Kommunismus <---> Kapitalismus

Garlan der Kavalier

Gast
Klar, da hat garnix mit zu tun, das ist dann gentisch bedingt, oder ein neuronaler Geburtsfehler........
Ich habe schon gesagt, dass das Patriarchat nur sekundär was damit zu tun hat, aber mit Sexualität an sich hat es kaum bis garnichts zu tun. Kannst du auch gerne nachlesen........
Solche Neigungen haben nichts mit dem Patriarchat zu tun, sondern das ist einfach Sexualität.
"Einfach andersartig" ist nämlich nicht das was uns die Wissenschaft nahe legt, wenn du dem Sachlich wiedersprechen möchtest, würde ich sagen du schreibst eine psychologische Abhandlung dazu, das würde so einiges revolutionieren!
Was legt uns denn die Wissenschaft nahe?
Ja, meist sind Frauen tatsächlich Physisch schwächer, darauf kommt es aber nicht an - Vergewaltiger suchen auch nach psychischer Schwäche (Opfer-Verhalten), Statistisch gesehen werden psychisch starke Frauen einfach so gut wie nicht vergewaltigt.
Vielleicht sind sie leichtere Opfer, aber die Kerle nehmen auch eine starke?

Ich habe nie behauptet, dass das im Kommunismus(als was immer du das definieren magst) "besser" wäre, aber wie gesagt psychisch starke Frauen werden sehr viel seltener Opfer solcher Übergriffe, vor allem (und das ist die häufigste Art der Vergewaltigung - auch wenn es nicht so gepusht wird in den Medien und wir deshalb an die medienwirksamen Vergewaltiger denken, wenn wir an Vergewaltigung denken) die Vergewaltigung in der Familie(jeder Art). Wobei wir doch beim Kommunismus sind in der Art, dass kleinfamiliäre Strukturen durchbrochen werden und damit diese Art fast völlig auscheidet.
Echt? Wer zieht die Kinder auf? Was machen Leute, die sich lieben?

Primär ist hier der Kommunismus, also werde ich mich hier kurz fassen und mich auf die thematische Relevanz beschränken.
Zum nächsten:

1. Weil du Resultate unterstellst. Du kennst die Antworten auf diese Fragen schon und das ist eine falsche Antizipation, denn man kann die Antworten darauf nicht kennen.
In den meisten Diskussionen argementiert man mit Sachen, denen man sich sicher ist. Du hast immer noch die Möglichkeit, Einwände vorzubringen. Wo ist das Problem?
2. Das hat so einiges mit dir zu tun: Kommunismus ist nicht die Anleitung zum besser Machen. Du verwechselst kommunistische Kritik mit der Formulierung von ethischen Normen, die du für nicht umsetzbar hältst. Das begründest du wie folgt: "Anarchokommunismus ist nicht machbar." Punkt. Einfach so.
Zur Ethik im Kommunismus sage ich nichts. Es hat allerdings nichts mit der kommunistischen Ethik zu tun, welche Staatsform da herrscht.
Mein einziger Punkt ist, dass Anarchokommunismus nicht machbar ist, WEIL ohne Kontrolle Chaos ausbrechen würde. Wie ich mit Beispielen begründet habe.
Die Aussage steht weiterhin unbegründet im Raum. Es ist nicht einzusehen, weshalb Menschen "nunmal" prinzipiell aggressiv sein sollten. "Wird es immer geben." ist nunmal keine Begründung.
Also ich weiß nicht, in welcher Traumwelt du lebst, dass du das ernsthaft anzweifeln kannst. Es muss doch eigentlich offensichtlich sein. Menschen haben Emotionen wie Hass, Zorn usw. Fakt. Und die äußern sich in Aggressivität. Auch Fakt. Oder hast du noch nie den Wunsch verspürt, einem Arschloch eine reinzuhauen?

Wieso denn nicht? Wenn es jetzt Schlägereien von Betrunkenen gibt, greifen in der Regel andere ein. Stoppen kann eine Staatsgewalt solche "Konflikte" sowieso nicht, auch heute nicht. Was sie kann, ist Strafen zu verhängen, das macht die Tragödien aber keineswegs ungeschehen.
Es soll auch Massenschlägereien geben, die ohne Polizei nicht zu stoppen sind. Also sich vielleicht in einen Bürgerkrieg auswachsen.

Es wird übrigens immer Leute geben, die das System ausnutzen, was zum Zusammenbruch führt. Siehe meine "rhetorischen Fragen".

Das tue ich doch: tatsächlich reicht die Feststellung, dass es sich bei Menschen um Subjekte handelt bereits aus. Subjekte können sich selbst Zwecke setzen, ganz wie sie wollen. Dazu gehört natürlich auch, dass sie sich den Zweck setzen können, als freie Individuen sich zu assoziieren und eine Gesellschaft zu schaffen, in welcher die freie Entwicklung jedes Einzelnen die freie Entwicklung aller bedingt (Marx).
Und wenn sie nicht wollen?
Ja, ist es, denn das Bestehende ist schlecht. Mir ist keinesfalls gelegen, Ausbeutung und Herrschaft zu perfektionieren.
Der Kommunismus ist das genaue Gegenteil davon: Aufhebung von Ausbeutung und Herrschaft.
Ein sozialistisches System wie unseres ist nicht notwendig Ausbeutung. Man kann bei uns ansetzen. Auch eine Demokratie kann übrigens kommunistisch sein. Und wo kommt die Herrschaft her?

Da dies aber bislang weniger mein Thema war, muss ich eingestehen, dass ich es schlicht nicht weiß. Aber ich halte es tatsächlich für kein Problem des Kommunismus, denn selbst wenn soetwas passieren sollte, stellt sich zwar für die Anderen die Frage, wie man damit umgeht, mehr aber auch nicht. Es ist nicht einzusehen, weshalb hier schlechtere Lösungen gefunden werden sollten als heutzutage. Staatlichkeit kann Vergewaltigungen nicht verhindern.
Sie kann aber verhindern, dass jeder macht, wie er will. In allen Kriegszuständen der Geschichte, wo Soldaten und andere Männer nicht kontrolliert wurden, gab es mehr Vergewaltigungen.
Die Gewalt versorgt niemanden. Das machen nämlich Kapitalisten, nachdem sie Lohnarbeiter dafür schuften lassen haben.
Was, Arbeitslosengeld? Das stellt der Staat.
Dass die Frau physisch schwächer ist, als der Mann ist aber ein Resultat des Patriarchats. Zumindest ist das nachdem, was ich am Campus so mitbekomme die gängige Lehrmeinung der Geschichtsforschung.
Einmal glaube ich, dass es andersherum ist, dass die physische Unterlegenheit der Frau das Patriarchat hervorgerufen hat. Aber gesetzt den Fall, es wäre so, schafft sich dann mit dem Patriarchat die physische Unterlegenheit der Frau ab? Nein. Ein evolutionärer Prozess benötigt Jahrtausende, wenn Selektion erst einmal gewährleistet ist.
 

