viel mehr. Aber die 800 Millionen scheinen wohl am meisten in der Literatur zitiert zu werden von diesen Zahlen ^^
 

Schwertfisch

Gast
Also sind Naturkatastrophen nicht die einzigen Kostenfaktoren des Klimawandels. Können wir das so schon mal festhalten? Was ist mit den anderen Folgen des Klimawandels - wie zum Beispiel die entstehende Bevölkerungswanderung, die Kosten durch Verödung von Landstrichen, etc.? Sind die für Dich real? Ich will ja nicht von Toten reden, die haben ja bekanntlich keinen Wert. Sind die für Dich vorstellbar?

Und wie schaut es aus mit der übermäßigen Massentierhaltung für den übermäßigen Fleischverzehr? Entstehen hierbei Treibhausgase?
 
Also sind Naturkatastrophen nicht die einzigen Kostenfaktoren des Klimawandels. Können wir das so schon mal festhalten? Was ist mit den anderen Folgen des Klimawandels - wie zum Beispiel die entstehende Bevölkerungswanderung, die Kosten durch Verödung von Landstrichen, etc.? Sind die für Dich real? Ich will ja nicht von Toten reden, die haben ja bekanntlich keinen Wert. Sind die für Dich vorstellbar?

Und wie schaut es aus mit der übermäßigen Massentierhaltung für den übermäßigen Fleischverzehr? Entstehen hierbei Treibhausgase?
Du wirst mich sicher nicht auf diese Diskussionsschiene bringen. Der Klimawandel ist mMn nicht Menschen gemacht und selbst wenn ließe er sich Stand jetzt nicht mehr aufhalten und schon gar nicht nur nur durch Deutschlands Beteiligung.
Es ist durch einen Veggie Day auch kein reduzierter Fleischkonsum zu erwarten sondern ein sinken der Besucherzahlen in der Kantine

PS: Du musst meine Frage noch beantworten. Bin da wirklich gespannt welche Zahlen du so hast
 

Schwertfisch

Gast
Du wirst mich sicher nicht auf diese Diskussionsschiene bringen. Der Klimawandel ist mMn nicht Menschen gemacht und selbst wenn ließe er sich Stand jetzt nicht mehr aufhalten und schon gar nicht nur nur durch Deutschlands Beteiligung.
Es ist durch einen Veggie Day auch kein reduzierter Fleischkonsum zu erwarten sondern ein sinken der Besucherzahlen in der Kantine
Ich wundere mich ein wenig, wie diese Argumentationskette so zustande kommt. Deine "Meinung", ob der Klimawandel Mensch gemacht ist oder nicht, ist weiterhin irrelevant. "Meinungen" sind zu beliebig. Wieso ist kein reduzierter Fleischkonsum bei einem "Veggie Day" zu erwarten? Meinst Du wirklich, die Mehrheit ist dermaßen auf Droge Fleisch, dass sie selbst für einen Tag nicht darauf verzichten kann? Und wenn wir natürlich eh nichts mehr ändern können, warum gehst Du eigentlich überhaupt wählen? Damit sich nichts ändert?
 
Ich wundere mich ein wenig, wie diese Argumentationskette so zustande kommt. Deine "Meinung", ob der Klimawandel Mensch gemacht ist oder nicht, ist weiterhin irrelevant. "Meinungen" sind zu beliebig. Wieso ist kein reduzierter Fleischkonsum bei einem "Veggie Day" zu erwarten? Meinst Du wirklich, die Mehrheit ist dermaßen auf Droge Fleisch, dass sie selbst für einen Tag nicht darauf verzichten kann? Und wenn wir natürlich eh nichts mehr ändern können, warum gehst Du eigentlich überhaupt wählen? Damit sich nichts ändert?
Ich gehe sicher nicht gegen den Klimawandel wählen...
Der ist mir nämlich !§#$%&? egal um ehrlich zu sein. Ich will auch gar keine großen Änderungen. Deutschland geht es gut. Wir steuern Richtung Vollbeschäftigung. Die Reallöhne wachsen. Die Wirtschaft wächst.
Ich sage nur weiter so Deutschland. Wir brauchen keinen wirtschaftsfeindlichen Kurs der die jetzigen Errungenschaften zu nichte macht. Wir brauchen aber auch keinen wirtschaftsfreundlicheren Kurs. Bis auf einige Feinjustierungen ist die politische Welt mom. für mich voll okay.

PS: Woher sind nun deine Zahlen ;)
Von Kobra forderst du doch auch Antworten ;)
Da wirste dich doch jetzt nicht drum drücken ;)
 

Schwertfisch

Gast
Ich gehe sicher nicht gegen den Klimawandel wählen...
Der ist mir nämlich !§#$%&? egal um ehrlich zu sein. Ich will auch gar keine großen Änderungen. Deutschland geht es gut. Wir steuern Richtung Vollbeschäftigung. Die Reallöhne wachsen. Die Wirtschaft wächst.
Ich sage nur weiter so Deutschland. Wir brauchen keinen wirtschaftsfeindlichen Kurs der die jetzigen Errungenschaften zu nichte macht. Wir brauchen aber auch keinen wirtschaftsfreundlicheren Kurs. Bis auf einige Feinjustierungen ist die politische Welt mom. für mich voll okay.
Also ich finde die steigende Kluft zwischen Reich und Arm, die zunehmende Zahl an unsicheren Arbeitsverhältnissen, etc. irgendwie nicht so in Ordnung. Aber so haben wir alle unterschiedliche Prioritäten.

PS: Woher sind nun deine Zahlen ;)
statista.com. Du brauchst allerdings einen kostenpflichtigen Account dort.