Orestikon

Gast
"lol" brachte dich nicht irgendwie auf den gedanken, diese aussage nicht 1zu1 ernst zu nehmen?
Ich nehme dich auch dann ernst, wenn du das selbst nicht tust, du bist schließlich ein kritischer und intelligenter Mensch. Verzeih mir meinen Schnitzer weiter vorne.

whatever...jetzt ist der kapitalismus auch nocht daran schuld wie ich meinungen austausche? naja, hauptsache man wirft anderen leichtfertig mangelnde logik vor...
Soll ich den Gedanken weiter ausführen?

is nicht per se schlecht, wenn dann aber inhaltlich nicht wirklich was weiter geht schon, da einfach nur mühsam und sinnlos.
Da hast du Recht.

Wollen wir über echte Kommunistische Inhalte reden anstelle darüber, was Kommunismus nicht ist?

oder was denkst du tut ein arzt der einem menschen das leben "rettet"? er verlängert die spielzeit, doch am ende muss jeder gehen. nach deiner logik müsste ich es einfach bleiben lassen, da ich niemanden wirklich "retten" kann...
Der Arzt will ja nicht das Leben retten, sondern es angenehmer gestalten und ihm die schlimmsten Schrecken nehmen, oder nicht?
Genauso möchte ich die Welt nicht retten, keineswegs, ich möchte lediglich das Schlimmste aus der Welt geschafft wissen.

das hält mich aber noch lange nicht davon ab solchen hirnis so gut es geht meine meinung zu sagen und dem schwachsinn so gut ich kann entgegenzuwirken. kleine erfolge sind auch erfolge. ich werde jedenfalls nicht tatenlos rumsitzen wenn sich jemand offen für das ermorden von apostaten, oder anderen kranken schwachsinn, auspricht.
Eben, auch der kleinste Schritt ist ein kleiner Erfolg. Nur eine Hand voll Kommunisten mehr und die Welt wäre ein bißchen schöner, denn wer Kommunist ist, der wird kein religiöser Fundamentalist. :)

Ich bin zum Beispiel ein Mensch mehr, der sich der nächsten völkischen Erweckungsbewegung nicht anschließen würde, sich ihr vielleicht sogar entgegen stellen würde. Da haben wir doch was gemeinsam, oder?
 

Hector87

Gast
Ich nehme dich auch dann ernst, wenn du das selbst nicht tust, du bist schließlich ein kritischer und intelligenter Mensch. Verzeih mir meinen Schnitzer weiter vorne.
ein unerwartetes kompliment das ich zurückgeben kann. doch treiben wir es nicht zu weit, soll ja keine romanze draus werden ^^
Soll ich den Gedanken weiter ausführen?
passt schon :p
Wollen wir über echte Kommunistische Inhalte reden anstelle darüber, was Kommunismus nicht ist?
nein danke. du weißt doch - wenn es für mich bei der verwirklichung daran scheitert was er nicht ist, sehe ich persönlich keinen sinn darin über das zu reden welche inhalte er hat.
wir könnten genausogut über die inhalte meiner utopischen fantasien einer fast perfekten welt reden, ohne konzepte diese in die tat umzusetzen und dem menschen anzupassen, wird es aber nicht mehr als träumerei bleiben.
lassen wir das ganze also ganz einfach ;)
Genauso möchte ich die Welt nicht retten, keineswegs, ich möchte lediglich das Schlimmste aus der Welt geschafft wissen.
löblich, aber mMn nach eben unrealistisch. wirklich "aus der welt geschafft" wird ganz einfach nicht zu erreichen sein. es ist ja auch alles relativ wenn man über das "schlimmste" spricht - denk über den begriff der normalität nach.
das beste was wir erreichen können ist ein erfolg der gegen unendlich strebt ^^
Eben, auch der kleinste Schritt ist ein kleiner Erfolg. Nur eine Hand voll Kommunisten mehr und die Welt wäre ein bißchen schöner, denn wer Kommunist ist, der wird kein religiöser Fundamentalist. :)
ach sag das nicht. es gab schon größere sinneswandlungen bei menschen.
is wieder nur eine andere tendenz vorhanden, doch da hat der atheist glaub ich noch eine bessere quote als der kommunist ;)
Ich bin zum Beispiel ein Mensch mehr, der sich der nächsten völkischen Erweckungsbewegung nicht anschließen würde, sich ihr vielleicht sogar entgegen stellen würde. Da haben wir doch was gemeinsam, oder?
ja, hier haben wir etwas gemeinsam, keine frage.
 

Orestikon

Gast
nein danke. du weißt doch - wenn es für mich bei der verwirklichung daran scheitert was er nicht ist, sehe ich persönlich keinen sinn darin über das zu reden welche inhalte er hat.
wir könnten genausogut über die inhalte meiner utopischen fantasien einer fast perfekten welt reden, ohne konzepte diese in die tat umzusetzen und dem menschen anzupassen, wird es aber nicht mehr als träumerei bleiben.
lassen wir das ganze also ganz einfach
Schade. Vielleicht irgendwann. :)

Aber ich bin froh, dass wir zumindest auf die Giftigkeit verzichten können.

Aber an der Formulierung deiner Utopie bin ich nicht abgeneigt. Die artikulierte Sehnsucht ist mir lieber als die völlige Aufgabe von sich und der Welt.

denk über den begriff der normalität nach.
Genau die bringt das Schlimmste hervor.

Edit: Ich wollte mich eigentlich nicht in die Patriarchats-Diskussion einmischen, aber da Karl. gerade wenig Zeit hat und ich bald in Urlaub fahre, eine Sache noch:

Einmal glaube ich, dass es andersherum ist, dass die physische Unterlegenheit der Frau das Patriarchat hervorgerufen hat.
Das lässt sich leicht dadurch widerlegen, dass nicht jede Kultur patriarchalisch ist. Patriarchat ist, und das wurde denke ich auch irgendwo mal geklärt, eine Folge der Sexualmoral, wenn ein Vater nicht festgestellt werden kann, dann ist das Patriarchat gar nicht denkbar. Man könnte höchstens argumentieren: Wenn physisch starke Männer die Einhaltung einer Sexualmoral mit Gewalt durchsetzen, dann ist das die Grundlage des Patriarchats, aber wie gesagt spricht dagegen, dass Matriarchat auch möglich war, was gegen eine naturalistische Vorbestimmtheit spricht.
 
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simpsons3

Gast
denn man weiß nun immer noch nicht - gibt es im anarchokommunismus ganz einfach auch keine religion oder erkennt man religion ganz einfach nicht als grund für organisierte gewalt an?!
Es gibt keine Religionen.

"Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen. Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat. Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, ausser der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Societät. Dieser Staat, diese Societät produziren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind. [...] Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.

Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammertales, dessen Heiligenschein die Religion ist.

[...] Die Kritik der Religion enttäuscht den Menschen, damit er denke, handle, seine Wirklichkeit gestalte, wie ein enttäuschter, zu Verstand gekommener Mensch, damit er sich um sich selbst und damit um seine wirkliche Sonne bewege. Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.

[...] Die Kritik des Himmels verwandelt sich damit in die Kritik der Erde, die Kritik der Religion in die Kritik des Rechts, die Kritik der Theologie in die Kritik der Politik.
"

Aus: Zur Kritik der Hegel'schen Rechtsphilosophie von Karl Marx



Das ist aber etwas, was man durchaus wissen kann, auch ohne alles von Marx zu lesen.
 
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Hector87

Gast
simpsons, das war eine rhetorische frage...
religion ist immer grund zur gewalt und sie würde auch im anarchokommunismus bestehen. dies ist wie ich schon sagte, besonders in anbetracht einer bevölkerung von 8Mrd. menschen, logische konsequenz der freien meinungsäußerung/bildung.
 
Solche Neigungen haben nichts mit dem Patriarchat zu tun, sondern das ist einfach Sexualität.

Was legt uns denn die Wissenschaft nahe?

Vielleicht sind sie leichtere Opfer, aber die Kerle nehmen auch eine starke?


Echt? Wer zieht die Kinder auf? Was machen Leute, die sich lieben?
Weist du kleiner Mann, deine Ignoranz ist ja unglaublich........Warscheinlich hälst du Psychologen und Psychiater (oder sollte ich Psychofritzen sagen, damit du verstehst was ich meine?) generell für überflüssig und dieses Gerede von der sogenannten Psyche eh für stuss - ja verdammt, das Zeug kann man nichtmal in ne Maß füllen!
 

Garlan der Kavalier

Gast
meinungsäußerung/bildung.
Da fällt mir was ein . . . Wer sorgt eigentlich im Anarchokommunismus für Grundbildung und Ausbildung?
Weist du kleiner Mann, deine Ignoranz ist ja unglaublich........Warscheinlich hälst du Psychologen und Psychiater (oder sollte ich Psychofritzen sagen, damit du verstehst was ich meine?) generell für überflüssig und dieses Gerede von der sogenannten Psyche eh für stuss - ja verdammt, das Zeug kann man nichtmal in ne Maß füllen!
Ist in diesem Absatz auch noch was drin außer Polemik?
Was bitte bringt dich dazu, dass ich nichts von Psychologen und Psychiatern halte? Info: Ich finde Psychologie gut:)

Und meine Fragen zur Kleinfamilie und zu anderem möchte mir wohl auch niemand beantworten.:(
 

Orestikon

Gast
Da fällt mir was ein . . . Wer sorgt eigentlich im Anarchokommunismus für Grundbildung und Ausbildung?
Menschen.

Und wer sorgt eigentlich im Anarchokommunismus dafür, dass der Rasen gemäht wird?

Mal ehrlich, auf so eine Frage bleibt einem bis auf Polemik nicht viel übrig. Hälst du die selbst für geistreich?

Und meine Fragen zur Kleinfamilie und zu anderem möchte mir wohl auch niemand beantworten.
Die war ja auch gänzlich uninteressant.

Was Leute machen die sich lieben? Warum sollte irgendjemand Leuten, die sich lieben, Vorschriften machen? Das ist wohl eher ein Ding der Staatlichkeit.

Edit: Es lässt aber tief blicken, dass du solche Banalitäten geregelt sehen möchtest.
 
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Da fällt mir was ein . . . Wer sorgt eigentlich im Anarchokommunismus für Grundbildung und Ausbildung?

Ist in diesem Absatz auch noch was drin außer Polemik?
Was bitte bringt dich dazu, dass ich nichts von Psychologen und Psychiatern halte? Info: Ich finde Psychologie gut:)

Und meine Fragen zur Kleinfamilie und zu anderem möchte mir wohl auch niemand beantworten.:(
Ehrlich gesagt bin ich über das was du über Vergewaltigung sagst so geschockt - weil es einfach zu dreist ignorant ist, dass mir einfach nichts einfällt ^^
Du hast damit der ganzen Psychologie eine Abfuhr erteilt - da ist das mit der Macht nämlich so anerkannt. Mal davon abgesehen könnte man dann ja überall sagen: "Och, das kommt eigentlich nirgendwo her, das ist halt andersartig......" ja andersartig was eigentlich? gewachsen, von Gott gemacht, passiert, mutiert? wie wurde es denn andersartig?

Zu den Kleinfamilien, muss ich dir an dem punkt einfach einen Psychiater und direkten Schüler Freuds empfehlen - Wilhelm Reich.......
(auf die "Kinder" gehe ich dann doch noch ein:
Die werden einfach behandelt wie Menschen, von denen, die mit ihnen leben.)
 

Garlan der Kavalier

Gast
Menschen.
Und wer sorgt eigentlich im Anarchokommunismus dafür, dass der Rasen gemäht wird?
Irgendwer muss nämlich das ganze machen. Und es reicht auch nicht, dass sich jetzt einer sagt, ich bring den Kindern das bei, man braucht eine Institution. Und wer entscheidet, was gelehrt wird? Und wenn einer seine Kinder zu Hause behält?
Was Leute machen die sich lieben? Warum sollte irgendjemand Leuten, die sich lieben, Vorschriften machen? Das ist wohl eher ein Ding der Staatlichkeit.
Die gründen eine Familie, diese Leute. Eine Kleinfamilie Q. e. d.
Edit: Es lässt aber tief blicken, dass du solche Banalitäten geregelt sehen möchtest.
Es geht nicht darum, es geht darum, das hier behauptet wurde, im Kommunismus gebe es keine Kleinfamilien mehr.

Hier sei ein allgemeiner Aufruf getan, immer auf den Zusammenhang zu achten. Das passiert oft und ist nicht gerade förderlich, dass man durch die Quote-Funktion aus dem Zusammenhang gerissene Zitate falsch interpretiert.

Ehrlich gesagt bin ich über das was du über Vergewaltigung sagst so geschockt - weil es einfach zu dreist ignorant ist, dass mir einfach nichts einfällt ^^
Du hast damit der ganzen Psychologie eine Abfuhr erteilt - da ist das mit der Macht nämlich so anerkannt.
Moment, welche Macht? Inwiefern widerspricht das mir?
Mal davon abgesehen könnte man dann ja überall sagen: "Och, das kommt eigentlich nirgendwo her, das ist halt andersartig......" ja andersartig was eigentlich? gewachsen, von Gott gemacht, passiert, mutiert? wie wurde es denn andersartig?
Es ist nunmal so. Wie es gekommen ist, ist irrelevant, wenn keiner einen Lösungsvorschlag hat,
Zu den Kleinfamilien, muss ich dir an dem punkt einfach einen Psychiater und direkten Schüler Freuds empfehlen - Wilhelm Reich.......
Kannst du das präzisieren?
(auf die "Kinder" gehe ich dann doch noch ein:
Die werden einfach behandelt wie Menschen, von denen, die mit ihnen leben.)
Irgendjemand muss auf sie aufpassen, aber wer, ohne Kleinfamilien?

Lasst doch einfach die Polemik.
 
Moment, welche Macht? Inwiefern widerspricht das mir?
Ah! Die Macht, die bei der erzwungenen Ausführung von sexuellen Akten mit schwächeren emfunden wird.

Es ist nunmal so. Wie es gekommen ist, ist irrelevant, wenn keiner einen Lösungsvorschlag hat,
es ist eben nicht irrelevant, denn ohne Grundlage kommst du nicht zu einer Lösung! Und wir reden hier doch aber sehr wohl über die Entstehung......Patriarchat, du erinnerst dich?
Kannst du das präzisieren?
Nein........egal was du von ihm liest wird dich bilden, also lies alles 2x
Irgendjemand muss auf sie aufpassen, aber wer, ohne Kleinfamilien?
Zusammenlebende Menschen? Du, ich, er? Alle am besten!
Lasst doch einfach die Polemik.
Warum?
 

Orestikon

Gast
Irgendwer muss nämlich das ganze machen. Und es reicht auch nicht, dass sich jetzt einer sagt, ich bring den Kindern das bei, man braucht eine Institution. Und wer entscheidet, was gelehrt wird? Und wenn einer seine Kinder zu Hause behält?
Ja, macht sich nicht von alleine. Doch, es reicht, beziehungsweise: Gibt's das auch in begründet? Was ist überhaupt eine Institution? Das Wort - ein Begriff ist's in dem Kontext offensichtlich nicht - lese ich immer wieder, wenn die Leute "Staat" schreiben wollen, sich dabei aber wohl selber blöd vorkommen.

Warum brauchst du einen Entscheider? Warum muss entschieden werden, was gelehrt wird? Das ergibt sich vollkommen logisch daraus, was gelehrt werden kann: Wissenschaft wird gelehrt. Da muss man nicht entscheiden, das lässt sich forschen. Einen Entscheider bräuchte man nur, wenn man nicht Wissenschaft, sondern Ideologie lehren würde. Ich mache dir keinen Vorwurf: Das kennst du eben nicht anders.

Es sind nicht "seine" Kinder. Es sind Kinder, aus.

Die gründen eine Familie, diese Leute. Eine Kleinfamilie Q. e. d.
Nein, Menschen, die sich lieben, die lieben sich, nicht mehr und nicht weniger. Wie kommst du zu dem Schluss? Hast du mit deiner ersten Freundin auch eine Kleinfamillie gegründet?

Es geht nicht darum, es geht darum, das hier behauptet wurde, im Kommunismus gebe es keine Kleinfamilien mehr.

Hier sei ein allgemeiner Aufruf getan, immer auf den Zusammenhang zu achten. Das passiert oft und ist nicht gerade förderlich, dass man durch die Quote-Funktion aus dem Zusammenhang gerissene Zitate falsch interpretiert.
Der Zusammenhang ist klar ersichtlich, weich nicht in Metadiskussion aus, sondern erklär inhaltlich, wie der Schluss von "Liebe" auf "Kleinfamillie" auf "Irgendeiner muss das doch für mich entscheiden!" funktionieren soll.

Moment, welche Macht? Inwiefern widerspricht das mir?
Prostatariat hat Vergewaltigung mit Macht erklärt, du als Sexualtrieb. Hast du seine Posts überhaupt gelesen? Du wirkst überrascht.

Prostatariat hat die Wissenschaft auf seiner Seite, du behauptest einfach nur: "Ist halt so."

Es ist nunmal so. Wie es gekommen ist, ist irrelevant, wenn keiner einen Lösungsvorschlag hat,
Ja, es ist nunmal so. Warum sterben eigentlich Menschen an Krebs? Ach egal, ist eben so. !§#$%&? auf Wissenschaft, Ohren zu, Augen zu, ist ja nicht mein Problem.

Edit: Übrigens, einen Lösungsvorschlag gibt es ja: Patriarchat abschaffen. Das möchtest du nicht, weil es eben so ist. Du müsstest eigentlich nur aufhören, zu denken, dass das Patriarchat alleine deshalb bestehen soll, weil es besteht, denn mit dieser Ignoranz setzt du das Patriarchat nur wieder in die Welt und immunisierst dich gegen Kritik. Das nennt man den naturalistischen Fehlschluss und der war den Leuten schon vor 300 Jahren peinlich.

Kannst du das präzisieren?
Ist eben so. O_O

Irgendjemand muss auf sie aufpassen, aber wer, ohne Kleinfamilien?
Ich wiederhole mich: Menschen.

Lasst doch einfach die Polemik.
Das wäre der Sache nicht gerecht.
 
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Garlan der Kavalier

Gast
Ah! Die Macht, die bei der erzwungenen Ausführung von sexuellen Akten mit schwächeren emfunden wird.
Okay, und wo habe ich was dagegen gesagt? Das gehört mit zum Sexualtrieb

es ist eben nicht irrelevant, denn ohne Grundlage kommst du nicht zu einer Lösung! Und wir reden hier doch aber sehr wohl über die Entstehung......Patriarchat, du erinnerst dich?
Die Abschaffung des Patriarchats ist eben keine Lösung.

1. Wir haben kein Patriarchat, aber trotzdem Vergewaltigungen
2. Wenn wir trotzdem noch patriarchalisch denken sollten, wird es der Kommunismus auch nicht abschaffen.
3. Es ist nicht die patriarchalische Denkweise, die Menschen zu Vergewaltigungen treibt, sondern abweichende Sexualtriebe.

Zusammenlebende Menschen? Du, ich, er? Alle am besten!
Funktioniert nicht.
a) Was machen die Eltern? Wollen die ihr Kind nicht vielleicht selber aufziehen?
b) Was, wenn sich plötzlich keiner verantwortlich fühlt.
c) Es benötigt ein hohes Maß an Organisation, damit immer für das Kind gesorgt ist. Das kann man nicht stemmen.

Ja, macht sich nicht von alleine. Doch, es reicht, beziehungsweise: Gibt's das auch in begründet? Was ist überhaupt eine Institution? Das Wort - ein Begriff ist's in dem Kontext offensichtlich nicht - lese ich immer wieder, wenn die Leute "Staat" schreiben wollen, sich dabei aber wohl selber blöd vorkommen.
Eine Institution ist etwas offizielles, was bestimmte Sachen regelt. Wie ein Schulministerium beispielsweise die Schule regelt. Wenn nun eine solche Institution ohne Staat funktioniert, kann man es machen, wenn alle mitspielen.
Warum brauchst du einen Entscheider? Warum muss entschieden werden, was gelehrt wird?
Weil man nicht alles, was die Wissenschaft weiß, jemandem beibringen kann, bevor dieser schon beginnt, das ganze wegen Demenz wieder zu vergessen.
Wäre auch nicht sinnvoll, denn ein Mechaniker braucht nichts über den Aufbau eines Grashalms zu wissen.
Man hat also Wissenschaft und muss entscheiden, was davon sinnvollerweise gelehrt wird.
Einen Entscheider bräuchte man nur, wenn man nicht Wissenschaft, sondern Ideologie lehren würde.
Wenn niemand die kommunistische Ideologie lehrt, wird das System von selbst zusammenbrechen. Weil dann niemand mehr weiß, was er machen soll.
Es sind nicht "seine" Kinder. Es sind Kinder, aus.
Ich wusste nicht, dass der Kommunismus nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch die Biologie verändert. Denn wenn jemand 9 Monate lang ein Kind in sich getragen hat, kann man es mit Fug und Recht als ihres bezeichnen. Und ich würde in so einer Situation das Kind auch selbst aufziehen wollen.

Nein, Menschen, die sich lieben, die lieben sich, nicht mehr und nicht weniger. Wie kommst du zu dem Schluss? Hast du mit deiner ersten Freundin auch eine Kleinfamillie gegründet?
Achso, vielleicht möchten die ja nicht zusammenleben.

Der Zusammenhang ist klar ersichtlich,
Das ist er ja anscheinend nicht. S. u.

wie der Schluss von "Liebe" auf "Kleinfamillie" auf "Irgendeiner muss das doch für mich entscheiden!" funktionieren soll.
Ich sage es ja. Diesen Schluss hat niemand je gemacht.
Irgendjemand schrieb, das ohne Kleinfamilien eine ganze Menge Vergewaltigungen, nämlich die innerfamiliären wegfallen müssten. Mir war nicht ersichtlich, wie es ohne Kleinfamilien geht. Mit allem anderen hat das nichts zu tun. Bei Unklarheiten verfolge die Diskussion zurück.

Prostatariat hat Vergewaltigung mit Macht erklärt, du als Sexualtrieb. Hast du seine Posts überhaupt gelesen? Du wirkst überrascht.
Die Formulierung war verwirrend. Aber ich habe gesagt, dass die Macht mit im Sexualtrieb mit drinnen ist. Dagegen dürfte klar sein, das die Machtausübung nichts mit dem Patriarchat zu tun hat.

Ja, es ist nunmal so. Warum sterben eigentlich Menschen an Krebs? Ach egal, ist eben so. !§#$%&? auf Wissenschaft, Ohren zu, Augen zu, ist ja nicht mein Problem.
Für jemandem wie mich, der in deinem Beispiel eine Gesellschaft ohne Krebs vertritt, ist es irrelevant. Nur wenn man an Krebs leidet, muss man es erforschen, um Lösungen zu finden.
Ich weiß nicht, wie es kommt, ich muss es auch nicht wissen. Aber vom Patriarchat kommt es nicht. Wenn jemand das meint, muss er es begründen.
Edit: Übrigens, einen Lösungsvorschlag gibt es ja: Patriarchat abschaffen. Das möchtest du nicht, weil es eben so ist.
Das möchte ich nicht, weil es nicht funktioniert. Aber halt:
Es gibt kein Patriarchat mehr, also ist der Vorschlag sinnfrei.

Du müsstest eigentlich nur aufhören, zu denken, dass das Patriarchat alleine deshalb bestehen soll, weil es besteht, denn mit dieser Ignoranz setzt du das Patriarchat nur wieder in die Welt und immunisierst dich gegen Kritik.
Falls es nicht klar war: Ich bin nicht für das Patriarchat. Aber ich sehe in der Abschaffung des Patriarchats keine Möglichkeit, etwas gegen Vergewaltigungen zu unternehmen. Und ich denke, dass das Patriarchat bereits abgeschafft ist.

Ich weiß nicht, wie du daruf gekommen bist.

Das nennt man den naturalistischen Fehlschluss und der war den Leuten schon vor 300 Jahren peinlich.
Das obige nennt man ein Missverständnis, und das war den Leuten schon peinlich, als sie noch nicht bis 300 zählen konnten;););)
 

Lord Cracker

Gast
Okay, und wo habe ich was dagegen gesagt? Das gehört mit zum Sexualtrieb
Nein, tut es nicht. Es ist nicht einmal sexuelle Befriedigung, die Vergewaltiger umtreibt. Vielleicht solltest Du Dich mit dem Thema noch mal beschäftigen.

1. Wir haben kein Patriarchat, aber trotzdem Vergewaltigungen
Natürlich haben wir hier noch ein Patriarchat. Dinge wie "Frauenquote", der massive Überhang männlicher Politiker und Manager in Führungspositionen kommen nicht von ungefähr.

Eine Institution ist etwas offizielles, was bestimmte Sachen regelt. Wie ein Schulministerium beispielsweise die Schule regelt. Wenn nun eine solche Institution ohne Staat funktioniert, kann man es machen, wenn alle mitspielen.
Es spricht nichts gegen Formen der Selbstorganisation.

Denn wenn jemand 9 Monate lang ein Kind in sich getragen hat, kann man es mit Fug und Recht als ihres bezeichnen. Und ich würde in so einer Situation das Kind auch selbst aufziehen wollen.
Ich kann aus der biologischen Gezwungenheit keinen Eigentumsanspruch ableiten.

Falls es nicht klar war: Ich bin nicht für das Patriarchat. Aber ich sehe in der Abschaffung des Patriarchats keine Möglichkeit, etwas gegen Vergewaltigungen zu unternehmen. Und ich denke, dass das Patriarchat bereits abgeschafft ist.
Was denn nun? Haben wir eins? Haben wir keins? Ist es schon abgeschafft? o_O
 
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Garlan der Kavalier

Gast
Nein, tut es nicht. Es ist nicht einmal sexuelle Befriedigung, die Vergewaltiger umtreibt. Vielleicht solltest Du Dich mit dem Thema noch mal beschäftigen.
Auch die Demonstration von Macht ist sexuell begründet. Viele Sadisten leben ihre Neigung auch ohne den Geschlechtsakt aus.

Natürlich haben wir hier noch ein Patriarchat. Dinge wie "Frauenquote", der massive Überhang männlicher Politiker und Manager in Führungspositionen kommen nicht von ungefähr.
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Vielleicht sind in den Gedanken der Leute noch Frauen weniger wert, auch wenn deine Beispiele auch durch nichtwertende Geschlechtbilder zustandekommen könnten. Aber wenn es so ist, wird der Kommunismus es nicht abschaffen.

Es spricht nichts gegen Formen der Selbstorganisation.
Klar, aber erstmal muss das funktionieren, was bei etwas so komplexem wie der Schule auch erstmal sein muss. Dann wird so etwas schnell sabotiert, wenn einige nicht mitspielen. Und zum anderen kann es nicht effektiv bilden, wenn die Kinder einfach nicht hingehen.
Ich kann aus der biologischen Gezwungenheit keinen Eigentumsanspruch ableiten.
Nicht Eigentum, aber durchaus Verbundenheit. Oder willst du jetzt Eltern das Recht absprechen, ihre Kinder selbst aufzuziehen.

Und wenn das alle machen, wer entscheidet, ob das Kind zur Schule geht? Wird dann für jedes Kind ein Volksabstimmung durchgeführt?


Was denn nun? Haben wir eins? Haben wir keins? Ist es schon abgeschafft? o_O
Wir haben keins, und wenn wir eins hätten, würde die Abschaffung nicht gegen Vergewaltigungen helfen.

So, gute Nacht, ich gehe ins Bett.
 

Orestikon

Gast
Ich kann die Diskussion erst in einigen Tagen fortführen, Karl. ist wahrscheinlich noch länger weg.

Okay, und wo habe ich was dagegen gesagt? Das gehört mit zum Sexualtrieb
Das ist unbegründet und unplausibel. Beweis: Asexualität, die Menschen haben kein anderes Verhältnis zur Macht als alle anderen auch.

Die Abschaffung des Patriarchats ist eben keine Lösung.

1. Wir haben kein Patriarchat, aber trotzdem Vergewaltigungen
2. Wenn wir trotzdem noch patriarchalisch denken sollten, wird es der Kommunismus auch nicht abschaffen.
3. Es ist nicht die patriarchalische Denkweise, die Menschen zu Vergewaltigungen treibt, sondern abweichende Sexualtriebe.
1. Doch, haben wir, siehe Lord Cracker.
2. Doch, muss er. Patriarchat ist nichts natürliches, siehe Matriarchat.
3. Nicht das Patriarchat, richtig, aber auch nicht der abweichende Sexualitrieb.

Funktioniert nicht.
a) Was machen die Eltern? Wollen die ihr Kind nicht vielleicht selber aufziehen?
b) Was, wenn sich plötzlich keiner verantwortlich fühlt.
c) Es benötigt ein hohes Maß an Organisation, damit immer für das Kind gesorgt ist. Das kann man nicht stemmen.
a) Können sie doch, nur nicht ausschließlich, das ist auch heute nicht anders.
b) Ja, plötzlich. Was ist, wenn Menschen plötzlich nur noch ohne Hirn geboren werden?
c) Warum? Schlimmer als heute kann's nicht werden, die Leute haben ja Zeit dazu, wenn sie keinem maßlosen Selbstzweck mehr unterworfen sind.

Eine Institution ist etwas offizielles, was bestimmte Sachen regelt. Wie ein Schulministerium beispielsweise die Schule regelt. Wenn nun eine solche Institution ohne Staat funktioniert, kann man es machen, wenn alle mitspielen.
Du meinst also in der Tat eine staatliche Institution, nicht irgendeine, benutzt den Begriff also in der Tat ideologisch aufgeladen. Dein Schluss ist damit in der Prämisse schon enthalten, also ungültig.

Weil man nicht alles, was die Wissenschaft weiß, jemandem beibringen kann, bevor dieser schon beginnt, das ganze wegen Demenz wieder zu vergessen.
Wäre auch nicht sinnvoll, denn ein Mechaniker braucht nichts über den Aufbau eines Grashalms zu wissen.
Man hat also Wissenschaft und muss entscheiden, was davon sinnvollerweise gelehrt wird.
Muss man ja auch nicht.
Was jemand lernen will, kann derjenige mit seinem Lehrer selbst herausfinden, siehe dazu einen Post von Karl. weiter oben.
Deine Frage war übrigens nicht: Was wird entschieden (die Antwort ist offensichtlich, Wissenschaft wird gelehrt). Deine Frage war: Wer entscheidet.

Wenn niemand die kommunistische Ideologie lehrt, wird das System von selbst zusammenbrechen. Weil dann niemand mehr weiß, was er machen soll.
Kommunismus ist keine Ideologie, sondern die Kritik daran. Ist der Kommunismus verwirklicht, die Ideologie also beseitigt und der Weg zur freien Assoziation freier Individuen bereitet, dann ist auch kommunistische Theorie nicht mehr notwendig, denn ihr fehlt das zu kritisierende Objekt. Vielmehr wird Kommunismus selbst zum Objekt, nämlich dem der Geschichte.

Ich wusste nicht, dass der Kommunismus nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch die Biologie verändert. Denn wenn jemand 9 Monate lang ein Kind in sich getragen hat, kann man es mit Fug und Recht als ihres bezeichnen. Und ich würde in so einer Situation das Kind auch selbst aufziehen wollen.
Nein, das Kind ist der Mutter nicht durch die biologische Banalität der Geburt als Eigentum zuzurechnen.

Achso, vielleicht möchten die ja nicht zusammenleben.
Wen interessiert's?
Weder Liebe noch Zusammenleben konstituiert eine Kleinfamillie, ja nichtmal die gemeinsame Erziehung eines Kindes, dazu gehört noch mehr. Prostatariat wird dir bestimmt weiter helfen, wenn du ihn nicht schon vergrault hast.

Ich sage es ja. Diesen Schluss hat niemand je gemacht.
Irgendjemand schrieb, das ohne Kleinfamilien eine ganze Menge Vergewaltigungen, nämlich die innerfamiliären wegfallen müssten. Mir war nicht ersichtlich, wie es ohne Kleinfamilien geht. Mit allem anderen hat das nichts zu tun. Bei Unklarheiten verfolge die Diskussion zurück.
Doch, du.
Irgendjemand hatte Recht.
Ja, es geht.

Die Formulierung war verwirrend. Aber ich habe gesagt, dass die Macht mit im Sexualtrieb mit drinnen ist. Dagegen dürfte klar sein, das die Machtausübung nichts mit dem Patriarchat zu tun hat.
Nein, ist sie nicht, das wäre erst zu begründen, die Psychologie widerspricht dir.
Doch, Patriarchat hat eine Menge mit Machtausübung zu tun. Das ist in der Tat so evident, dass ich auf eine Begründung ausnahmsweise verzichte - wird man mir nachsehen, du begründest schließlich gar nichts.

Für jemandem wie mich, der in deinem Beispiel eine Gesellschaft ohne Krebs vertritt, ist es irrelevant. Nur wenn man an Krebs leidet, muss man es erforschen, um Lösungen zu finden.
Ich weiß nicht, wie es kommt, ich muss es auch nicht wissen. Aber vom Patriarchat kommt es nicht. Wenn jemand das meint, muss er es begründen.
Du weißt es nicht, widersprichst aber mit Entschiedenheit und ohne Begründung. Die Begründung von Seiten Karl. hast du ebenso ignoriert wie den Einspruch von Prostatariat. Die Unterhaltung ging wohl an die vorbei.

Das möchte ich nicht, weil es nicht funktioniert. Aber halt:
Es gibt kein Patriarchat mehr, also ist der Vorschlag sinnfrei.
Das ist widersprüchlich. Entweder man kann das Patriarchat nicht aufheben oder es gibt keins mehr, entscheid dich. Oder möchtest du sagen, es gab nie eins? Das wäre witzig.

Falls es nicht klar war: Ich bin nicht für das Patriarchat. Aber ich sehe in der Abschaffung des Patriarchats keine Möglichkeit, etwas gegen Vergewaltigungen zu unternehmen. Und ich denke, dass das Patriarchat bereits abgeschafft ist.

Ich weiß nicht, wie du daruf gekommen bist.
Ja, die Sache mit dem Wissen ist in der Tat problematisch, ich sehe auch keinen Weg, dir welches zu vermitteln, du scheinst ja, mit "Ne, ist nicht so" und "Ist halt so" wäre die Sache geklärt.

Das obige nennt man ein Missverständnis, und das war den Leuten schon peinlich, als sie noch nicht bis 300 zählen konnten
Du kannst sicher erklären, wo ich dich nicht verstanden habe.

Auch die Demonstration von Macht ist sexuell begründet. Viele Sadisten leben ihre Neigung auch ohne den Geschlechtsakt aus.
Machtdemonstration kann tausende Gründe haben, die Nennung eines einzigen widerlegt dich. Muss das erst noch gemacht werden oder siehst du das ein?
Alle Menschen sind Sadisten?

Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Vielleicht sind in den Gedanken der Leute noch Frauen weniger wert, auch wenn deine Beispiele auch durch nichtwertende Geschlechtbilder zustandekommen könnten. Aber wenn es so ist, wird der Kommunismus es nicht abschaffen.
Rechtliche und gesellschaftliche Realität können auseinanderfallen.
Warum wird er es nicht abschaffen? Mal wieder fehlt die Begründung, es bleibt der Glaubenssatz.

Klar, aber erstmal muss das funktionieren, was bei etwas so komplexem wie der Schule auch erstmal sein muss. Dann wird so etwas schnell sabotiert, wenn einige nicht mitspielen. Und zum anderen kann es nicht effektiv bilden, wenn die Kinder einfach nicht hingehen.
Es ist unplausibel, anzunehmen, dass es a) nicht funktioniert, b) einen Grund gibt, es zu sabotieren, c) Kinder an Bildung kein Interesse haben. Man bedenke: Schule ist heute eher Zurichtung der Kinder auf Konkurrenz, keine Bildung.

Nicht Eigentum, aber durchaus Verbundenheit. Oder willst du jetzt Eltern das Recht absprechen, ihre Kinder selbst aufzuziehen.

Und wenn das alle machen, wer entscheidet, ob das Kind zur Schule geht? Wird dann für jedes Kind ein Volksabstimmung durchgeführt?
Ja, Recht landet zusammen mit Staat auf dem Müllhaufen der Geschichte, ist doch logisch, ohne Staat kein Recht. Ohne Staat und Konkurrenz auch kein Unrecht.
Warum fragst du ständig, wer etwas entscheidet? Hälst du das für ein Argument? Naja: Das Kind.

Wir haben keins, und wenn wir eins hätten, würde die Abschaffung nicht gegen Vergewaltigungen helfen.

So, gute Nacht, ich gehe ins Bett.
Doch. Patriarchat mag nicht die Ursache von Vergewaltigung sein, sehr wohl aber ein falscher Umgang damit.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

simpsons3

Gast
simpsons, das war eine rhetorische frage...
Und? Hab trotzdem drauf geantwortet.

Irgendwer muss nämlich das ganze machen. Und es reicht auch nicht, dass sich jetzt einer sagt, ich bring den Kindern das bei, man braucht eine Institution. Und wer entscheidet, was gelehrt wird? Und wenn einer seine Kinder zu Hause behält?
Wie kommst du darauf, dass es eine Institution benötigt.

Irgendwer will was über Mathematik lernen. Über verschiedene Plattformen, z. B. Internet, Zeitung, schwarzes Brett, ect. sucht er dann nach einem Mathelehrer. Es melden sich einige Leute, und derjenige wird sich dann das aus seiner Sicht beste Angebot raussuchen.
 

FightingSnake

Gast
Das lässt sich leicht dadurch widerlegen, dass nicht jede Kultur patriarchalisch ist.
Wonach ja auch widerlegt sein müsste, dass das Patriarchat Ursache der physischen Unterlegenheit der Frau ist, denn den Geschlechtsdimorphismus gibt/gab es auch in nicht patriarchistischen Kulturen.
 

Garlan der Kavalier

Gast
Das ist unbegründet und unplausibel. Beweis: Asexualität, die Menschen haben kein anderes Verhältnis zur Macht als alle anderen auch.
Also ist es primär die Machtausübung, die nichts mit dem Patriarchat zu tun hat. Von mir aus. Ich sehe es nicht ganz so, das ist aber egal.

1. Doch, haben wir, siehe Lord Cracker.
2. Doch, muss er. Patriarchat ist nichts natürliches, siehe Matriarchat.
3. Nicht das Patriarchat, richtig, aber auch nicht der abweichende Sexualtrieb.
1. Cracker bezog sich auf eine patriarchalische Denkweise. Ob wir die haben, ist mir auch noch nicht ganz klar.
2. Und? Es ist nicht natürlich, mag sein, aber wie will der Kommunismus das abschaffen?
3. Mag sein. Auf jeden Fall hat es nichts mit dem Patriarchat zu tun.
Diese Machtdemonstration, sollte sie wirklich von der Unterlegenheit der Frau abhängen, wird auch mit dem Patriarchat nicht abgeschafft, sondern mit der Abschaffung der Unterlegenheit der Frau. Die genetisch bedingt ist.Es geht hier nicht um Vergewaltigung an sich, daher muss ich nicht darauf eingehen._
a) Können sie doch, nur nicht ausschließlich, das ist auch heute nicht anders.[/quote]
Gut, dann passen die Nachbarn halt mal darauf auf. Kleinfamilien bleiben bestehen. Und die Eltern sind immer noch hauptsächlich die Erzieher.

Du meinst also in der Tat eine staatliche Institution, nicht irgendeine, benutzt den Begriff also in der Tat ideologisch aufgeladen. Dein Schluss ist damit in der Prämisse schon enthalten, also ungültig.
Nein, ich habe nur ein staatliches Beispiel genommen. Es können auch nicht-staatliche Institutionen bestehen, aber in einem Anarchokommunismus?

Was jemand lernen will, kann derjenige mit seinem Lehrer selbst herausfinden, siehe dazu einen Post von Karl. weiter oben.
Deine Frage war übrigens nicht: Was wird entschieden (die Antwort ist offensichtlich, Wissenschaft wird gelehrt). Deine Frage war: Wer entscheidet.
Individuelle Bildung, schön. Wenn das zu stemmen ist . . .

Nein, das Kind ist der Mutter nicht durch die biologische Banalität der Geburt als Eigentum zuzurechnen.
Aber eine Mutter sollte dennoch das Recht haben, mit ihrem Kind aufzuwachsen und es aufzuziehen.

Wen interessiert's?
Weder Liebe noch Zusammenleben konstituiert eine Kleinfamillie, ja nichtmal die gemeinsame Erziehung eines Kindes, dazu gehört noch mehr. Prostatariat wird dir bestimmt weiter helfen, wenn du ihn nicht schon vergrault hast.
Oh ja, das wüsste ich gerne. Denn wenn es nicht das Zusammenleben ist, dann höchstens verwandtschaftliche Beziehungen, die der Kommunismus nicht abschaffen wird. Oder was?

Doch, du.
Irgendjemand hatte Recht.
Nein. Das mit der Kleinfamilie und das Problem, wer das macht, gehören nicht zusammen.
Derjenige kann gerne Recht haben, ich habe da nichts gegen, aber wie es ohne Familien funktionieren soll, muss man mir noch beweisen.
Nein, ist sie nicht, das wäre erst zu begründen.
Doch, Patriarchat hat eine Menge mit Machtausübung zu tun. Das ist in der Tat so evident, dass ich auf eine Begründung ausnahmsweise verzichte - wird man mir nachsehen, du begründest schließlich gar nichts.
Ich sehe es dir nicht nach, ich begründe auch evitente Sachen, wenn man es nucht von selbst sieht. Also erklär mir bitte, inwiefern das Patriarchat auf das Verlangen nach Machtausübung einwirkt.


Du weißt es nicht, widersprichst aber mit Entschiedenheit und ohne Begründung. Die Begründung von Seiten Karl. hast du ebenso ignoriert wie den Einspruch von Prostatariat. Die Unterhaltung ging wohl an die vorbei.
Sie war nicht ausreichend. Ich sehe nicht, wieso, wenn die Gesellschaft nicht patriarchalisch ist, dass Verlangen nach Machtausübung nachlässt

Du kannst sicher erklären, wo ich dich nicht verstanden habe.
Du meintest, ich wäre für das Patriarchat.
Rechtliche und gesellschaftliche Realität können auseinanderfallen.
Warum wird er es nicht abschaffen? Mal wieder fehlt die Begründung, es bleibt der Glaubenssatz.
Wenn du es nicht siehst, hier die Begründung:
Wenn das wirklich in den Köpfen der Menschen drin ist, wird ein Wandel im System das nicht auflösen.
Und dieser Wandle wird auch nicht offiziell die Rolle von Frauen ändern, dass sich das langsam festsetzen könnte. Und sie können sich mangels Konkurrenz nicht durchsetzen.


Es ist unplausibel, anzunehmen, dass es a) nicht funktioniert, b) einen Grund gibt, es zu sabotieren, c) Kinder an Bildung kein Interesse haben. Man bedenke: Schule ist heute eher Zurichtung der Kinder auf Konkurrenz, keine Bildung.
a) Man muss das alles organisieren. Das heißt, Gebäude stellen, Material, Lehrer müssen da sein, wenn die Kinder kommen
b) Wenn man keine Lust hat, die Kinder zu unterrichten?
c) Einmal ist es auch mit Interesse auf Bildung, was nicht alle Kinder haben, störend, zu festen Terminen hinzugehen. Und wenn die Eltern es nicht wollen und das Kind überzeugen . . .

Der einzie Ausweg, den ich sehe, ist der Selbstunterricht. Aber auch das funktioniert nicht, nicht jeder versteht alles alleine und nicht jeder hat Lust dazu, sodass eine lückenhafte Bildung entsteht. Auch nicht optimal.

Ja, Recht landet zusammen mit Staat auf dem Müllhaufen der Geschichte, ist doch logisch, ohne Staat kein Recht. Ohne Staat und Konkurrenz auch kein Unrecht.
Also auch kein Recht auf körperliche Unversehrtheit usw. Kein Unrecht bei Mord, kein Unrecht überhaupt . . .
Warum fragst du ständig, wer etwas entscheidet? Hälst du das für ein Argument? Naja: Das Kind.
Ich halte es für ein Argument, wenn irgendetwas wichtiges nicht geht. Dann eine Frage, wenn du sie hinreichend beantworten kannst, ist das Argument entkräftet.
Wenn das Kind selbst entscheidet . . . habe ich oben dargelegt, was dann passiert.
Und? Hab trotzdem drauf geantwortet.

Wie kommst du darauf, dass es eine Institution benötigt.

Irgendwer will was über Mathematik lernen. Über verschiedene Plattformen, z. B. Internet, Zeitung, schwarzes Brett, ect. sucht er dann nach einem Mathelehrer. Es melden sich einige Leute, und derjenige wird sich dann das aus seiner Sicht beste Angebot raussuchen.
Achso, das heißt, jeder lernt alleine mit seinem Lehrer. Viel Spaß bei der Suche nach so vielen Lehrern.

Interessant übrigens, wie sich das ganze auf den Punkt mit der Vergewaltigung und der Bildung konzentriert.